E-Scooter im ICE, IC oder EC mitnehmen - Erfahrungen?

So, hier ein paar Bilder aus den DB Zügen, damit dieses Thema nicht ewig weiter geht :D

Hier zb passt es super darunter (ICE):
blick-auf-zwei-sitze-eines-38106.jpg

Regional:
deutsche-bahn-655804_960_720.jpg

In den Regional-Kabinen bz Abteile (sogar oben und unten):
intercity-1-redesign-thumb-03.jpg


Bei Einzelsitzen oder wie hier (links zu sehen) ist das Baubedingt nicht machbar:
blick-auf-einen-einzelsitz-einem-1243284.jpg
 
U6 nördlich vom Westbahnhof zb.
dass der Roller im ICE, IC oder EC unter den Sitz passt.
Zumindest für den RJ kann Ich sagen keine Chance. Da hast du aber je nach dem wo du Sitzt ein Geäck Rack.
Bei manchen älteren Zügen, kann man es sogar oben in der Metall-Ablage packen
Klar 30kg mal so eben hoch heben?!

Beispiel hier: https://www.vagonweb.cz/razeni/vlak...ie=EC&cislo=88&nazev=DB-ÖBB EuroCity&rok=2021
 
So ein Blödsinn! Wenn man den E-Scooter unter den Sitz bei der Wiener U-Bahn oder auch S-Bahn reinschiebt, wird da überhaupt nichts "mal eben" geklaut; schließlich steht oder sitzt man dann ja nicht drei Buchten weiter! Auch zur Stoßzeit gibt's das Problem nicht; da ist höchstens das rein und raus "packen" lästiger, aber das war's dann auch schon. Keine Ahnung wo unser N n6Fr5Svs7Q da gedanklich schon wieder war. Verwechselt der etwa Paris oder Rom mit Wien? :unsure: Keine Ahnung ...
I´d second that.
Möcht ich sehn, wie mir da jemand den Roller unterm Sitz vorzieht, während ich quasi drauf sitz. Vielleicht wenn ich stockbesoffen oder anderweitig beeinträchtigt bin.

Ad Platzproblem und Gewicht: N n6Fr5Svs7Q nicht jeder fährt so nen Panzer wie du oder ich, soll auch in AT leichtere Roller geben.
 
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Hi zusammen,

ich fahre des öfteren im Langstreckenzug von K nach Süddeutschland (ICE, IC oder EC) und möchte zukünftig gerne meinen Roller mitnehmen. Meine Recherche hat sehr unterschiedliche Ergebnisse erbracht. Manche berichten, sie wurden mit dem Roller aus dem Zug geworfen, bei anderen war es wohl kein Problem. Ich überlege mir eine Transporttasche für den Roller zu holen und ihn bspw. im ICE in der Gepäckablage zu verstauen.

Hat jemand von Euch bereits Erfahrungen mit dem Roller in den Langstreckenzügen der DB gemacht?

Danke & Grüße!
Grüß dich,
wenn er zusammen geklappt und nicht schwerer als 15 Kg wiegt, ist er in Tram, RB etc laut Bahnauskunft in Frankfurt als Handgepäck.
In Bussen kann die Mitnahme vom Fahrer abgelehnt werden.
Nicht zusammen geklappt dürfen die Kontrolleure 60 Euro Strafzahlung kassieren, machen es aber nicht oft.
Meiner wiegt allerdings schon von Haus aus 25 Kilo...das hält keine Tasche aus und er ist viel zu groß für die Ablage...und wenn auch deiner fallen sollte, möchte ich nicht drunter sitzen.
Die Taschen sind allerdings alle nur ein paar Mal nützlich, dann reißen die ein weil sie dünn, leicht verstaubar sind und keine festen Böden und Griffe/Nähte haben.
 
Beförderungsbedingungen der DB unter A.7 Abschnitt 7.1.2
Reisende dürfen je ein nach den Anforderungen der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) zugelassenes Elektrokleinstfahrzeug mitnehmen, sofern es zusammengeklappt ist und die Regelungen für Handgepäck eingehalten werden. Für die Unterbringung oberhalb des Sitz-platzes muss das Elektrokleinstfahrzeug gegen Verrutschen besonders gesichert sein (z.B. durch Lagerung in einer Tasche). Die Benutzung des Elektrokleinstfahrzeuges im Zug ist nicht zugelassen. Die eingebauten Akkus dürfen während der Beförderung weder entnommen, gela-den noch anderweitig (z.B. als Powerbank) genutzt werden. Am Elektrokleinstfahrzeug befes-tigte Gepäckstücke müssen während der Fahrt abgenommen und in den für Handgepäck vor-gesehenen Ablagen untergebracht werden.
 
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Ich fahre regelmäßig mit der S Bahn zur Arbeit. Ausser ein paar
Verdutzten Gesichtern
Keine Probleme.
Der Scooter passt nicht immer stehend unter den Sitz aber, seitlich liegend is kein
Problem. Der Scooter sollte halt nix blockieren.
 
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Mache das inzwischen seit fast nem Jahr werktäglich in ICE, IC/EC, RE/RB.
Bisher ohne Probleme.

Im Fernverkehr leg ich nen meistens im Gepäckfach aufn Boden. Der Pro 2 passt allerdings bei den IC/EC nur auf einer Seite - die ohne den Klapprost - diagonal so rein, dass er nicht im Weg ist. (Ich mach bei nächster Gelegenheit n Bild)

Ansonsten untern Sitz schieben: is n bissl Fummelei, aber weder rocket science noch Hexenwerk.

Bei der aktuellen Witterung schau ich halt, dass ich so 10-15min vorher am Bhf bin, damit noch der gröbste Siff abtropft, bevor ich einsteig und dann ham auch die Zugbegleiter offenbar keinen Schmerz damit. Fürn Notfall hab ich noch ne Packtasche dabei, damit sich die Sauerei in Grenzen hält.

Ansonsten genereller Tipp: freundlich sein und bleiben.
Ein "Guten Morgen" oder "Hallo" beim Einsteigen, wenn die/der Begleiter(in) neben der Tür steht, tut niemandem weh.
Und wenn die Büchse mal Verspätung hat, können die Damen und Herren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nix dafür - somit gibt's auch keinen Grund, genau die Personen anzukeifen. Dann ham alle Beteiligten bessere Laune und ein etwas leichteres Leben.
 
Du kannst den Scooter mitnehmen. Die Zugbegleiter bestehen auf ein Zusammenklappen aber mitnehmen kannst du ihn.

Ich hab meinen auch schon ein paarmal komplett offen im Zug mitgenommen, allerdings saß ich da im IC und im Doppelstockwagen im Fahrradabteil und es waren auch ein paar Fahrräder drin. Vielleicht ging der Roller deswegen optisch unter, jedenfalls hat niemand etwas bezüglich Zusammenklappen gesagt. Mein Tipp also: Falls im Zug vorhanden, die Abstellfläche für Fahrräder mit benutzen.
 
Und wenn der Zugbegleiter fiesen Tag hat ist sieht er immernoch ein Fahrrad oder Roller und kein Gepäckstück trotz Zusammenklappung. Beim Rumdiskutieren verschiebt sich die dann hilflose Argumentation auch gerne auf durch die Kettenschmierung potentiell verschmutzende Umgebung und Kleidung Mitreisender. Oder eindeutig schmutzig verschlammte Reifen, Schutzbleche und Unterseiten.
Rein optisch sind ja schon total gefählriche Metallkanten zu erkennen und potentiell sowieso nur durchs Gewicht und Bauform Mordwerkzeug falls mal Irgend jemand Stolpert oder der Zug Notbremsen muss.
Im Zweifel landet ihr beim nächsten Halt auf dem Bahnsteig und könnt zusehen wie ihr weiterkommt. Oder euer Zugbindungs Ticket beim Nachfolger geltend machen wollt.
Alles schon gehabt solche Argumentationen.

Ihr geht einfach allen Diskussionen, auch rechtlicher Natur, aus dem Weg wenn die Teile schlicht in einer Transporttasche stecken.
Dann ist es selbst für unausgeschlafene, übermüdete, Kaffeeunterversorgte Schlechtgelaunte halt ne große Tasche.
Sicher und fest in den vorgesehenen Transportbereichen verankert liegend bzw. in den Großgepäckstückfächern verstaut am besten Aufgehoben.
Extra Gummibänder können da auch helfen. Seilschlösser mit Zahlenschloß dieses auch außerhalb des Sichtbereiches gegen einfach Wegtragen sichern. Die gibt es auch mit Durchschneidealarm im Kabel für nochmehr ruhiges Reisen.
Im Gepäckteil liegende Auffällige Taschen sind auch gerne dadurch Uninteressant weil es Aufwand bedeutet durch den Wagen zu gehen und den Besitzer ausfindig zu machen.

Die Beförderungsbestimmungen der Unternehmen zu dem Thema aufmerksam Durchlesen. Und entsprechende Passagen auffällig markiert ausdrucken. Auch mehrfach zum einfach mitgeben mitführen.

Klingt alles nach Overkill und zuviel Aufwand und mimimi. Aber wenn man oft genug, lange genug mit unterschiedlichen Unternehmen auf diversen Strecken und relationen unterwegs ist läppern sich die Erlebnisse^^
Eine Nacht auf nem kalten einsamen Bahnsteig bis zum nächsten Morgenzug verbracht und das Ausgedruckte Zettelchen und Kentnisse der Sachlage ist plötzlich den geringen Aufwand im Vergleich dann doch mal wert ;)
 
Komisch, ist mir noch nie passiert und ich hab meinen Roller fast immer in der Bahn mit mir, ohne Tasche. Wenn ich mal einen hatte, der "das nicht so toll fand" hat mir Freundlichkeit und Verständnis für die Situation bisher immer geholfen, ohne irgendwo aussteigen zu müssen. :)
 
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hab ein leichtes gefühl worauf du hinaus willst :P
Ist allerdings auch nicht alles immer mir passiert ;)

Im Gegenteil mir selber sogar sehr wenig. Unverhoffte Übernachtungen waren eher "Personen im Gleis" bei "allgemeiner Betriebsstörung" zuzuschreiben. Oder auchmal starker Schneefall, Stürme mit umgelegten Bäumen und vorsorglichen Betriebseinstellungen wegen all diesem Krams.

Wurde allerdings wirklich jeweils direkt im Zug beobachtet oder danach von Betroffnen verzählt bzw. indirekt Berichtet bekommen.
Sind zuweilen auch nun vielleicht Jahrzehnte alte Kamellen dabei aber die Grundmethodik funktioniert immernoch.
Gerade die DB hatte sich echt mal unglaublich zickig mit Fahrrädern in ihren Zügen. Insbesondere im tollen ICE.
Das ging bis vor diverse Gerichte und gab lange Diskussionen mit Interessenverbänden z.b. mit ADFC oder ProBahn und auch mit und durch gewählten Volksparteivertretern in niederen und höheren Parlamenten.
Auch mit den immermehr auftretenden privaten Anbietern teilweise und bis hin zu den ÖPNV Betreibern.

Wenn du ne Samplegruppe von mehreren Hundert Personen hast die Wöchentlich teilweise viele Stunden und über Nächte mit Fern- und Nahverkehr unterwegs sind sammelt sich einiges an ;)
Denk mal dabei an größere homogene Gruppen wie Bundeswehrkompanien, Lehrlinge, Studenten und Reisegruppen. Dann bilde das Ganze auf das gesamte Bundesgebiet und mehrerer Jahr(zehnte) ab.
Nimm dazu auch Internationale Verbindungen, stark überfüllte Regionen/Verbindungen und Extreme Stoßzeiten in Großstadtregionen.
(Köln, Frankfurt, Ruhrpot, München und haufenweise Messen und Großveranstaltungen)
Inlandsverbindungen von Ausländischen Anbietern z.b. Österreichisch betriebene Nachtzüge. Französische TGV bzw Thalys auf Deutschen Gleisen. Eurostar nach dem nun abgespaltenen und verlorenen Inselkvolk.
Nahverkehrsverbindungen als Zwischenstufen ins Ausland oder über Gebietsgrenzen hinweg.
Da kommt einiges zusammen. (nein werde nicht nochmehr aus dem Nähkästchen plaudern)

Selbst wenn normalerweise alles klar geht mit dem nur zusammengefalteten Roller oder Rad. Und sonst immer Platz ist und keine Probleme bestehen.
Nehmt die Transporttasche immer mit und bissel Gummibänder vorsorglich reinlegen.
Damit könnt ihr bei Diskussionen vor deren Augen die Teile wegpacken und besser sichern.
Dieses Tun nimmt außerdem Zeit in Anspruch und setzt die dann unter Druck das Thema abzuhaken und vor den restlichen Fahrgästen keinen Aufstand anzufangen.
Beim nächsten Halt müssen sie ja z.b. meist die Köpfe zur Türe rausstrecken und den Rest des zuges auchnoch abgehen bei Fahrkartenkontrollen.
Es nimmt jeglicher ausufernder Diskussion zusätzlich allen den Wind aus den Segeln und entzieht deren Argumenationen die Grundlage.
On Top dann noch deren eigenen Beförderungsbestimmungen parat zu haben hilft dann sogar bei rechtlich kritischeren Gesprächen mit der Bundespolizei z.b.

Brauchst selber vielleicht dreimal in 10 Jahren und ist inzwischen auch weit entspannter als früher.
Aber genau bei den 3 mal dann spart es unheimlich Nerven.
Im Zug hast eh meist Zeit da kannst auch ein zweimal die Beförderungsbestimmungen durchackern anstatt im roman zu schmöckern, wegzuratzen oder die anstehende... (oh da hätte ich mich ja fast Verplaudert;) )
 
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Im Zweifel landet ihr beim nächsten Halt auf dem Bahnsteig und könnt zusehen wie ihr weiterkommt.
:cautious: Na in einen anderen Forum gibt es haufen Berichte wo ein Zugbegleiter eine drauf bekommen hat wegen weniger.
Ich denke mal 99,XX% sagen nix aus Angst.
Eine Nacht auf nem kalten einsamen Bahnsteig bis zum nächsten Morgenzug verbracht und das Ausgedruckte Zettelchen und Kentnisse der Sachlage ist plötzlich den geringen Aufwand im Vergleich dann doch mal wert
Sorry aber wenn der Zugbegleiter DAS durchsätzen würde wollen hätte Ich ein schönes ruhiges warmes Bett im nächsten Arest und das obwohl Ich lamm fromm bin.
Alleine mit der Masken Panik sind da sehr viele sehr flexibel.
kein Gepäckstück trotz Zusammenklappung.
Klar und der Zugbegleiter ist ein zertifizierter Sachverständige für Gepäck?
 
Der/die Zugbegleiter hat erstmal die Deutungshoheit der situation und vor allem das Hausrecht.
Sachversändiger muss er auch nicht sein niemand erstellt da erstma ein Gutachten^^
Spätestens in der geschlossenen Tasche geht aber eben behaupten das wäre kein Gepäckstück dann auch nichtmehr.
Du hast deinen guten Willen gezeigt. Der/die bischen ihre Wichtigkeit durchgesetzt und den Bauch gepinselt bekommen. Thema ist durch.
Im Zweifel unterstützt allerdings die zuständige Bundespolizei gegen renitente Fahrgäste auch eben eher dieses Personal und klärt den Rest dann später.
Egal wie im Recht die am Ende sind und das Verhalten des Begleiters falsch war. In der Situation hilft dir das nicht weiter.
Auf diese Weise zu deeskalieren aber schon.

Gibt auch genügend Berichte über auf einsamen Haltepunkten in der Pampa ausgesetzte Jugendliche, Kinder und Junge Erwachsene.
Oder nicht mitgenommende Reisende wegen Gepäckstücken, Überfüllung sonstwas.
Einmal Google Anwerfen reicht da schon. Und das sind nur die Fälle die es bis in die Medien geschafft haben weil vielleicht mitten im Winter.
Auch schon vor der Maskenpflicht und aktuellen Zeit.
Manchmal auch schlicht wegen so etwas einfachem wie vergessener Tickets. Obwohl irgendwelche Buchungsbestätigungen auf Emails vorzuzeigen waren oder im Zug nachgelöst werden wollte.
Gibt Berichte da haben andere Reisende ein Tickets bezahlt, doppelt dann eben. Wegen Mitleid oder aus Hilfsbereitschaft.
Erinnert sich noch jemand an Greta Thunberg die im deutschen ICE auf dem Boden gesessen hat trotz Reservierung und Platzkarte?
Nimm da mal noch ein nicht ganz zusammengefaltetes Rad dazu welches Diskussion auslöst. Stress sowieso überall und dazu bisschen Testosteron Geladenheit. Perfekter Cocktail.

Die Konflikte im Nachverkehr und gar lokalen ÖPNV Netz tauchen oftmals gerne auch garnicht offiziell auf.
Wenn der Fahrer sagt ich fahr hier nicht weiter bevor du mit deinem Ding nicht raus bist was machst da?
100 Leute schauen dich an weil sie wegen dir nun rumstehen. Die nächste Tream steht schon fast dahinter. Da geben viele Einfach nach bevor da nochmehr Ärger entsteht.
Geht 999 mal gut und einmal halt nicht.
 
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