Welcher escooter mit den bestimmten Vorraussetzungen schafft diesen Berg?

23 Juli 2022
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E-Scooter
Trittbrett Fritz 2.0
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Ulrich Hosse
Ich habe es versucht gestern mit einem Soflow SO4 Pro Core 2 und der hat 4 Mal überhitzt leider. Beim Runterfahren ist er komplett ausgegangen und seitdem lässt er sich nicht mehr einschalten. Siehe auch meinen Fahrbericht zu diesem Modell. Ich habe es 1 Jahr vorher bei 8 Grad mehr mit einem Ninebot Max G3D versucht und der kam zumindest 300m weiter. Aber an 3 Stellen war es zu steil und er musste ein kurzes Stück geschoben werden, aber er schaltete sich nie ganz von selbst aus. Bergab aber waren die Bremsen und das Fahrwerk schlechter als beim Soflow. Nun bin ich auf der Suche nach einem passenden Modell für diesen Berg.

- Ich wiege 100 Kg
- Preis ca. 600 - 1200 EUR
- Gewicht so, dass ich den escooter in den 2. Stock tragen kann: Bis zu 32 Kg
- Reifen mind. 10 Zoll - besser mind. 11 Zoll
- Reichweite Reale 50 km (ich habe 10 km hin zu dem Berg und 10 km geht es bergauf -das gleiche zurück)
- Am besten mit ABE, aber mittlerweile wäre es mir sogar egal. Hauptsache ich komme diesen Berg hoch.
- Bremsen: Am liebsten wäre mir beim Bergabfahren eine Rekuperation als Bergabfahrhilfe und zusätzlich evt. hydraulische Scheibenbremsen, aber Hauptsache es ist einfach angenehm den steilen Berg angenehm abfahren zu können die steilen ersten 3 km ohne jedes Mal die mechanischen Scheibenbremsen zu intensiv einsetzen zu müssen.
- Am liebsten per Knöpfen oder Bremshebeltrick tunebar und abtunebar (Lizenzcode Tuning beim Ninebot Max G3D ist hier das absolute Vorbild)

Mir würde jetzt dazu folgendes Modell einfallen, auch wenn es nicht alles erfüllt und hoffentlich (wie man in so manchem Forum oder auf Youtube hört und sieht) Feuer fängt (oder betrifft das nur die alten Modelle vor 2025?):

- Kukirin G2 Master

Was haltet Ihr als Experten davon und was würdet ihr selbst mir empfehlen für diesen Berg?
 

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Ein Modell mit dieser Kombination, also Deinem Anforderungsprofil, gibt es einfach nicht am Markt! Entweder scheitert's am Eigengewicht, an der Tunbarkeit (so eine ABE vorhanden ist), an der Reichweite, am Kostenlimit, usw., wobei die fehlende ABE dann bestenfalls noch das letzte fehlende Puzzleteil ist.

Die Sache mit der Rekuperation kannst Du knicken / vergessen, denn die bringt in der Praxis sehr wenig. Ach ja, und alles über 30 kg schleppt man eher ungern zwei Stockwerke rauf und runter; schon gar nicht mehrmals wöchentlich.

Außerdem ändert auch eine hydraulische Bremsanlage nicht daran, dass das Bremsen als solches mechanisch, also auf Reibung basierend erfolgt.

Dass das Fahrwerk des SoFlow deutlich besser als jenes des Ninebot sein soll, kann ich mir ehrlich gestanden nicht vorstellen. Die Bremsbeläge müssen natürlich entsprechend versintert werden, und für einen einigermaßen objektiven Vergleich sollten schon in beiden Fahrzeugen die selben, möglichst gleich "eingefahrenen" Bremsbeläge genutzt werden.
 
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Teverun Blade mini - 1200,- €
Hitway H 11 - 1019,- €
Trittbrett Fritz - 998,- €

Alle drei sind Klettermeister und haben Dualmotor mit z.T. über 3000 Watt Spitzenleistung, bremsen bergab per Rekupation, zum Teil einstell- dosierbar.
50 Kilometer sind in der Pro Version auch drin. Wobei es kaum Erfahrungen gibt über Reichweite bei ca 10 Kilometer Anstieg.

Man glaubt es kaum, mein wenig verbreiteter V5 Pro steigt mit meinen 73 Kg unbegrenzt 20% mit einer maximalen Motortemperatur von 55° C. Er geht von 22 Km/h auf 20 Km/h und bleibt dort auch. Und da reden wir von einem 500 Watt Motor und 1000 Watt Peak. Weil die angegebenen Watt sagen nicht so viel aus. Drehmoment und Controller Abstimmung sind entscheidend. Mit nur 600 Wh komme ich immer etwas über 50 Kilometer.
 
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... und da waren sie schon wieder, die altbekannten Denk- und Rechenfehler! 50 km Reichweite bei gerade mal 75 kg Zuladung ergeben schon mal maximal 33 km bei 100 kg Zuladung! ;) Von der Motortemperatur, der Geschwindigkeit usw. wollen wir dann bei der selben Steigung erst gar nicht zu reden beginnen. Eine Peakleistung interessiert bei einer Dauerbelastung überhaupt niemanden, denn dort geht's nur mehr um die Dauernennleistung und natürlich darum wie lange der Akku und der Controller eine volle Dauerbeanspruchung wirklich durchhalten. Insbesondere dann, wenn rund 20 % der Akkukapazität bei Beginn des Hardcore-Streckenteils ja schon gar nicht mehr vorhanden sind.

Ach ja, und die Rekuperation hat erst mal nichts mit der Motorbremse zu tun!
 
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Eine Peakleistung interessiert bei einer Dauerbelastung überhaupt niemanden, denn dort geht's nur mehr um die Dauernennleistung und natürlich darum wie lange der Akku und der Controller eine volle Dauerbeanspruchung wirklich durchhalten. Insbesondere dann, wenn rund 20 % der Akkukapazität bei Beginn des Hardcore-Streckenteils ja schon gar nicht mehr vorhanden sind.
ÄÄhhh... - 20% Akkukapazität (18km Restreichweite) waren es noch bei Abfahrt von oben nach unten... - Beim Anstieg der letzten 3 km bis zum Gipfel vorher waren es noch 46%
 
Unter Dual Motor kannst dein Vorhaben sowieso vergessen, würd ich mal behaupten. Dafür sind die Dinger auch nicht ausgelegt. Selbst mein Nami hat in Ungarn auf der MTB Strecke über Hitze geklagt, und das is n Dual mit "bissl" mehr Wumms. Und ja, 100kg macht die Sache natürlich leichter 🤡 Mit dem Nami bin ich reale 100km (allerdings größtenteils flach) gekommen und hatte noch 10-20km im "Tank" - bei 120kg Fahrer. Der Roller hat halt ned mal ansatzweise ne ABE und hat weit über 30kg.

Aber ja, lass uns bitte wissen, wie sich der Fritz macht
 
... und da waren sie schon wieder, die altbekannten Denk- und Rechenfehler! 50 km Reichweite bei gerade mal 75 kg Zuladung ergeben schon mal maximal 33 km bei 100 kg Zuladung! ;) Von der Motortemperatur, der Geschwindigkeit usw. wollen wir dann bei der selben Steigung erst gar nicht zu reden beginnen. Eine Peakleistung interessiert bei einer Dauerbelastung überhaupt niemanden, denn dort geht's nur mehr um die Dauernennleistung und natürlich darum wie lange der Akku und der Controller eine volle Dauerbeanspruchung wirklich durchhalten. Insbesondere dann, wenn rund 20 % der Akkukapazität bei Beginn des Hardcore-Streckenteils ja schon gar nicht mehr vorhanden sind.

Ach ja, und die Rekuperation hat erst mal nichts mit der Motorbremse zu tun!
Naja, das ist dann aber auch nur Halbwissen. Nach jetzigem Stand der Technik sind 50 Kilometer bei 48 Volt und 12,5 Ah mit 75 Kilogramm Beladung kein schlechter Wert.
Was Nenn- und Peakleistung betrifft sagt dies nur die Standard und Spitzenleistung aus. Jedoch nicht für welche Zeit. Die Nennleistung wird geliefert bei schönem Gleiten in der Waagerechten. Die Peakleistung dagegen bei voller Beschleunigung und bei stark bergauf. Und wenn der Berg nicht endet müssen Controller und Motor eben länger ihre hohe Leistung bringen. Und da kommt es genau auf diese beiden Komponenten an. Mein Controller bringt 23 A, der Motor ruft bei voller Leistung ca 15A bis 18 A ab. Passt also. Das ist aber nicht bei allen Herstellern so. Manchmal wird an der Controller-Leistung gespart und die Leute wundern sich warum sie oft bei den teuren Herstellern den Berg nicht bis oben schaffen. Entweder bleibt der Scooter aus Kräftemangel stehen, oder wegen Überhitzung. Es soll ja keine Werbung sein, aber mein 300,-€ Scooter bringt mich kilometerweit 25% hoch ohne stoppen, oder überhitzen. Natürlich können das viele andere noch besser, aber die kosten dann mitunter auch das 5- fache.
Übrigens - Rekupation bedeutet immer auch bremsen. Eine Rekupation ohne Geschwindigkeitsverlust habe ich noch nicht erlebt. Je stärker die Rekupation, desto stärker auch das Abbremsen.

U uli333
Glückwunsch zum Trittbrett Fritz 2.0. Dieser hat zwar nur einen Motor, aber dafür der stärkste Singlemotor für den deutschen Raum mit ABE. Die Jungs dort sind auch super hilfreich bei allem und können dir jede Frage beantworten.
 
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Die Peakleistung schafft ein Elektromotor maximal drei, vielleicht fünf Minuten lang; also deutlich zu kurz um damit 10 km bergauf zurück zu legen. Die Dauernennleistung ist jener Wert, den ein Elektromotor dauerhaft, also per Definition mindestens 30 Minuten lang, abgeben kann. Und für eine Bergauffahrt über 10 km wirst Du wohl diese 30 Minuten, wenn nicht mehr, benötigen. Zudem ist der Motor im gegenständlichen Fall ja schon durch die 10 km lange, durchgehend mäßig ansteigende Anfahrtsstrecke gefordert worden, hat also schon eine entsprechende Temperatur, sodass die Peakleistung nicht ansatzweise fünf Minuten lang erreicht werden kann.

Und natürlich beeinflusst die Stärke der eingestellten Rekuperation die Bremsleistung der Motorbremse.
 
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kopf->tisch

einfach ausprobieren. schlimmstenfalls brutzelt mensch 1 2 scooter.

aber gib doch bitte bescheid, nach welcher strecke fritz die schnauze voll hat!
 
Mit einem Segway GT2 mit VESC Controller bin ich hier schon hoch gefahren. Unten mit kalten Motoren (ca. 20 Grad ) losgefahren und oben Front 82,6 und der Rear 86,3 Grad. Maximalleistung waren 5000 Watt und Verbrauch 670 Wh.

Glaube mit keinem Single Motor Scooter wirst du deinen Berg hochkommen. Das sind schon extreme Bedingungen!

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Ein Modell mit dieser Kombination, also Deinem Anforderungsprofil, gibt es einfach nicht am Markt! Entweder scheitert's am Eigengewicht, an der Tunbarkeit (so eine ABE vorhanden ist), an der Reichweite, am Kostenlimit, usw., wobei die fehlende ABE dann bestenfalls noch das letzte fehlende Puzzleteil ist.

Die Sache mit der Rekuperation kannst Du knicken / vergessen, denn die bringt in der Praxis sehr wenig. Ach ja, und alles über 30 kg schleppt man eher ungern zwei Stockwerke rauf und runter; schon gar nicht mehrmals wöchentlich.

Außerdem ändert auch eine hydraulische Bremsanlage nicht daran, dass das Bremsen als solches mechanisch, also auf Reibung basierend erfolgt.

Dass das Fahrwerk des SoFlow deutlich besser als jenes des Ninebot sein soll, kann ich mir ehrlich gestanden nicht vorstellen. Die Bremsbeläge müssen natürlich entsprechend versintert werden, und für einen einigermaßen objektiven Vergleich sollten schon in beiden Fahrzeugen die selben, möglichst gleich "eingefahrenen" Bremsbeläge genutzt werden.
Also, sei mir bitte nicht böse, wenn ich jetzt schreiben muss, dass du viel Unsinn erzählt hast... :-)))) - Also bitte nicht sauer sein, aber ich werde jetzt über die Tatsachen berichten, um die Spekulationen auszuräumen. Trotzdem danke Dir auf jeden Fall schonmal dafür, dass Du mich überhaupt beraten wolltest. ;-)
:)

Also: es geht um diesen Berg:
 

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Nach zwei Werktagen Wartezeit bekam ich meinen Trittbrett Fritz 2.0 angeliefert. Ich lud ihn komplett auf. Geliefert wurde er mit ca. 50 Prozent Akkuleistung, und nach einiger Zeit – da ja ein 3-Ampere-Ladegerät beiliegt – hatte er seine 100 Prozent erreicht. Am nächsten Tag, also gestern, war ich dann auf die erste Testfahrt gespannt. Ich fuhr also zu dem besagten Berg, etwa zehn Kilometer hin, musste dabei extrem starken Gegenwind akzeptieren und hatte den E-Scooter vorher auch nicht aufgetunt, damit das Original nicht verfälscht wird. So kam ich also zu dem Berg und bin die ersten sieben Kilometer hinaufgeklettert. Es gibt ja auch nur zwei Fahrstufen beim Trittbrett Fritz: die normale Fahrstufe, die auch 22 km/h fährt, und die Sportfahrstufe, bei der angeblich eine höhere Wattzahl an den Motor geschickt wird und dadurch für eine schnellere Beschleunigung sorgen soll. Trotzdem haben beide dieselbe Höchstgeschwindigkeit. Die ersten sieben Kilometer musste ich nur an einigen sehr steilen Stellen auf Sport schalten. Dann kamen die letzten zwei bis drei wirklich sehr steilen Anstiege mit sehr steilen Rampen. Der Fahrbahnbelag bestand aus aneinandergereihten Betonplatten, über die auch noch etwa 50 fest in den Boden eingepflanzte Regenrinnen zu überwinden waren. Man wird also ständig abgebremst, ob man will oder nicht. Das alles hat der Trittbrett Fritz problemlos erledigt, bis zum Gipfel hat er kein einziges Mal überhitzt oder selbstständig angehalten. An den steilsten Rampen mit über zwanzig Prozent Steigung ist er mit meinen 100 Kilo Eigengewicht und circa fünf Kilo Rucksack auf eine Minimalgeschwindigkeit von acht Kilometer pro Stunde abgesackt, aber er hat sich hochgekämpft. Ich war nur noch positiv überrascht. Was mir vorher schon bei der Hinfahrt auffiel, war, dass die elektrische Bremse so gut ist, dass man die mechanischen Bremsen überhaupt nicht braucht. Das war für mich eine absolute Überraschung, weil ich in vielen Foren schon tausendfach gelesen hatte, dass Rekuperationsbremsen bei E-Scootern überhaupt nichts bringen. Und hier war ich eben umso mehr überrascht, dass diese elektrische Bremse des Trittbrett Fritz einfach genial ist, da ich das bei keinem anderen E-Scooter so erlebt habe. Ich bin also relativ zügig diesen sehr, sehr steilen Berg hochgeklettert, habe dann erst mal eine Einkehr gemacht und konnte diese schönen Fotos vom Gipfel und meiner Zwischenmahlzeit machen. Und hier zeige ich euch jetzt erst mal die Fotos:
 

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Nach meiner Einkehr auf dem Gipfel des Berges kam es dann zur, wie immer respektvollen und gefürchteten, steilen Abfahrt auf rutschigen Betonplatten und den querliegenden Regenrinnen dazwischen, die teilweise zehn Zentimeter tief sind. Ich habe vorher noch einen Screenshot der Uniscooter-App gemacht. Und auch am Ende des Berges habe ich einen Screenshot der Uniscooter-App gemacht. Nachdem ich die Abfahrt überlebt hatte, hatte ich noch eine Einkehr an einem Badesee geplant, wo ich dann den dritten Screenshot der Uniscooter-App gemacht habe. Ich fuhr also vom Gipfel los und erwartete eigentlich, dass ich alle drei Bremsen, die mir zur Verfügung standen, brauchen würde, um mein Eigengewicht samt E-Scooter abbremsen zu können. Es ist bei diesem Berg sehr wichtig, vorsichtig hinabzufahren, da der Untergrund nicht eben ist, um sich nicht zu überschlagen, seitlich abzurutschen oder sonst etwas zu riskieren. Ich benutzte erst einmal nur die elektrische Bremse, weil ich vorher ja schon wusste, dass diese sehr gut funktioniert. Aber ich wusste nicht, dass diese elektrische Bremse beim Trittbrett Fritz so dermaßen gut funktionieren würde, dass ich bei der gesamten Abfahrt kein einziges Mal die mechanischen Bremsen benutzen musste. Es war wie im Traum – besser in einem wunderschönen Traum –, mit nur acht bis zehn km/h die ersten zwei bis drei Kilometer den Berg hinunterzufahren, da diese sehr, sehr steil sind. Auch gespannt war ich auf die Rekuperation dieser Bremse, und deshalb machte ich ja auch unten am Berg diesen zweiten Screenshot, um zu sehen, wie viel Prozent rekuperiert wurden. Nach diesen drei sehr steilen Kilometern ist die Abfahrt ja eher gemütlich und dort zeigte sich, wie wundervoll diese elektrische Bremse funktioniert, wenn man sie natürlich nicht ganz durchdrückt, sondern nur dosiert einsetzt. Hilfreich sind hier auch die Anzeigen im Display, bei denen man sieht, wie viele Striche die Bremse gerade rekuperiert. Man macht also einen Kompromiss aus Geschwindigkeit, Abfahrt beziehungsweise besser gesagt Abfahrtsgeschwindigkeit und Rekuperationsgewinn. Das hat wirklich hervorragend funktioniert. Unten angekommen, nach circa zehn Kilometern, habe ich dann diesen zweiten Screenshot gemacht. Und man konnte sehen, dass von 27 Prozent auf 32 Prozent rekuperiert wurde, was bei dieser geringen Kilometeranzahl an einem zugegeben sehr steilen Berg hervorragend ist. Danach bin ich weitergefahren zu dem Badesee, um ein weiteres Mal einzukehren. Auf diesen circa vier Kilometern wurden dann diese fünf Prozent, die rekuperiert wurden, wieder verbraucht, sodass ich später wieder 27 Prozent Akku zur Verfügung hatte.
 

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weil ich in vielen Foren schon tausendfach gelesen hatte, dass Rekuperationsbremsen bei E-Scootern überhaupt nichts bringen
wo hast du denn das gelesen ?
Vermutlich haust du hier was ducheinander. Rekuperation und Rekuperations-Bremse sind zwei völlig verschiedene Dinge.
 
Zuhause angekommen nach einigen weiteren Kilometern, habe ich dann noch diesen screenshot der Uniscooter App gemacht:
 

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Fazit: Ich bin einfach nur glücklich, diesen escooter gefunden zu haben. Danke vor allem an den Berater CompDoc. Dieser Rat mit dem Trittbrett Fritz und dem derzeitigen Sonderpreis - dafür hättest eigentlich Du auch einen Preis verdient: :-))))