- 8 Juni 2026
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- E-Scooter
- Segway Max G3
Hallo zusammen,
ich habe ein etwas verrücktes Reichweiten-Projekt mit meinem Segway-Ninebot Max G3 vor und suche jemanden aus der Community (am besten Raum NRW/RLP - Köln - Bonn - Koblenz die Ecke), der mir bei der hardware- und softwareseitigen Umsetzung helfen kann.
Mein aktuelles Setup (läuft bereits top):
Ich habe vom ersten Tag noch den nagelneuen, unbenutzten Original-Hauptakku des Max G3 (48V / 551 Wh) hier liegen. Diesen möchte ich als dritten Akku (extern in einer Lenkertasche) parallel dazuschalten, um auf brachiale 1.918 Wh Gesamtkapazität zu kommen. Ziel sind die 200 km Reichweite bei 10 km/h Tempomat.
Wo ich Hilfe brauche:
Mir ist bewusst, dass das beim Max G3/GT3-System nicht per einfachem Y-Kabel geht, da die Software dichtmacht (BMS-Datenkonflikt, Coulomb-Zähler, Error 21).
Viele Grüße!
Hier ein kurzer Praxis-Bericht, was mit dem aktuellen Setup (1.367 Wh) schon ging:
Ich habe das System im Sommer bei knapp 25 °C bereits auf die absolute Spitze getrieben und die 150 km Reichweite mit einer einzigen Ladung tatsächlich geknackt!
Mein Setup für den Rekord-Run:
Körpergewicht: Auf 80 kg runtergehungert.
Größe & Aero: 1,83 m, aber extrem tief geduckt gefahren, Arme ran und hautenge Radlerkleidung (keine flatternden Jacken).
Geschwindigkeit: Konstant 10 km/h über den Tempomat eingeloggt.Reifendruck: Reifen steinhart auf knapp 3,8 Bar aufgepumpt für minimalen Rollwiderstand.
Strecke: Komplett flacher Asphalt-Radweg am Fluss entlang, ohne Stopps oder Ampeln.
Software: KERS / Rekuperation auf komplett "Schwach" gestellt, um maximal effizient zu segeln.
Das Ganze war eine 15-stündige Geduldsprobe und reines Stehfleisch-Training – aber es hat funktioniert.
Jetzt will ich eben wissen, was mit dem alten G3-Zusatzakku drin ist.
Die 200 km müssen fallen!
Kurzer Nachtrag dazu:
Mir geht es hier überhaupt nicht um Respekt, Ruhm oder Foren-Punkte, sondern rein um den Spaß an diesem verrückten Projekt.
Ich suche schlichtweg jemanden, der die technische Erfahrung (und idealerweise das Werkzeug) hat, das Ganze sauber und sicher umzusetzen – natürlich gegen eine faire und ordentliche Aufwandsentschädigung.
Wer also Lust auf ein cooles Bastelwochenende und ein bisschen Taschengeld hat, gerne melden!
ich habe ein etwas verrücktes Reichweiten-Projekt mit meinem Segway-Ninebot Max G3 vor und suche jemanden aus der Community (am besten Raum NRW/RLP - Köln - Bonn - Koblenz die Ecke), der mir bei der hardware- und softwareseitigen Umsetzung helfen kann.
Mein aktuelles Setup (läuft bereits top):
- Basis: Segway Max G3 (48V-System)
- Hauptakku: Getauscht gegen den originalen, größeren Akku aus der GT3-Modellreihe
- Zusatzakku: Das originale Segway Zusatz-Akkupack über den Lenkeranschluss verbaut
- Gesamtkapazität aktuell: ca. 1.367 Wh
Ich habe vom ersten Tag noch den nagelneuen, unbenutzten Original-Hauptakku des Max G3 (48V / 551 Wh) hier liegen. Diesen möchte ich als dritten Akku (extern in einer Lenkertasche) parallel dazuschalten, um auf brachiale 1.918 Wh Gesamtkapazität zu kommen. Ziel sind die 200 km Reichweite bei 10 km/h Tempomat.
Wo ich Hilfe brauche:
Mir ist bewusst, dass das beim Max G3/GT3-System nicht per einfachem Y-Kabel geht, da die Software dichtmacht (BMS-Datenkonflikt, Coulomb-Zähler, Error 21).
- Software: Ich brauche Hilfe beim Aufspielen einer passenden Custom-Firmware (z.B. SHFW via ScooterHacking), um den BMS-Datenabgleich zu deaktivieren oder die Lade-Sperre während der Fahrt zu umgehen.
- Hardware/Verkabelung: Jemand, der mir die Verkabelung (inkl. Absicherung/Ladelösung für den dritten Akku) sauber und sicher anfertigt, da ich selbst kein Lötheld bin.
Viele Grüße!
Hier ein kurzer Praxis-Bericht, was mit dem aktuellen Setup (1.367 Wh) schon ging:
Ich habe das System im Sommer bei knapp 25 °C bereits auf die absolute Spitze getrieben und die 150 km Reichweite mit einer einzigen Ladung tatsächlich geknackt!
Mein Setup für den Rekord-Run:
Körpergewicht: Auf 80 kg runtergehungert.
Größe & Aero: 1,83 m, aber extrem tief geduckt gefahren, Arme ran und hautenge Radlerkleidung (keine flatternden Jacken).
Geschwindigkeit: Konstant 10 km/h über den Tempomat eingeloggt.Reifendruck: Reifen steinhart auf knapp 3,8 Bar aufgepumpt für minimalen Rollwiderstand.
Strecke: Komplett flacher Asphalt-Radweg am Fluss entlang, ohne Stopps oder Ampeln.
Software: KERS / Rekuperation auf komplett "Schwach" gestellt, um maximal effizient zu segeln.
Das Ganze war eine 15-stündige Geduldsprobe und reines Stehfleisch-Training – aber es hat funktioniert.
Jetzt will ich eben wissen, was mit dem alten G3-Zusatzakku drin ist.
Die 200 km müssen fallen!
Kurzer Nachtrag dazu:
Mir geht es hier überhaupt nicht um Respekt, Ruhm oder Foren-Punkte, sondern rein um den Spaß an diesem verrückten Projekt.
Ich suche schlichtweg jemanden, der die technische Erfahrung (und idealerweise das Werkzeug) hat, das Ganze sauber und sicher umzusetzen – natürlich gegen eine faire und ordentliche Aufwandsentschädigung.
Wer also Lust auf ein cooles Bastelwochenende und ein bisschen Taschengeld hat, gerne melden!