Ich suche einen E-Scooter, der sich gut im Auto transportieren lässt

13 Juni 2026
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E-Scooter
Segway F2 pro
Mein bisheriger Segway F2 pro ist durch den breiten Lenker sehr unhandlich zum Verstauen im Auto. Ich suche einen, mit dem sich bequem vom Parkplatz am Ortsrand ca 5km bis zu meinem Ziel fahren lässt. Der Belag ist leider recht anspruchsvoll. Sandiger Schotter, Schlaglöcher, Kopfsteinpflaster und hohe Bordsteine machen einem das Leben schwer. Zudem muss ich über eine Brückenrampe, die recht steil ist.
Getestet habe ich bisher Segway F3 pro, fällt raus, weil insgesamt zu groß und sperrig. Vom Fahren und Handling trifft es meinen Nerv.
Niu 100 und 200, zu schwer, der Lenker wackelt, sehr wenig Dämpfung und zu viel Plastik am 200er.
Bei Pure ist mir der Lenker zu niedrig. Ich bin 185cm groß.
Beim Micro Explorer 2 passen meine Füße nicht aufs Brett.
Bei Egret ist mir der Lenker zu niedrig und die Maße geklappt zu groß.
Im Moment denke ich über den Navee V60i pro oder N65i nach. Aber der letztere ist leider sehr schwer und ungefedert. Hat jemand von Euch Erfahrungen mit dem V60i? Oder noch eine Idee?
 
Erst mal herzlich willkommen im Forum! :)

So bald da ein einigermaßen aktuellen Modell ins Spiel kommt, ist zwar die Federung vorhanden, doch damit leider auch das hohe Gewicht und meist auch eine relativ breite Lenkstange. Wirklich praktikabel fürs täglich zweimalige Manövrieren ins bzw. aus dem KFZ ist eigentlich nur ein Xiaomi Pro 2, den's halt nicht mehr neu gibt. Alles andere ist halt "zach" im Handling. Auch wenn die Strecke eher mau fürs E-Scooter-Fahren ist, sollte man bei gerade mal 15 Minuten Fahrzeit punkto Komfort doch einigermaßen flexibel sein / bleiben; vor allem, wenn der Fokus eben auf dem Handling liegt.
 
Danke!
Ich habe mir jetzt ein paar Sachen zu dem durchgelesen. Aber warum es dieser sein sollte, erschließt sich mir jetzt nicht. Gut das Gewicht ist niedrig, aber dann kann ich auch den Micro nehmen. Der kommt dann auch noch die Brückenrampe hoch
 
Wenn Du die Dir wichtigen Daten der jeweiligen E-Scooter zurecht gelegt hast, dann weißt Du auch, warum der Xiaomi Pro 2 DER Klassiker in seiner Liga war. Etwas ausgeglicheneres punkto Akku, Gewicht (15 kg packst auch nich mit einer Hand, bei 20 und mehr brauchst unbedingt zwei), Lenkstangenhöhe über Trittbrettoberkante, Trittbrettfläche, Kompaktheit usw. gab und gibt es nach wie vor nicht. Da wollen wir von Randthemen wie Ersatzteile, Software, Community usw. noch gar nicht zu reden beginnen.

Für 15 Minuten Fahrzeit braucht's keine aktive Federung (wenn man nicht gerade schwere gesundheitliche Probleme hat), schon gar nicht wegen ein oder zwei Bordsteinkanten über die man als schlauer E-Scooter-Fahrer auch mit einer Federung in keiner der beiden Richtung drüberradiert. Und wenn ich wegen der einmaligen Steigung tatsächlich einmal 100 oder 200 Meter schieben müsste, ist das auch kein Beinbruch. Ja, das ist nicht bequem oder cool, aber das war's dann auch mit dem Thema. Ein als typischer Last-Mile-E-Scooter genutztes Fahrzeug muss Dich nur "leichtfüßig" von A nach B bringen, und genau das erfüllt ein Xiaomi Pro 2 (die kürzere und gängigere M365/1S/3-Version ist dafür schon mal deutlich unpraktischer, weil niedrigere Lenkstangenhöhe über Trittbrettoberkante und kleinere Trittbrettfläche, sowie schwächerer Akku und damit nur geringere Steigungen) mit links.

Allenfalls kommt auch der von Dir ins Auge gefasste Navee V60i Pro (mit seinem klappbaren) in Betracht, der jedoch schon wieder deutlich schwerer ist und ebenfalls ohne Federung daher kommt. Preis-Leistungs- wie gewichtstechnisch bist Du da aber auch schon wieder in der Ninebot G30-Klasse.
 
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Nein der F30 kostet um die 600€, den V60i habe ich für gut die Hälfte bekommen und er ist deutlich kleiner im Kofferraum, weil du den Lenker drehen kannst. Ich frage vor allem deshalb, weil in vielen Beschreibungen, so wie bei Euch, gefedert steht. Für mich mit meinen Knieverletzungen macht es einen großen Unterschied.
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Bei gesundheitlichen Problemen ist ein ungefederter E-Scooter wohl nicht die erste Wahl. Vielleicht also doch statt zu KFZ und E-Scooter zu einem Roller (also Dingern vom Typ einer Vespa) greifen und bis vor die Haustüre fahren.
 
Es gibt gute Gründe für meine Suche. Eine Vespa oder ähnliches kommt aus Gründen der Entfernung und der Einfahrtmöglichkeiten des Zielbereichs nicht in Betracht
 
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Moin.
Ich habe einen MAX G3D und der passt wunderbar auf die Rückbank von einem Polo 9N

in meiner Straße mache die Fahrschulen Berganfahrübungen. die komme ich ohne Probleme hoch.
der scooter ist natürlich nicht der leichteste aber auch ich bekomme ihn mit etwas rücken Problemen in das auto. dank des Transportgriffes was am scooter vorne verbaut ist.
 
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der scooter ist natürlich nicht der leichteste aber auch ich bekomme ihn mit etwas rücken Problemen in das auto. dank des Transportgriffes was am scooter vorne verbaut ist.
Das ist ein toller Scooter, wenn man damit aus der Garage starten kann. Aber vom Gewicht und Handling für mich leider zu schwer und zu groß.