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Können wir auch :rolleyes:

Elfjähriger E-Scooter-Fahrer bei Unfall schwer verletzt​

Ein elfjähriger E-Scooter-Fahrer ist am Wochenende in Eckartsau (Bezirk Gänserndorf) von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Der Bub dürfte zuvor ein „Vorrang geben“-Schild übersehen haben und kollidierte mit dem Wagen eines 51-Jährigen.

[snip]Der E-Scooter des Elfjährigen war nicht mit Blinkern versehen, hielt die Landespolizeidirektion in einer Aussendung fest.[/snap] <--- Ganz wichtig!1einself 🤦‍♂️

ORF Niederösterreich
Kein Hubschrauber, der ein Auto demoliert - boring 😉. Aber immerhin "keine Blinker" 👍
 
Die Idioten sterben leider nicht aus:

 
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Das ist noch gar nichts, schau mal was die Amerikaner kleinen Kindern so schenken:
 
"Endlich" mal ein Fall (für die Befürworter) in dem ein Helm wirklich geschützt hätte; dennoch natürlich traurig! :(
 
Ohne Worte....
 

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Leider kann ich nicht schreiben, was ich mir dazu denke. Nur soviel, der Polizei mach ich keine Vorwürfe.
 
Doch, der Polizei muss man einen Vorwurf machen, diese wussten genau, das es ein Kind und kein gefährlicher Verbrecher war. der mit allen Mitteln gestoppt werden musste. Das öffendliche Interesse an der Gesundheit des Jungen überwiegt hier dem Interesse einer Strafverfolgung. Das Kind hätte auch zu tode kommen können.
 
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Es sind ja verschiedene Videos zu dem Vorfall aufgenommen worden, da darf man auch mal nachfragen ob bei dieser augenscheinlich längeren Verfolgungsfahrt und anschließender Stoppaktion noch die Verhältnismäßigkeit gewahrt wurde oder nicht doch der "Jagdinstinkt" mit den Beamten durchgegangen ist.

Zum Glück ist dem 12-jährigen nichts ernsthaftes passiert, das hätte aber durchaus auch anders ausgehen können.
 
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Doch, der Polizei muss man einen Vorwurf machen, diese wussten genau, das es ein Kind und kein gefährlicher Verbrecher war. der mit allen Mitteln gestoppt werden musste. Das öffendliche Interesse an der Gesundheit des Jungen überwiegt hier dem Interesse einer Strafverfolgung. Das Kind hätte auch zu tode kommen können.
Dieses "Kind" ist bewußt Scooter gefahren, obwohl es wusste, daß es verboten ist (sonst wäre es nicht abgehauen) - und laut Anwohner nicht zum ersten Mal.
Dieses "Kind" hat sich bewußt mit der Polizei eine Verfolgungsjagd geliefert - die nicht ohne gewesen sein muß, wenn die schon a'la Tokio Drift über die Felder brettern muss was bei 25kmh sicher nicht notwendig ist.
Dieses "Kind" war mit über 50kmh unterwegs (sonst hätte die Polizei nicht mit "überhöhter Geschwindigkeit" hinterherfahren müssen) .
Solche "Kinder" gefährden Menschenleben und solche "Kinder" (10u.12J) haben hier letztens mit einer Holzbohle bewußt einen Arzt auf dem Nachhause-Weg vom Fahrrad geholt.
Solche "Kinder" gehören daher genauso behandelt wie kriminelle Jugendliche oder Erwachsene und im Scooterbereich zu Recht schnellstens aus dem Verkehr und die Eltern zur Rechenschaft gezogen.
 
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Nicht falsch verstehen, ich verteidige keine jugendliche Straftäter sondern bin sogar für eine Herabsetzung der Strafmündigkeit auf 12 Jahre. Aber hier wurde meiner Meinung nach mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Was passiert als nächstes wenn man nicht anhält, wird man dann mit dem Teaser vom Scooter geschossen?
Es ist in meinen Augen ein himmelweiter Unterschied ob man als Jugendlicher Gewalttaten verübt oder solchen Blödsinn macht wie hier.
 
Nicht falsch verstehen, ich verteidige keine jugendliche Straftäter sondern bin sogar für eine Herabsetzung der Strafmündigkeit auf 12 Jahre. Aber hier wurde meiner Meinung nach mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Was passiert als nächstes wenn man nicht anhält, wird man dann mit dem Teaser vom Scooter geschossen?
Es ist in meinen Augen ein himmelweiter Unterschied ob man als Jugendlicher Gewalttaten verübt oder solchen Blödsinn macht wie hier.
Schon ok, jeder hat sicher seine eigene Meinung dazu, ich will das auch gar nicht groß vertiefen. Aber hätten sie ihn fahren lassen sollen? Zuhause besuchen (wenn jeder jeden kennt) und ein "Dududu" mit erhobenem Zeigefinger aussprechen?
Was soll das Kind daraus lernen? Genau nichts- und beim nächsten Mal ist es dann das Auto, was mal eben genommen wird? Ist das dann auch "nur Blödsinn"?

Diese Erfahrung jetzt wird er nie wieder vergessen und sich zweimal überlegen, ob er das nochmal macht. Was wäre gewesen, wenn er ein anderes Kind angefahren schwer verletzt oder getötet hätte? Das kann so schnell passieren und dann wäre das Geschrei der Leut genau anders rum (warum hat die Polizei nicht reagiert?)

Allerdings ist hier auch die Aussage der Mutter:"... er hätte nicht DAVON fahren dürfen" - heißt für mich: fahren durfte er laut ihr generell schon, und das anscheinend mit einem Power-Scooter.
Das sollte auch für sie als Halter entsprechende Konsequenzen haben.
 
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