Hallo zusammen, ich bin neu hier!
Seit kurzem besitze ich einen Ninebot G30D 2 und bin damit super zufrieden. Wie es so ist, habe ich mich nun auch mit der eKFV beschäftigt und bin jetzt aber auf eine interessante Situation gestoßen:
Wenn ich zur Arbeit fahre, muss ich ca. 5 km an einer vierspurigen Land/Hauptstraße (außerhalb geschlossener Ortschaften) entlang. Auf einer Seite befindet sich ein kombinierter Rad/Gehweg (Zeichen 240), der für beide Richtungen beschildert ist. Dieser Radweg ist baulich von der Straße getrennt, und zwar via Leitplanke und Grünstreifen. Auf der anderen Seite des Radweges geht eine weitere, schmale Nebenstraße parallel, die im ersten Abschnitt noch für alle KFZ freigegeben ist.
Auf ca. halber Strecke endet der Rad/Gehweg in die bis dahin parallel daneben laufende schmale Nebenstraße, welche, und das ist hier der interessant Punkt, aber genau ab dieser Stelle via Zeichen 252 (Einfahrtverbot für alle KFZ) und dem Zusatzschild "Anlieger und Mofas frei" einfahrtbeschränkt wird.
Das "Mofas frei" gilt für mich als eScooterfahrer aber nicht. Andererseits kann ich aber auch nicht auf die vierspurige Straße ausweichen, da diese durch die Leitplanke gesperrt ist (es wäre ohnehin Selbstmord, das zu tun). Eine Weiterfahrt ist daher mit dem eScooter nicht möglich. Mir würde also nur die Option bleiben, an dieser Stelle umzukehren. Tatsächlich könnte ich die Strecke aber dann gar nicht fahren, weil ich ja im oberen Teil auch die vierspurige Hauptstraße nicht benutzen dürfte (weil es ja einen Radweg gibt).
Was würdet ihr in so einem Fall machen?
Ich habe mir bisher keine sonderlichen Gedanken um solche Details gemacht. Allerdings ist heute die Polizei in der Straße ein Stück hinter mir gefahren, hat mich aber nicht aufgehalten. Aber das war der Anlass, mir Gedanken zu machen, ob ich damit ein Schwerstverbrechen begangen habe oder jetzt womöglich einen Bußgeldbescheid bekomme
Seit kurzem besitze ich einen Ninebot G30D 2 und bin damit super zufrieden. Wie es so ist, habe ich mich nun auch mit der eKFV beschäftigt und bin jetzt aber auf eine interessante Situation gestoßen:
Wenn ich zur Arbeit fahre, muss ich ca. 5 km an einer vierspurigen Land/Hauptstraße (außerhalb geschlossener Ortschaften) entlang. Auf einer Seite befindet sich ein kombinierter Rad/Gehweg (Zeichen 240), der für beide Richtungen beschildert ist. Dieser Radweg ist baulich von der Straße getrennt, und zwar via Leitplanke und Grünstreifen. Auf der anderen Seite des Radweges geht eine weitere, schmale Nebenstraße parallel, die im ersten Abschnitt noch für alle KFZ freigegeben ist.
Auf ca. halber Strecke endet der Rad/Gehweg in die bis dahin parallel daneben laufende schmale Nebenstraße, welche, und das ist hier der interessant Punkt, aber genau ab dieser Stelle via Zeichen 252 (Einfahrtverbot für alle KFZ) und dem Zusatzschild "Anlieger und Mofas frei" einfahrtbeschränkt wird.
Das "Mofas frei" gilt für mich als eScooterfahrer aber nicht. Andererseits kann ich aber auch nicht auf die vierspurige Straße ausweichen, da diese durch die Leitplanke gesperrt ist (es wäre ohnehin Selbstmord, das zu tun). Eine Weiterfahrt ist daher mit dem eScooter nicht möglich. Mir würde also nur die Option bleiben, an dieser Stelle umzukehren. Tatsächlich könnte ich die Strecke aber dann gar nicht fahren, weil ich ja im oberen Teil auch die vierspurige Hauptstraße nicht benutzen dürfte (weil es ja einen Radweg gibt).
Was würdet ihr in so einem Fall machen?
Ich habe mir bisher keine sonderlichen Gedanken um solche Details gemacht. Allerdings ist heute die Polizei in der Straße ein Stück hinter mir gefahren, hat mich aber nicht aufgehalten. Aber das war der Anlass, mir Gedanken zu machen, ob ich damit ein Schwerstverbrechen begangen habe oder jetzt womöglich einen Bußgeldbescheid bekomme