Beide Roller mit einer Reichweite von nur etwa 15km

9 Juni 2023
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E-Scooter
Ninebot G2D Max
ich lade ihn nur bis 80%, er schafft dann aber auch nur rund 15km mit leichten steigungen, wiege um die 95kg und fahr etwa die hälfte der strecke um "S" modus.
im moment lade ich ein paar mal auf 100% auf, hat aber nichts gebracht.

kann doch eigentlich nur etwas softwaremässiges sein, da beide scooter betroffen sind oder was könnte noch ein grund sein für die geringe reichweite?
 
Das könnte wegen dem Reifendruck sein. Probiere mal beide auf 3.8 bar zu bringen, dann sollte auch mehr Reichweite drin sein. Mehr zum Reifendruck hier. (7a)

Im Allgemeinen schafft mein G30D als Referenz im Schnitt nicht mehr als ca. 30 KM im Sommer, 25-20 KM im Frühling und Herbst, sowie 15km im Winter beim originalen Akku bei ca. 110 kg. (Hier eine Reichweitentabelle der Nutzer - G30/D als Referenz zu G2 da gleicher Akku)

Die Leistung des Akkus ist ebenfalls sehr stark temperaturabhängig, das muss man auch dementsprechend einplanen.

Die Software wird daran leider nicht großartig viel daran ändern können.
 
also zwischen 80% und 100% ladung liegt meine reichweitendifferenz bei ca. 30% (pro2, vmax, flachland), wenn nicht mehr... das sind schon sehr seltsame werte...
 

Beide Roller mit einer Reichweite von nur etwa 15km​

Beide? 2 Stück gleiches Problem wäre komisch.
Luftdruck! wie Noel schon schrieb. Sonst mußt Du wohl reklamieren/einschicken, an Software liegts eher nicht, dann würden andere User auch laut schreien
 
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Die 65 km Reichweite, die Segway angibt, schaffst du eh nur im Labor von Segway, wenn du da im ECO Modus mit 5 km/h im Kreis fährst und nicht beschleunigst.
Um so schneller du fährst um so niedriger die Reichweite. Wenn du die Karre auf 35km/h geturnt fährst ist das mit der Reichweite so. Und häufiges Beschleunigen kostet Reichweite, also vorausschauend fahren hilft ein wenig.
 
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Ich habe mit meinem G30D mit knapp 100kg Zuladung ca. 20 bis 25 Km geschafft CFW 28km/h.
Im Sommer stand der Roller in der Garage, im Winter wenn es kalt war stand er in der geheizten Wohnung, damit der Akku warm war. Das hat einiges an Reichweite gebracht. Während der Fahrt erwärmt sich der Akku eh etwas durch die Stromentnahme.
Der G2D hat allerdings einen stärkeren Motos als der G30D, was eine stärkere Stromentnahme zur Folge haben dürfte.
 
Ich lade ihn nur bis 80 %, er schafft dann aber auch nur rund 15 km mit leichten Steigungen. Wiege um die 95 kg und fahre etwa die Hälfte der Strecke um S-Modus.
Im Moment lade ich ein paar mal auf 100 % auf, hat aber nichts gebracht.

Kann doch eigentlich nur etwas softwaremäßiges sein, da beide E-Scooter betroffen sind oder was könnte noch ein Grund sein für die geringe Reichweite?
Wenn ich alleine schon lese, dass jemand seinen Akku nicht voll (im Rahmen dessen was der Hersteller via BMS als voll definiert und damit ohnedies nichts mit technisch voll zu tun hat) lädt, brauchen wir über den Rest eigentlich gar nicht weiter zu reden. :cry: Da beklaut sich der Fahrer selbst um die reichweiten- und geschwindigkeitsstärksten 30 % der Akkukapazität (weil die Zellen dabei ja nie ausbalanciert werden) und wundert sich dann, dass von echten 30-35 km Reichweite bei schon sehr idealen Bedingungen gerade mal die Hälfte übrig bleibt! :rolleyes: Den Rest erledigt dann der mit Sicherheit zu geringe Reifenluftdruck, die vergessene "sonstige" Zuladung (Bekleidung, Rücksack, Gepäck, Schloss, Anbauten usw.), die Übernachtung des E-Scooters im Freien, und alles mögliche andere. Womit man außer dem S-Modus und lausigen 20 km/h Höchstgeschwindigkeit noch fahren (und nicht etwa krabbeln / schleichen) sollte, ist mir ebenfalls "leicht" unklar, denn die anderen Modi nutzt man nur im äußersten Reichweitenernstfall; schlicht weil das Dingens sonst nicht einmal mehr sinnvoll beschleunigt. Und dann sollten wir noch über die leichten Steigungen reden. Wie "leicht" sind die wirklich, wie häufig geht's da bergauf und bergab, wie ausgeprägt ist das Stop-and-Go, welche KERS-Stufe ist eingestellt usw.

P.s.: Sollte die Reichweite bei einer 100%igen Akkuladung als Ausgangswert tatsächlich nicht höher sein, was ich eigentlich nicht so recht glauben mag, dann wird der Akku in Folge eines zwar lieb gemeinten und doch leicht naiven, und letztendlich dümmlichen Ladeverhaltens des Nutzers schon dauerhaft geschädigt worden sein. Dann kann man nur zur erzielten Leistung gratulieren. Ach ja, und wenn man den Akku wie vom Hersteller und Ladegerät vorgesehen lädt, schafft der eh bloß lausige 20.000 km ohne mit der Wimper zu zucken. Bis dahin ist mit Garantie schon alles mögliche andere defekt geworden und auszutauschen. ;)
 
Wenn ich alleine schon lese, dass jemand seinen Akku nicht voll (im Rahmen dessen was der Hersteller via BMS als voll definiert und damit ohnedies nichts mit technisch voll zu tun hat) lädt, brauchen wir über den Rest eigentlich gar nicht weiter zu reden. :cry: Da beklaut sich der Fahrer selbst um die reichweiten- und geschwindigkeitsstärksten 30 % der Akkukapazität (weil die Zellen dabei ja nie ausbalanciert werden) und wundert sich dann, dass von echten 30-35 km Reichweite bei schon sehr idealen Bedingungen gerade mal die Hälfte übrig bleibt! :rolleyes: Den Rest erledigt dann der mit Sicherheit zu geringe Reifenluftdruck, die vergessene "sonstige" Zuladung (Bekleidung, Rücksack, Gepäck, Schloss, Anbauten usw.), die Übernachtung des E-Scooters im Freien, und alles mögliche andere. Womit man außer dem S-Modus und lausigen 20 km/h Höchstgeschwindigkeit noch fahren (und nicht etwa krabbeln / schleichen) sollte, ist mir ebenfalls "leicht" unklar, denn die anderen Modi nutzt man nur im äußersten Reichweitenernstfall; schlicht weil das Dingens sonst nicht einmal mehr sinnvoll beschleunigt. Und dann sollten wir noch über die leichten Steigungen reden. Wie "leicht" sind die wirklich, wie häufig geht's da bergauf und bergab, wie ausgeprägt ist das Stop-and-Go, welche KERS-Stufe ist eingestellt usw.

P.s.: Sollte die Reichweite bei einer 100%igen Akkuladung als Ausgangswert tatsächlich nicht höher sein, was ich eigentlich nicht so recht glauben mag, dann wird der Akku in Folge eines zwar lieb gemeinten und doch leicht naiven, und letztendlich dümmlichen Ladeverhaltens des Nutzers schon dauerhaft geschädigt worden sein. Dann kann man nur zur erzielten Leistung gratulieren. Ach ja, und wenn man den Akku wie vom Hersteller und Ladegerät vorgesehen lädt, schafft der eh bloß lausige 20.000 km ohne mit der Wimper zu zucken. Bis dahin ist mit Garantie schon alles mögliche andere defekt geworden und auszutauschen. ;)
Genau das dachte ich Mir auch bereits. Ich sag dazu aber auch nichts mehr. Bedienungsfehler.
 
Also 15 km Reichweite ist definitiv zuwenig.
Mein G2 und der meiner Frau laufen immer im S-Modus, meistens ebene Straße, manchmal Steigungen, Eigengewicht zw. 72 und 75kg.
Unsere Reichweite liegt bei 40-45 km mit einer Restladung von angezeigten 15%
 
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Wenn ich alleine schon lese, dass jemand seinen Akku nicht voll (im Rahmen dessen was der Hersteller via BMS als voll definiert und damit ohnedies nichts mit technisch voll zu tun hat) lädt, brauchen wir über den Rest eigentlich gar nicht weiter zu reden. :cry: Da beklaut sich der Fahrer selbst um die reichweiten- und geschwindigkeitsstärksten 30 % der Akkukapazität (weil die Zellen dabei ja nie ausbalanciert werden) und wundert sich dann, dass von echten 30-35 km Reichweite bei schon sehr idealen Bedingungen gerade mal die Hälfte übrig bleibt! :rolleyes: Den Rest erledigt dann der mit Sicherheit zu geringe Reifenluftdruck, die vergessene "sonstige" Zuladung (Bekleidung, Rücksack, Gepäck, Schloss, Anbauten usw.), die Übernachtung des E-Scooters im Freien, und alles mögliche andere. Womit man außer dem S-Modus und lausigen 20 km/h Höchstgeschwindigkeit noch fahren (und nicht etwa krabbeln / schleichen) sollte, ist mir ebenfalls "leicht" unklar, denn die anderen Modi nutzt man nur im äußersten Reichweitenernstfall; schlicht weil das Dingens sonst nicht einmal mehr sinnvoll beschleunigt. Und dann sollten wir noch über die leichten Steigungen reden. Wie "leicht" sind die wirklich, wie häufig geht's da bergauf und bergab, wie ausgeprägt ist das Stop-and-Go, welche KERS-Stufe ist eingestellt usw.

P.s.: Sollte die Reichweite bei einer 100%igen Akkuladung als Ausgangswert tatsächlich nicht höher sein, was ich eigentlich nicht so recht glauben mag, dann wird der Akku in Folge eines zwar lieb gemeinten und doch leicht naiven, und letztendlich dümmlichen Ladeverhaltens des Nutzers schon dauerhaft geschädigt worden sein. Dann kann man nur zur erzielten Leistung gratulieren. Ach ja, und wenn man den Akku wie vom Hersteller und Ladegerät vorgesehen lädt, schafft der eh bloß lausige 20.000 km ohne mit der Wimper zu zucken. Bis dahin ist mit Garantie schon alles mögliche andere defekt geworden und auszutauschen. ;)
Sehr gewagte aussage warum sollte der Akku davon kaputt gehen eher im Gegenteil auch wenn er selten in die 100% kommt wo der Balancer anfängt. Gute Zellen driften extrem wenig und wenn doch einzelne bänke in unter Spannung kommen sollte das BMS eingreifen und die Spannung unterbrechen ob das das verbaute BMS macht weis ich nicht. Ich kann mir auch nicht vorstellen das in der Anleitung steht laden sie den Akku immer zu 100% auf dann wäre es auch kein benutzerfehler.

Statt so draufzuschlagen wäre es sinnvoller mal nachzufragen wie die einzelnen Zell Spannungen aussehen sowohl unter last als auch voll und angeblich leer gefahren.

Sollten einzelne Zellbänke wirklich sehr abdriften muss der Scooter wesentlich länger am Ladegerät verbleiben damit die leereren wieder aufholen können.
 
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Sehr gewagte aussage warum sollte der Akku davon kaputt gehen eher im Gegenteil auch wenn er selten in die 100% kommt wo der Balancer anfängt. Gute Zellen driften extrem wenig
Gewagte Aussage, anzunehmen, dass da gute Zellen verbaut sind - sind sie nicht.

und wenn doch einzelne bänke in unter Spannung kommen sollte das BMS eingreifen und die Spannung unterbrechen ob das das verbaute BMS macht weis ich nicht.
Macht es und dann bleibt man stehen - super Taktik 👍. Es schadet den Zellen zudem wesentlich mehr als zu 100% aufzuladen, vernünftig balancen zu lassen und dann zu fahren.
NUR wenn der Akku längere Zeit (z.b.Winterpause) nicht genutzt wird, sollte man die Ladung zwischen 20 und 80% halten, HIER wären 100% in der Tat schädlich.

Ich kann mir auch nicht vorstellen das in der Anleitung steht laden sie den Akku immer zu 100% auf dann wäre es auch kein benutzerfehler.
Dafür braucht es eine Anleitung? Jeder lädt Akkus auf, ob Fernbedienung, Taschenlampe, Handy , Kopfhörer - die lädt man auch alle nur bis 80%? 🙃

Statt so draufzuschlagen wäre es sinnvoller mal nachzufragen wie die einzelnen Zell Spannungen aussehen sowohl unter last als auch voll und angeblich leer gefahren.
Unnötig, das fehlerhafte Ladeverhalten des Users zeigt deutlich, wo der Hase im Pfeffer sitzt. Dafür machen wir das hier lange genug.
Sollten einzelne Zellbänke wirklich sehr abdriften muss der Scooter wesentlich länger am Ladegerät verbleiben damit die leereren wieder aufholen können.
In dem Punkt stimme ich dir zu, das kann auch mal 24h dauern.
 
Gewagte Aussage, anzunehmen, dass da gute Zellen verbaut sind - sind sie nicht.


Macht es und dann bleibt man stehen - super Taktik 👍. Es schadet den Zellen zudem wesentlich mehr als zu 100% aufzuladen, vernünftig balancen zu lassen und dann zu fahren.
NUR wenn der Akku längere Zeit (z.b.Winterpause) nicht genutzt wird, sollte man die Ladung zwischen 20 und 80% halten, HIER wären 100% in der Tat schädlich.
Hat nichts mit Taktik zu tun sondern mit Sicherheit den tiefenentladene Zellen dürfen nicht einfach so wieder geladen werden genau dafür ist ein BMS gedacht nicht nur zum balancieren der Zellen.

Das nutzen von lionAkkus zwischen 30-80 bringt eine wesentliche Lebensdauererhöhung (und genau das wird er versucht haben). Wenn man 0-100% Lädt hat der Akku nach ca. 400-500 Ladungen noch 70% Kapazität. grenzt man das ein auf 30-80% büßt man zwar Reichweite bei jeder Fahrt ein hat hintenraus bis der Akku nur noch 70% Kapazität hat wesentlich mehr km verfahren.

Ja man kann Laptops Handys usw. mittlerweile so konfigurieren das sie ab einem gewissen ladestand aufhören zu laden genau aus diesem Grund. Ob das bei einem Scooter sinnvoll ist oder nicht darf der Besitzer selber entscheiden wenn er jeden tag nur 5 km zur Arbeit fährt macht es sehr viel sinn.
 
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wenn er jeden tag nur 5 km zur Arbeit fährt macht es sehr viel sinn.
Nein. 500 VOLLE Ladungen, bevor der Akku altert, ist das Richtmass. Nehmen wir deinen Pro 2, Reichweite pro Ladung real 30 km- macht 15000 km, bevor der Akku nachlässt.
Bis dahin geht alles andere kaputt, als daß man sich über den Akku Sorgen machen müsste.
 
Wenn die Akkus bei80% das Balancing machen würden würde ich es für den Alltag nutzen. Allerdings ist dies nicht der Fall. Daher auch von mir die Empfehlung: Voll laden(100%) damit der Zellenausgleich(Balacing) statt findet! Ansonsten fördert ihr ein verfrühtes Akku ableben
 
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Hat nichts mit Taktik zu tun sondern mit Sicherheit den tiefenentladene Zellen dürfen nicht einfach so wieder geladen werden genau dafür ist ein BMS gedacht nicht nur zum balancieren der Zellen.

Das nutzen von lionAkkus zwischen 30-80 bringt eine wesentliche Lebensdauererhöhung (und genau das wird er versucht haben). Wenn man 0-100% Lädt hat der Akku nach ca. 400-500 Ladungen noch 70% Kapazität. grenzt man das ein auf 30-80% büßt man zwar Reichweite bei jeder Fahrt ein hat hintenraus bis der Akku nur noch 70% Kapazität hat wesentlich mehr km verfahren.

Ja man kann Laptops Handys usw. mittlerweile so konfigurieren das sie ab einem gewissen ladestand aufhören zu laden genau aus diesem Grund. Ob das bei einem Scooter sinnvoll ist oder nicht darf der Besitzer selber entscheiden wenn er jeden tag nur 5 km zur Arbeit fährt macht es sehr viel sinn.
Alles schön und gut.. ich hab mal durchgerechnet.. ich müsste auf meinem Gerät ca 35000-40000 km fahren bevor der accu überhaut mal anfängt nach zulassen, was auch nicht bedeutet das er sofort " tot " ist. Wer seinen Scooter nur 60-80% ladet erreicht mal gar nichts außer das er sich selber ins Knie f.... und sich der Reichweite und Power ( Spannung ) beraubt.
 
Nein. 500 VOLLE Ladungen, bevor der Akku altert, ist das Richtmass. Nehmen wir deinen Pro 2, Reichweite pro Ladung real 30 km- macht 15000 km, bevor der Akku nachlässt.
Bis dahin geht alles andere kaputt, als daß man sich über den Akku Sorgen machen müsste.
Das ist nicht richtig der Akku altert mit der ersten Ladung und hat nach ca. 500 Vollzyklen je nach Temperatur und Last sein Theoretisches Lebensende erreicht je nach dem was die Hersteller angeben hat er dann noch 80% der ursprünglichen Kapazität. Ich hab jetzt auch keine Lust hier die Hintergründe zu erklären dazu gibt es im netz genügend Informationen. Die einzige Möglichkeit das zu umgehen ist vollladen und entladen zu vermeiden so kommt man auf wesentlich eine längere Lebensdauer.
Deshalb nochmal was er getan hat ist per se NICHT falsch sondern das BMS welches erst Balanciert wenn die Zellen voll sind und auch das ist nicht wirklich immer falsch weil der Zelldrift extrem gering ist sonst wäre es schon viel früher aufgefallen. Das ganze könnte auch anders funktionieren den in einer älteren BMS Firmware des s1 und Pro2 z.b. wurde damals die Ladeschlußspannung tiefer angesetzt wodurch der Akku geschont wurde. Da sich aber alle aufgeregt haben das sie nicht die versprochene Kapazität nutzen konnten hat Xiaomi per Firmware die komplette Kapazität freigegeben. Das bedeutet technisch hätten sie das balancieren z.b. schon bei 80% anfangen können denn ab 80% sind die Akkus der Ladeschlußspannung sehr nahe.
Warum haben sie das aber nicht so gemacht ganz einfach es ist nicht notwendig bei jedem kleinen lade Zyklus zu Balancieren denn nur wenn der Akku komplett vollgeladen wird muss man verhindern das einzelne Zellen plötzlich über ihre MAX Spannung kommen und da reden wir von wenigen Millivolt die schon schädlich sind.
Ich kann das natürlich nicht beweisen aber ich denke wenn man nicht immer voll Laden will müsste erst nach 10 teil Ladungen mal wieder balanciert werden wenn überhaupt vorausgesetzt man fährt ihn auch nie bis unter 30 leer.

Das ist alles Theorie letztendlich stimmt das das ding bei 99% der Benutzer niemals die 15000km erreichen würde weil irgendwann immer was kaputt gehen kann und dann lieber ein neuer gekauft wird. Wenn man aber jeden tag Fahren würde und jeden Tag volllädt aber ihn nicht leer fährt hat man Theoretisch nach 1,5 Jahren 6km Reichweite verloren weil ein Volllzyklus nicht bedeutet von 0% auf 100% sondern von irgendwas auf 100% aufzuladen egal ob er vorher bei 30% oder 90% war.

Ich bin hier gerade Sony Zellen am messen unbenutzt von 2016 nominelle Kapazität war 3000mah jetzt haben sie noch 2400mah. Die Zellen wurden über die Jahre immer auf Lager-Spannung kontrolliert.
 

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Dann beobachte mal wie diese Akkus laden... Da machst du freiwillig jedes mal ein Balancing. Und mein G30 hat in 3 Jahren kein Kapazitätsverlust. Beim G2 müssen wir das schauen. denn da jetzt SHU verfügbar ist geht der G30 jetzt in die Reserve...
 
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