Hallo liebe Freundinnen und Freunde der tretbaren Roller,
speziell bei den Freundinnen könnte man unterstellen, dass eine Dämpfung der Roller eine sinnvolle Erweiterung der Roller wäre.
Das Gehoppel geht auf Gelenkte ,erschüttert Nacken und Kopf und führt zu schneller Ermüdung und damit zur Spaßbremse des Ganzen.
Natürlich geht es auch richtigen Männern ähnlich ,nur ...die trauen es sich nicht zu sagen.
Gefragt sind nun Jene ,die bereits eine Umrüstung hinter sich haben und Jene ,die sich einer Umrüstung unbedingt stellen wollen . So können wir Hoffnung und Realität gegenüberstellen und Mythen und Träume oder auch Entwicklung und Fortschritt eher erkennen .
Zu meinen Erfahrungen:
Max G30D Frontgefedert mit Monorim Stahlfeder
Im originalen Aufbau kann eine zu schwache Federspannung zur Kollision von Fender und Rad führen und damit zu einer Totalbremsung um Abstieg über Lenker(eigene schmerzhafte Erfahrung)
Abhilfe ist ein Fenderhalter ,der bei zB Ebay für ca 10 Euro angeboten wird ...ich hab nachgerüstet und Gefahr gebannt.
Der Federkomfort hält sich trotzdem stark in Grenzen ....Überfahren von Kanten wird merkbar gedämpft,aber Kopfsteinpflaster haben ihren Gelenkreiz nicht wirklich verloren . Dafür sind aber Negativmerkmale dazugekommen :
1. Beim Bremsen (speziell bei Fahrten jenseits der Legalität) nickt der Roller nun vorne leicht ein (er federt eben) damit wird aber das Gleichgewicht gestört ,weil man unweigerlich mit nach vorne zum Lenker hin gedrückt wird . Da der Max eine Vorderradbremse hat wird dies bei diesem Roller noch intensiver ...kein schönes Gefühl für jemanden der schon mal über den Lenker abgestiegen ist.
2. Gilt hier nur für Monorim ....die Gabelstabilität lässt deutlich nach... speziell die Steifigkeit bei Seitendruck, also bei Kurvenbelastung. Hier wird die Sache deutlich schwammig.. zumindest für mich als Weichei (fahre MTB in den Bergen und Motorrad) . Ein Lösung für dieses Problem gibt es nicht, da es dem beweglichem Aufbau geschuldet ist. Andere Systeme haben dieses Problem vielleicht nicht ,dafür sicher wieder andere .
Fazit für mich :
Erfahrungen sammeln macht Spaß und bildet . Den Roller weiter zu entwickeln ist sicher eine schöne Freizeitgestaltung, aber in Federungen zu investieren ist verschenkte Zeit. Der kaum spürbare gestiegene Komfort ist nicht den Kosten und den Nachteilen überlegen und deshalb nicht zu empfehlen!
speziell bei den Freundinnen könnte man unterstellen, dass eine Dämpfung der Roller eine sinnvolle Erweiterung der Roller wäre.
Das Gehoppel geht auf Gelenkte ,erschüttert Nacken und Kopf und führt zu schneller Ermüdung und damit zur Spaßbremse des Ganzen.
Natürlich geht es auch richtigen Männern ähnlich ,nur ...die trauen es sich nicht zu sagen.
Gefragt sind nun Jene ,die bereits eine Umrüstung hinter sich haben und Jene ,die sich einer Umrüstung unbedingt stellen wollen . So können wir Hoffnung und Realität gegenüberstellen und Mythen und Träume oder auch Entwicklung und Fortschritt eher erkennen .
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Zu meinen Erfahrungen:
Max G30D Frontgefedert mit Monorim Stahlfeder
Im originalen Aufbau kann eine zu schwache Federspannung zur Kollision von Fender und Rad führen und damit zu einer Totalbremsung um Abstieg über Lenker(eigene schmerzhafte Erfahrung)
Abhilfe ist ein Fenderhalter ,der bei zB Ebay für ca 10 Euro angeboten wird ...ich hab nachgerüstet und Gefahr gebannt.
Der Federkomfort hält sich trotzdem stark in Grenzen ....Überfahren von Kanten wird merkbar gedämpft,aber Kopfsteinpflaster haben ihren Gelenkreiz nicht wirklich verloren . Dafür sind aber Negativmerkmale dazugekommen :
1. Beim Bremsen (speziell bei Fahrten jenseits der Legalität) nickt der Roller nun vorne leicht ein (er federt eben) damit wird aber das Gleichgewicht gestört ,weil man unweigerlich mit nach vorne zum Lenker hin gedrückt wird . Da der Max eine Vorderradbremse hat wird dies bei diesem Roller noch intensiver ...kein schönes Gefühl für jemanden der schon mal über den Lenker abgestiegen ist.
2. Gilt hier nur für Monorim ....die Gabelstabilität lässt deutlich nach... speziell die Steifigkeit bei Seitendruck, also bei Kurvenbelastung. Hier wird die Sache deutlich schwammig.. zumindest für mich als Weichei (fahre MTB in den Bergen und Motorrad) . Ein Lösung für dieses Problem gibt es nicht, da es dem beweglichem Aufbau geschuldet ist. Andere Systeme haben dieses Problem vielleicht nicht ,dafür sicher wieder andere .
Fazit für mich :
Erfahrungen sammeln macht Spaß und bildet . Den Roller weiter zu entwickeln ist sicher eine schöne Freizeitgestaltung, aber in Federungen zu investieren ist verschenkte Zeit. Der kaum spürbare gestiegene Komfort ist nicht den Kosten und den Nachteilen überlegen und deshalb nicht zu empfehlen!
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