RP ✔️ ⚠️ Augen auf beim Akkukauf/-tausch! ⚠️

Welche Diode?
Ich sehe beim BMS das große Problem in der Abschaltung der LadeFets und der damit einhergehenden Überspannung beim Bremsen...
Habe mir das BMS aber jetzt im Detail nicht angesehen.
hups, nach Bilder öffnen, um die Diode zu markieren, stellte ich fest, dass es sich doch nicht um das BMS handelt.

meinte das im Anhang. nicht das beste, aber für den Pro2 und private Zwecke ideal
(einfach 60A BMS bei Versandhaus mit dem A)
 

Anhänge

  • IMG_20220401_231101.webp
    IMG_20220401_231101.webp
    56,6 KB · Aufrufe: 240
Nein, das ist es in der Tat nicht. Das wäre ja eins mit getrennten Lade-/Entladeanschlüssen und damit erst mal ok.
Warum soll die Diode raus? Auf den ersten Blick liegt die in Sperrrichtung über dem Entladeausgang. Oder ist das eine Z-/TVS Diode als Überspannungsschutz, die beim Bremsen stirbt?
 
Selbst die Leitungen sind nicht dafür ausgelegt....es handelt sich nicht um 12AWG Kabel.....was ich auf den Fotos sah, waren zwar "feinadrige" Litzen aber AWG Kabel hat "feinstadrige" ,-Betonung liegt auf "s", Drähte in der Leitung. Ausserdem sind AWG Kabel Silikonbeschichtet und für bis zu 200°C ausgelegt.
Das was da genommen wurde ist fürn A.....

sry aber das ist einfach falsch.
AWG ist schlicht American Wire Gauge ein Maß für Drahtdurchmesser genauso wie bei uns quasi mm².
Je öfter der Draht in der Herstellung durch die Ziehöse gezogen wird desdo dünner wird er. Daher nicht intuitiv zu verstehen je kleiner dier Zahl wird desdo mehr Querschnitt hast du und andersrum.
Theoretisch natürlich geht die Zuordnung Original so nur bei Volldraht anzuwenden. Allerdings wird der Standard auch schon immer für alle anderen Kabelarten verwendet als Größenzuordnung. (und auch bei Stahldraht für Zaunsbau z.b.)

Die Feindrahtigkeit, Materialtyp, Beschichtung, Isolationstyp und Mehradern in welcher Umhüllung usw. wird dann anderweitig angegeben. Genauso wie bei Uns auch nur.
AWG 12 ist 3,31mm² und kann bei Einzeladern 34A bei 30° ab. Passt also weitgehend von der Strombelastbarkeit.
Eigenerwärmung und Sonnenschein aufs Trittbrett usw. sind dann mit Korrekturfaktor abzurechnen das wäre bei 50° immerhin Faktor 0,58 und dann kommt nurnoch 19,72A in Betracht.
Bei 48v sind das immernoch 948W die damit Befeuert werden könnten.
 
sry aber das ist einfach falsch.
AWG ist schlicht American Wire Gauge ein Maß für Drahtdurchmesser genauso wie bei uns quasi mm².
Je öfter der Draht in der Herstellung durch die Ziehöse gezogen wird desdo dünner wird er. Daher nicht intuitiv zu verstehen je kleiner dier Zahl wird desdo mehr Querschnitt hast du und andersrum.
Theoretisch natürlich geht die Zuordnung Original so nur bei Volldraht anzuwenden. Allerdings wird der Standard auch schon immer für alle anderen Kabelarten verwendet als Größenzuordnung. (und auch bei Stahldraht für Zaunsbau z.b.)

Die Feindrahtigkeit, Materialtyp, Beschichtung, Isolationstyp und Mehradern in welcher Umhüllung usw. wird dann anderweitig angegeben. Genauso wie bei Uns auch nur.
AWG 12 ist 3,31mm² und kann bei Einzeladern 34A bei 30° ab. Passt also weitgehend von der Strombelastbarkeit.
Eigenerwärmung und Sonnenschein aufs Trittbrett usw. sind dann mit Korrekturfaktor abzurechnen das wäre bei 50° immerhin Faktor 0,58 und dann kommt nurnoch 19,72A in Betracht.
Bei 48v sind das immernoch 948W die damit Befeuert werden könnten.
Servus,
bin zwar im diesem Gebiet kein Ausgebildeter Fachmann, mein Schwerpunkt liegt da eher im Konstruktion Technischen Bereich, aber ich Denke du hast da was Missverstanden.
Mit deiner Ausführung hast du ja Recht was Herkömmliche AWG Kabel anbelangt, aber zum Beispiel beim Akkubau werden spezielle AWG Silikonkabel verwendet, solche etwa:
Schau dir da Mal die Technische Beschreibung an.
(Ich darf gerne von einem Profi berichtigt werden, sollte ich da was Falsches behaupten.)🙂
 
Was da so herausgestrichen wird ist schlicht die Isolation die höhere Temperaturen als übliches 0815 Pvc aushält
(und auch Öle und Benzin usw. abkann) und die Feindrähtigkeit für besonders geringe Biegaradien und höhere mechanische Belastbarkeit.
Eigentlich geht es bei all dem Kram nur um die Geringen Biegeradien bzw. Flexibilität der Anschlußkabel. Was nicht feinadrig ausgelegt ist ist schlicht recht Steif und bei gewissen Durchmessern dann auch Bruchanfällig, hält Vibrationen auf Dauer nicht so gut aus..
Lustigerweise sind die Motoranschlüße und Versorgungszuleitungen an den Controller selber nicht extra so wahnsinnig feinadrig ausgelegt :P Obwohl da ja auch die volle Leistung drüber müsste.

Wir Reden beide im Grunde vom gleichen und der Begriff "Silikonleitung" in dem Bereich hat sich eingebürgert für einfache Unterscheidung von normalo 0815 Stuff.
Aus dem RC Modellbau kommend wie einiger der E-Bike und Roller Stuff hat es sich quasi Traditionell eingebürgert. Da brauchst du die gleichen Eigenschaften wie oben aufgelistet. Außerdem werden die Akkupacks da auch recht oft an- und abgesteckt. Die Zuleitungen müssen also auch mechanisch viel aushalten.

Ne Silikonleitung wäre übrigens vom Namen her dann kein Elektrischer Leiter sondern ne Wasserleitung aus Silikon :P
Denn leiten tut immernoch das Metall da drinn und da meistens Kupfer. :P
Gibt übrigens ähnlich gefühlt "Spezielles" im Boots/Yacht/Segelbereich wo alle auf "Tinted Marine Grade Wire" stehen.
Schlicht weil vollständig vorverzinnte Kupferadern Salzkorosion bzw. Elektrokorosion besser abkönnen.
Deshalb halten alte Installationen an 60 Jahre alten Kuttern trotzdem auch ohne^^

AWG ist allerdings trotzdem immernoch schlicht die Leiter Durchmesser Größe und nix sonst Spezielles.
Diese alten Imperialen "Standard" Bemaßungen ziehen sich International leider trotz SI Einheiten Konvention immer weiter durch.
Wennst mal genau draufschaust auch auf deine Kabel im Rollerchen siehst meistens auf den Adaern AWG Größe und die Temp Beständigkeit der Isolation direkt draufstehen, dazu oft noch mm² und zuweilen sogar Durchschlagsspannung der Isolation und Isolationsmaterial usw.
 
Ach du scheiße.... Genau wegen sowas habe ich mir lieber ein Akku hier in D von einem Händler bestellt. Mit Garantie und Rechnung um genau sowas zu vermeiden... Gebe lieber etwas mehr Geld aus und ich weiß was verbaut ist. Meine Mitbewohner haben eh schon Angst das ich die Bude in Brand setze:ROFLMAO:
 
Auf jedenfall sind die Leitugen, die auf den Bildern im ersten Post abgebildet (Grüße an DerDirk;)) waren,
schlichtweg nicht die Richtigen gewesen, die man Ursprünglich in der Regel bei einem Akkubau verwendet.

Ob man es jetzt nicht damit auch machen könnte sei jetzt mal dahingestellt, aber wenn ich bedenke welche
Spannungen (die jetzt man mal Vernachlässigen kann) und Ströme dauerhaft darüber fließen, wäre es doch
eher angebracht die 12AWG dafür zu verwenden. Schon alleine wegen der Steifigkeit her sind diese die
Bessere Wahl. Ausserdem werden diese Ortsveränderlich verwendet, was heissen soll, daß sie in Bewegung
sind (beim an und abklemmen der Stecker z.B.) und nicht Fest verlegt.
Post automatically merged:

Gebe lieber etwas mehr Geld aus und ich weiß was verbaut ist.
Dannach kann man aber heutzutage auch nicht mehr bauen drauf.....
Viele wissen garnicht Wirklich was sie dann gekauft haben, bzw. wollen es auch nicht wissen. Hauptsache es funktioniert
und fühlen sich auch der Sicheren Seite, weil sie mehr Geld dafür ausgegeben haben.
Um ganz Sicher zu sein was Du da gekauft hast hilft nur ein Direkter Blick unterhalb der Schrumpffolie und ein durchmessen
eines Wattmeters, um die Exakten Ah Stunden herauszufinden.

Laut dem was ich hier schon gelesen habe traue ich nur noch meinen Eigenen Augen....
Was auf solche Typenschilder steht ist meißt (selbst bei teuren Varianten) eher geschönt als tatsächlich drin !

Akkukäufe sind mittlerweile wie als wenn man eine Pralinenschachtel kauft. Man weiß nie was man bekommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hilfreich!
Reaktionen: email.filtering
Kapazitätmessen ist leider auch son Ding. Die Wenigsten können ein Setup aufbauen um eine Standardisierte Entladung verlässlich durchzutesten. Und die billigen Blauen Ladelogger aus Chinaland haben bekanntermaßen eine Firmware hingeschludert bei der eine Stunde 100min hat^^
So kommt da auch nix sinnvolles bei raus.

Den inneren Akkupack Aufbau offenzulegen und zu Dokumentieren sollte für selbstbauer keine Hürde darstellen. Schon alleine die Verwendung von Zellenhaltern und Isolationslagen zwischen den Zellen sagt einiges aus. Problem ist das setzt Spezialwissen vorraus was man da vor sich hat und manchmal sind es auch Details auf die es ankommt.

Man kann sich quasi als Laie da immer nur an die offiziellen Gewährleister halten und darauf hoffen die Originalen Packs sind intern halbwegs ordentlich gebaut. (was leider eben auch nicht immer zutrifft)
Schlägt sich natürlich auch bei deren aufgerufenen Preisen nieder. Alternativ offizielle Läden im Land und Akkushops unterstützen die Eigenreparatur anbieten. Wenn sie so offen sind eben auch den Inneren Aufbau zu zeigen. Gewährleistung müssen sie als Händler ja eh bringen... nur blöd wenn es dann solche "Händler " sind wie im Eingangspost.

Bin jedenfalls heil froh erstmal nen Originalen Zweitakku erstanden zu haben und nicht sone Knallcharge da oder irgendwas wildes im Direktimport mit Fantastiliarden Kapazitätsangabe.
Zellenqualität und BMS im Karcher sind nix dolles. (im Anderen Forum gab es Bilder des Inneren und Daten der Zellen) aber der Packaufbau Intern sieht zumindesten sollider aus als die Bilder hier :P
 
  • Hilfreich!
Reaktionen: fktk78
Das schaut wirklich wild aus. Da kann man ja nicht mal sagen "sie waren stets bemüht".

Auf den ersten Blick sieht das BMS auch so aus, als würde es die Ströme nicht verkraften.

250 Euro für einen 12V und einen 48V Akku ist natürlich ein Knaller Preis. Da bekomme ich nicht mal die Zellen dafür.

Bescheissen und betrügen scheint im Akku-Handel das Wichtigste zu sein. (Anwesende ausgenommen ;) )
Ich möchte auch noch mal hier hin verweisen;

„Obwohl unsere Produkte allesamt Markenware aus Deutschland sind, stimmt bei uns auch das Preis-Leistungs-Verhältnis“

 
  • Hilfreich!
Reaktionen: email.filtering
ich höre bzw. lese immer oft "ich setze lieber auf qualität" ja und die kostet nun einmal... ja das stimmt schon aber viel geld ausgeben bringt trotzdem keine sicherheit das ich auch wirklich eine gute qualität bekomme. qualität und eine saubere verarbeitung sind ein schwieriges thema. denn scooterhersteller wie auch die akkuhersteller sind auf einen gewinn ihrer arbeit aus. das produkt muss etwas abwerfen und die herstellung wird immer weiter optimiert und nicht immer zu gunsten der qualität sondern der gewinnoptimierung.

es gibt da ein sehr interessantes video, hier wird mal ein fast 9000 € e-scooter der es auf über 120 km/h bringt auseinander genommen und sich mal genauer angeschaut. für dieses preis erwartet man exellente verarbeitung. aber so ganz wird die nicht erfüllt. bei der betrachtung fallen dann doch ganz schöne schwächen auf. jemand der sich auf high end spezialisiert und das dann abliefert ? in dem video geht es um den scooter, auch der akku wird sich genauer angeschaut. dieser akku ist auch schon im netz nicht so toll aufgefallen bei besitzern dieses scooters. denn einige haben den blick unter den rock gewagt und waren angesichts des preises nicht so wirkich begeistert was sie gefunden haben.

ich stell das video mal rein, einige werden es kennen, andere nicht aber es ist sehr interessant denn der scooter uns seine leistungen von aussen betrachtet sind toll aber die inneren werte machen einen dann nicht so glücklich bei dem preis des scooters :unsure:

 
Ich kenne es vom Modellbau auch nur so, dass man feinSTdrähtige Kabel mit Silikonisolierung verwendet, eben wegen der Biegeradien und Bruchsicherheit.
In den, von mir näher in Augenschein genommenen E-Bike Akkus waren diese Kabel aber auch nicht zu finden. Man kann das natürlich auch damit begründen, dass im eingebauten Zustand eben kaum noch Bewegung auf den Kabeln ist, im Gegensatz zum Modellbauakku, der ständig ein-/ausgebaut und gesteckt wird.

Ich würde daher eher von "good practice" bei einem qualitativ hochwertigem Akkus sprechen wollen.

Und ja, AWG allein beschreibt nur den Querschnitt.
Silikonkabel hat sich im Modellbau für "feinstdrähtig mit Silikonisolierung" durchgesetzt, wie Tempotaschentuch, wo auch kein "schnelles kleines Tuch" mit gemeint ist...
Die offizielle Handelsbezeichnung ist sicher für beide eine andere.
 
Das lustige ist das Tempotaschentuch ist sehrwohl als Schnelles Tuch gemeint rofl

Akkupreise und Qualität hängen eben auch direkt an den Bezugsquellen, Herstellerpreisen und aufzuwendenden Arbeitszeitkosten.
Da kann man in Deutschland schlecht mit Chinaland und deren Preisen mithalten.
Wenn die Endkunden dann eben selbst importieren, die Ausländischen Händler direkt hier auch anbieten, alle auf Preise bei Ali vergleichen...
Da kannst du eben keine Marge machen und keine Qualität zum gleichen Preis anbieten.

Hab hier den Originalen Karcher Akku 36v 13Ah bekommen 10S5P für 162,-. Da sind 3,24€ pro Zelle mit allem Drumrum.
War aber auch guter Zufall. Der Inverkehrbringer verlangt da 258,-...
Was mann für solche Zahlen und Preise real unterm Schrumpfschlauch dann direkt selber aus Chinanesenland bekommt mag ich mir garnicht ausdenken. Wie man hier sieht dann aben auch unter aller Norm als "deutsche Qualitätsware"^^

Bin jedenfalls mehr als froh nicht der Versuchung erlegen zu sein und beim Akkupoker mitgemacht zu haben :p
Perspektivisch kommt hier bis die Rollerakkus abbauen Spotwelder und Equipment7materialrann.. die ollen Nachbau Makitta Akkus sind das erste Opfer :p
 
Ich hab diese Woche den Dualtron Mini offen gehabt. Da war ich auch etwas enttäuscht.
Mechanisch ist der wirklich eine Hausnummer. Aber der Akku, die Verkabelung usw. war sehr ernüchternd. Das macht Ninebot deutlich besser.
 
  • Hilfreich!
Reaktionen: email.filtering
Man merkt bei Xiaomi/Ninebot/Axda und Wizzard/Dualtron/IoHawk genau an aus welchen Ecken und Produktionsökosystemen sie entstammen.
Hoffentlich trifft man sich irgendwann mal in der Mitte.

Neuere Streetbooster und die Tier bzw. Bird Verleihermodelle mit Akkuwechselsystem sind da auf nem guten Weg.
Es fehlt noch ein (oder mehrere) standardisierte Wechselakkusysteme. Aber das Problem gibt es ja von Werkzeugakkus, Smartphones, E-Bikes, ElektroAutos flächendeckend bis hin eben zu den Rollern.

Ich frag mich immermal ob der Weg der Stationärspeicher nicht auch etwas kleiner auch bei den Roller und Ebike akkus funktioniert.
Dort wird inzwischen auch eher mit Prismatischen Zellen gearbeitet die jeweils ordentlich mechansich gekapselt sind und innen Pouchbags enthalten. Das gibt die maximale Raum- und Kapazitätnutzung bei guter mechanischer Qualität.
Für die Roller/Bikespannungen (bzw benötigte Zellenanzahl) und dabei möglichen Baugrößen gehört da aber noch ne gewisse Entwicklungszeit und Marktreifung dazu.
Wie eben auch bei den Rollern selber, deren mechanischer Qualität und ihren internen Platzangeboten. Wobei diese ja auch von anderen Einflüßen abhängig sind. z.b. sind die 1,20 Länge schlicht Versandlängenbeschränkung. Mit gewissen Radgrößen und Klappmechanismen ergibt sich dann Trittbrettlänge^^ zumindestens solange man nicht wie bei Fahrrädern noch etwas Hand anlegen müsste.
Würde mich nicht wundern wenn es mal Roller gibt bei denen man wenigstens Frontteil und Downrohr auf das Trittbrett selber schrauben muss.
(lange Tandemroller gibt es ja Einzelne auch schon ich meine bei Tier)
 
  • Hilfreich!
Reaktionen: email.filtering
Vor ein paar Tagen hatte ich Besuch von einem Moderator (TvdG) einer Ninebot G30D II und Xiaomi Roller Facebook-Gruppe.

Dieser eröffnete mir in einem persönlichen Gespräch, dass er und ein Bekannter zukünftig Zusatzakkus bauen und verkaufen wollen.
Ein hochwertiges Akku-Bau-Equipment (Punktschweißgerät), welches bereits vorhanden sei, wurde auch erwähnt um die ernsten Absichten verbal noch zu unterstreichen.

Er hatte kürzlich ein Downgrade der DRV170 bei unserem Der Dirk Der Dirk machen lassen und bei der Gelegenheit nach den Wegfahrsperren gefragt, die
ich ab und zu mal zusammenlöte. Daher verwies Dirk diesen Rollerfreund nach bestem Wissen und Gewissen an mich.

Nach einiger Zeit des Smalltalks schlug er mir einen lohnenswerten Tausch vor. Zwei 433Mhz Funkmodule und zwei Empfänger gegen einen seiner
hochwertigen 12V Akkus. Da musste ich nicht lange überlegen und stimmte dem Tausch zu. Auch ein nicht schönes, aber seltenes Y-Kabel bekam ich kostenlos dazu.

Leider stellte sich mein kürzlich bestelltes Messgerät als defekt heraus und so konnte ich erst ein paar Tage später den Akku messen.
Auch das andere Messgerät zeigte keine nennenswerten Ausschläge/Werte an. Na ja, dachte ich noch bei mir, ist eben nicht dein Fachgebiet.
So beschloss ich einen längst überfälligen Besuch bei Der Dirk Der Dirk in Angriff zu nehmen und mit ihm den Akku näher unter die Lupe zu nehmen.

Nachdem Dirk die rote Umverpackung entfernt und das Panzertape abgezupft hatte, wurde die Sicht auf die Innereien des 12V Akkus frei.
Jetzt stecke ich echt in der Bredouille. Wie formuliere ich das jetzt nett und nicht vernichtend. Keine Ahnung, mir fällt dazu genau so wenig ein, wie in dem Moment,
als ich die Geschichten im Inneren des Akkus zum ersten Mal gesehen habe. Dirk konnte den Akku ohne jegliches Werkzeug in seine Einzelteile zerlegen.

Jetzt denkt ihr sicher, sehe ich auch. Da wurde auf den Nickelstreifen rumgelötet. Das trifft es aber nicht ganz, denn selbst mit löten hatte das wenig zu tun.
Die Kabel waren mehr angeklebt statt angelötet. Ich bin immer noch Fassungslos. Den Rest des Ausmaßes könnt ihr selbst auf den Lichtbildern in Augenschein nehmen.
Vielen, lieben Dank an Der Dirk Der Dirk für seine fachkundige Expertise.

Daher möchte ich euch inständig noch einmal bitten, kauft eure Akkus nicht irgendwo bei dubiosen Händlern, auch wenn das Angebot noch so verlockend scheint.

Ich muss gerade echt überlegen, ob das nen Aprilscherz von dir war oder ich das real gerade sehe/lese.
Kenne mich selbst jetzt nicht wirklich in Sachen Elektrotechnik/Akkubau aus aber so wie die Bilder aussehen, uffff....

Da sagt mir schon mein gesunder Menschenverstand, dass das so nicht aussehen darf o_O:eek:

Das grenzt ja schon fast an "versuchten Mord" :eek: und erinnert eher an billig gebauten IED's :rolleyes:

Selbst würde ich eh nicht von solchen "Händlern" kaufen, falls ich mal Akku upgraden möchte aber wenn, dann gebe ich gerne gute Euros aus, wo ich aber auch weiß, dass da dann die Qualität stimmt (y)
 
  • Hilfreich!
Reaktionen: email.filtering
So lang dieses "Geiz ist Geil" in den Köpfen der Menschen existiert, wird es auch immer wieder Anbieter geben die aus Schei... Geld machen.
Im Umkehrschluß kann man sagen, daß es immer Leute geben wird, die auf so einem Mist auch reinfallen werden, weil sie nur das Preisschild sehen.