In Anlehnung an
Reiners seinerzeitige Formulierung beim Viron könnte ich meine ersten Eindrücke von diesem E-Scooter ebenfalls mit
schockverliebt in den HoneyWhale M2 max-B (~also die zweite Auflage des "M2 max" von 2025) umschreiben, für dessen (Nach)Beschaffung ich auch schon spontane Aufträge seitens der Familie und anderer Wegbegleiter erhalten habe
(womit auch die Frage einhergeht, wie man die bisherigen E-Scooter los wird). Mittlerweile verleihe ich den M2 nur mehr unter ausdrücklicher Zusage der sofortigen Retournierung nach der Probefahrt!
Heute steht noch eine Fahrt auf meiner persönlichen Teststrecke auf dem Programm um die bisherigen Erfahrungen noch (einmal) zu untermauern.
Damit andere meine Begeisterung, und jene anderer Wegbegleiter, besser einordnen können sollte ich vorausschicken, dass dies der erste vollgefederte E-Scooter in unserem Umfeld
mit Luftbereifung ist. Und dieses neue Fahrgefühl mit der daraus resultierenden Sicherheit für alle Beteiligten im Alltagsverkehr führt dazu, dass bei einigen von uns spontan die Idee zur
Forderung nach einem Verbot aller E-Scooter im öffentlichen Verkehr ohne Luftbefreiung und ohne Vollfederung aufgetaucht ist. Plötzlich muss keine Fahrstreckenbesichtigung / -einweisung mehr erfolgen und auch kein Straßenbelagstango mehr hingelegt werden, wenn man einigermaßen "rumpelfrei" und damit unfallfrei von A nach B will, denn man kann über alle halbwegs normalen Unebenheiten, Kanten usw. einfach hinweg"brettern". Zudem ist der Lauf des E-Scooters dermaßen ruhig, dass man den nun auch bei höheren Geschwindigkeiten einhändig fahren könnte, somit auch ohne die hier vorhandene elektrische Fahrrichtungsanzeige STVO-konform
(also z.B. mit Pfötchen raus halten) unterwegs sein kann.
Den einen oder anderen Leser dieser Zeilen mögen diese Ausführungen eventuell verwundern, aber für uns alle war es das Aha-Erlebnis der bisherigen E-Scooter-Laufbahn, und die war ja bis jetzt nicht gerade von wirklich schlechten (oder vermurksten) Modellen geprägt, und es ist auch keiner von uns aus gesundheitlichen Gründen mit den bisherigen E-Scootern in Bedrängnis gewesen. Bisher hatten die vorhandenen Modelle für uns im Kern gepasst, man konnte sich auf die jeweiligen Eigenheiten
(wie 8,5"- versus 10"-Bereifung, Frontantrieb versus Heckantrieb, Scheibenbremse versus Trommelbremse, schwächeres oder stärkeres Drehmoment des Motors usw.) einstellen, kennt seine häufig gefahrenen Strecken und deren Belagszustand
(Schaglöcher, sonstige Unebenheiten, Kanten, usw.) gut (genug) um -
wie man dachte - sinnvoll von A nach B zu gelangen.
Langer Rede, kurzer Sinn: Der gestrige Tag war ein richtiger Boost(er) für all unsere Erfahrungen!
Details, Pros und Contras sowie allgemeine Anmerkungen zum und Fotos vom HoneyWhale M2 max-b gibt's dann in einem der nächsten Beiträge. Ich muss das alles erst in eine "saubere" Form bringen
(und mich dazu auch ein bisschen von der Begeisterung, eventuell sogar Überschwänglichkeit, lösen).