Frage zum Beschleunigungsunterschied bei Scooterhacking CFW

Das ist korrekt, das BMS macht ab 30A zu wenn man dem Internet glauben mag. Aber 30A tatsächlicher Strom ist schon deutlich mehr als der ESC oder die dünnen Käbelchen Verträgen, mehr als ein paar Sekunden würde ich mich das nicht trauen.
 
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Gibt es da einen Schaltplan eigentlich welche Bauteile es gibt und welche Firmware was beeinflusst, bzw wie die üblichen Begriffe hier für welches Bauteil sind? Es gibt ja mindestens 3 Firmwares, den Akku inklusive Batteriesteuergerät, Motorcontroller, Motor und das Bluetooth/Display Modul.

30A sind ja schon bei quasi leerem Akku über 1000 Watt.
 
Display: BLE
Motorcontroller: ESC
Batteriesteuergerät: BMS

custom firmware bezeichnet üblicherweise gepatchte Firmware für den ESC. An dem beiden anderen Steuergeräten pfuschen Leute eher selten Rum, da gibt's auch nicht viel zu gewinnen bei.
 
Also für dauerhafte 30A bräuchte man schon Leiter auf Haushaltssteckdosen-Niveau. So etwa 4qm. Ich denke bis 25A kann man schon gehen wenn man das nicht dauerhaft abrufen will und irgendwo im Sauerland wohnt.
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Edit: Für die Motor Phasen sind drei dickeren Adern in Rot,Blau und Gelb. Bei einem solchen symmetrischen Verbraucher gibt es keinen "Minuspol" und einen Neutralleiter braucht es auch nicht,die Stromstärke kann man zwar nicht auf 3x10A aufteilen aber 3x30A sind es auch nicht. Eher so 15.
 
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Kannst du erklaeren wie man den maximalen Strom fuer ein 3-phasen Drehfeld berechnet? So wie ich das verstanden habe funktioniert das bei einem BLDC so das die MOSFETs immer an 2 der 3 phasen im Wechsel eine Spannung anlegen:
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Dann muesste aber ja der aktuelle Stromfluss trotzdem immer durch jeweils 2 der 3 Adern laufen, weil eine zu jedem Zeitpunkt abgeschaltet ist, oder?

Meine Sorge beim Pro 2 sind nicht der XT30 Stecker und die Kabel vom Akku, die sind fuer 30 bzw 34A gerated und werden das schon ein paar Minuten wegstecken. Aber die Motorkabel sehen aus wie AWG16 oder 14, was so um die 1.5 qmm sind, die halten vermutlich nichts ueber 20A fuer laenger als ein paar Sekunden aus.
 
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Prinzipiell hast du recht, allerdings geht das nicht an und aus, das würde in einer Bewegung wie ein Uhrzeiger enden. Das geht fließend ineinander über in Form von 3 Sinuswellen mit ner konstant wechselnden Spannung. Wie 3 Leute die man zum anschubsen um ein Karussell verteilt.

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Das läuft ungefähr so ab, dadurch lässt sich auch der Effektivwert erklären. Das hier ist die Spannung, die auf allen 3 Phasen in der Spitze so hoch ist das der Durchschnitt 36 Volt beträgt, der Strom tut genau das selbe. Weil du jetzt aber in einem Motor Spulen hast die eine Induktivität darstellen verschiebt sich der Strom aus der Phase nach links. Beliebter Etechnik Merksatz: Induktivität - Strom zu Spät. Weil sich eben in jeder Spule jedesmal ein Magnetfeld auf und wieder abbauen muss. Bei Kondensatoren wäre es anders herum. (Kondensator,Strom eilt vor). Um das zu berechnet brãuchte man Imaginäre Zahlen, Integrale und vor allem Informationen über die Wicklungen im Motor. Denn da wo es vorkommt dass sich die "Wellen" teilweise überlappen, kommen diese Spitzenwerte zustande bzw die China-Ampere, je nachdem wo gemessen wird. Wie du siehst sind aber die 3 Spannungsfelder die sich aufbauen zueinander genau um 120 Grad verschoben, sodass der (blöd ausgedrückt) die übrige Energie in den anderen Phasen genug "Platz" hat um wieder zurück zu laufen. Deshalb auch kein Minuspol. Bei 30A gesamt Strom sind das aber keinesfalls mehr als 20A pro Phase.
 
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Danke, das war schonmal sehr aufschlussreich. Macht natuerlich auch Sinn dann das die bei den Motorphasen dann einen geringeren Querschnitt verbauen als beim Akku.
 
Normalerweise baut man das so dass es kurzfristig das doppelte aushält wie das was der Karton sagt, das wären dann 600 Watt bzw. in der Spitze 1200 Watt. Das könnte man den Adern durchaus abnehmen und der TÜV hat da vermutlich auch was mit zu reden wenn das Ding in Deutschland zugelassen werden soll. Aber ich kann auch nur Raten und Bilder gucken. Das deckt sich auch mit der Empfehlung für die Alpha Firmware,nicht über 30A zu gehen. Die sollen nach mehreren Aussagen dann auch real Anliegen, mir ist das n bisschen viel,vor allem im Sommer. Aber ich denke so bis 25 sollte es gehen.
 
Ich habe 32A estimated draw erfolgreich am Berg getestet, so 5 min bergauf zwischen 5% und 15% waren zumindest fuer Controller und Akku kein Problem. Am Motor und den Kabeln ist ja leider kein Thermistor. Aber es liefen laut m365 dashboard 24A durch bei Volllast. Mehr wuerde ich mich glaube ich nicht trauen, insbesondere im Hinblick auf den Sommer mit 10-15 Grad mehr Aussentemperatur.
 
Richtig kritisch wirds erst dann wenn du sehr langsam mit einer so hohen Leistung fährst, denn dann wird aus dem Motor eher eine elektrische Heizung weil er sich nicht schnell genug drehen kann und die induzierte Leistung als Wärme abgeführt wird. Dann sinkt die Effizienz gefährlich und der Controller schiebt noch mehr Energie nach um die Leistung zu halten die letztlich in Bewegungenergie übertragen wird.
 
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so 5 min bergauf zwischen 5% und 15% waren zumindest fuer Controller und Akku kein Problem
Hab es heute auch mal versucht :D

 
Witzig irgendwie dass die Software in so einem Fall 24 Ampere raus knallt aber bei 2% Steigung findet, 17kmh wären genug.
 
Liegt halt am Algorithmus und dem soften ranfahren ans Limit, max. Power ist 4km/h unterhalb des Limits bei Xiaomi. Beispiel: bei 22km/h Limit fährst mit 18km/h bergauf und knapp 21km/h in der Ebene, bei 24km/h Limit fährst mit 20km/h bergauf und knapp 23km/h in der Ebene.
 
Mit GM habe ich keine Probleme bei 2% Steigung noch >27 km/h zu fahren, das wird vermutlich wirklich an soner Art soft power down liegen wenn man an die Regelgrenze kommt.
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Bezueglich langsam fahren J jpk1993: Das laesst sich ja bis ~20% Steigung einfach vermeiden indem man nochmal so 200-300W durch mittreten hinzufuegt, zumindest halte ich das so :).
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Ich habe jetzt mal sowohl am Akku als auch an den Motorphasen gemessen, mit angehobenem Vorderrad gehen da sowohl am Akku ca. 0.5A DC durch, wie auch am Motor so 0.5A AC. Versteh ich nicht so ganz:
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Witzig irgendwie dass die Software in so einem Fall 24 Ampere raus knallt aber bei 2% Steigung findet, 17kmh wären genug.
Liegt halt am Algorithmus und dem soften ranfahren ans Limit, max. Power ist 4km/h unterhalb des Limits bei Xiaomi. Beispiel: bei 22km/h Limit fährst mit 18km/h bergauf und knapp 21km/h in der Ebene, bei 24km/h Limit fährst mit 20km/h bergauf und knapp 23km/h in der Ebene.
LoL... Algorithmus am Berg? Leute der Motor nimmt sich nur so viel, wie er in jeder Lage braucht. Der Controller gibt da keine besonderen Limits am Berg, dazu fehlt ihm einfach die Intelligenz. Dadurch wie ein Elektromotor arbeitet, verwandelt er am Berg zwangsweise die Ampere, die ihm zuteilwerden in Drehmoment und nicht in Geschwindigkeit um. Die unterschiedlichen Geschwindigkeiten am Berg kommen durch die Unterschiede in Reifengröße und Kv der Motoren der verschiedenen Roller zustande. Die im Generator eingestellte maximale Amperezahl greift trotzdem weiterhin und denkt bitte immer dran, Ampere werden nicht gedrückt! Der Controller limitiert die Maximalzahl der Ampere sonst würde der Motor einfach seine Wicklungen durchbrennen lassen. Im Leerlauf mit DPC verbraucht der Motor ja auch nicht auf einmal mehr....

Ich habe jetzt mal sowohl am Akku als auch an den Motorphasen gemessen, mit angehobenem Vorderrad gehen da sowohl am Akku ca. 0.5A DC durch, wie auch am Motor so 0.5A AC. Versteh ich nicht so ganz:
Du wirst einen 3-Phasigen BLDC Motor nicht mit einer Klemme messen können, die einzelnen Phasenströme sind unter last sehr viel höher als das, was er aus dem Akku bezieht. Wenn du einen BLDC Motor messen willst, wirst du wohl ein 3 Channel Oszilloskop und ne Formel brauchen um die Watt herauszubekommen, die du währenddessen am Akkukabel misst.
 
LoL... Algorithmus am Berg? Leute der Motor nimmt sich nur so viel, wie er in jeder Lage braucht. Der Controller gibt da keine besonderen Limits am Berg, dazu fehlt ihm einfach die Intelligenz.
Geschwindigkeitsalgorithmus! Nachdem es durch den Unterschied DRV 234 und 236 bewiesen ist, dass der Controller den Strom bei 234 und älter früher reduziert um so näher du an das eingestellte Geschwindigkeitslimit kommst und bei der 236 erst später, solltest du das auch akzeptieren, das es so ist. Wenn es so stimmen würde, wie du es immer wieder behauptest, dass der Geschwindigkeitsalgorithmus damit nix zu tun hat, dann könnte man nicht bei einem höher eingestellten Limit schneller die gleiche Steigung hochfahren. ;)

Das beschriebene Power Limit durch den Geschwindigkeitsalgorithmus hat auch nichts mit Berg oder nicht Berg zu tun, sondern einfach damit ab wann der Controller anfängt bereits weniger Strom frei zu geben.

Würden wir hier über DPC reden, dann hast du recht. Wir reden hier aber über die ganz normale Regelung mit Geschwindigkeitslimit.

Du wirst einen 3-Phasigen BLDC Motor nicht mit einer Klemme messen können, die einzelnen Phasenströme sind unter last sehr viel höher als das, was er aus dem Akku bezieht. Wenn du einen BLDC Motor messen willst, wirst du wohl ein 3 Channel Oszilloskop und ne Formel brauchen um die Watt herauszubekommen, die du währenddessen am Akkukabel misst.

Korrekt!
 
Geschwindigkeitsalgorithmus! Nachdem es durch den Unterschied DRV 234 und 236 bewiesen ist, dass der Controller den Strom bei 234 und älter früher reduziert um so näher du an das eingestellte Geschwindigkeitslimit kommst und bei der 236 erst später, solltest du das auch akzeptieren, das es so ist.
Der Algorithmus wurde insofern geändert als das Ninebot eine lustige plusminus Rechnung zur Anzeige auf das Dashboard schickt in bestimmten Fahrsituationen und die PID-Kurve leicht angepasst hat. Ninebot ändert den angezeigten km/h wert gegen Ende der Beschleunigung auf dem Display, um die 20 km/h anzeige nicht zu überschreiten, während der Roller intern auf etwas mehr beschleunigen darf. (Das machen sie so, weil der eigene wert für die Tachogenauigkeit nicht Linear ist.) Die Anpassung der PID ist die von dir angesprochene Verbesserung beim Bergfahren und dem späteren Amperelimit vom Controller.
Wenn es so stimmen würde, wie du es immer wieder behauptest, dass der Geschwindigkeitsalgorithmus damit nix zu tun hat, dann könnte man nicht bei einem höher eingestellten Limit schneller die gleiche Steigung hochfahren. ;)
Ich bezog mich auf eine Aussage von J jpk1993, welcher etwas davon schrieb, dass die Software ja nicht genug Ampere drücken würde, was so halt nicht funktioniert. Natürlich würde ein zulassen von höheren Ampere werten im Controller potenziell die Geschwindigkeit am Berg positiv beeinflussen. Nur wie bereits gesagt, ein Elektromotor entscheidet je nach Anforderung selbst, ob er mehr Drehmoment braucht oder nicht, kann man auch beim Stalling Current immer wieder sehen.
ab wann der Controller anfängt bereits weniger Strom frei zu geben.
Immernoch, der Controller limitiert zu jedem Zeitpunkt gleich den maximalen Strom, egal wie schnell der Motor dreht. Der Motor selbst verbraucht beim Erreichen seiner Maximalgeschwindigkeit, festgelegt durch seine KV, weniger Ampere/Watt. Siehe Leerlauf... Habt ihr also eine Firmware, welche 1000W zulässt und ihr schafft es aber nur mit 700-800W und unter der eingestellten Geschwindigkeit den Berg hochzufahren. Dann ist der Motor an seiner Leistungsgrenze und kann bei dieser Drehzahl nicht mehr Drehmoment erzeugen und damit auch nicht mehr Ampere verbrauchen. Tritt man zb. den 2Gen beim G30 am steilen Berg so stark an, dass man über die 15-18 km/h Grenze kommt, kann der Motor aufgrund seiner nach hinten verschobenen Drehmomentkurve seine Geschwindigkeit besser halten.
Der Controller limitiert keine Ampere, solange die Zielgeschwindigkeit nicht erreicht ist, der PID Algorithmus ist dafür zuständig, kann aber auch trotz Anpassung durch Ninebot in Extrembedingungen die Physik des Motors nicht überwinden.

Ich hoffe, ich konnte besser beschreiben, was ich meine.
 
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Irgendwo muss man sich damit abfinden, dass es sich beim xiaomi pro 2 schlicht um einen 500€ scooter handelt und in kombination mit der EkfV eben nicht so viel leistungsoverhead bei in deutschland zugelassenen scootern vorhanden sein kann. Die jungs bei ninebot/xiaomi wollen ja möglichst viele präferenzen abdecken. Niedriges gewicht, hohe Reichweite bei ausreichend leistung und geringe kosten. Das steht alles konkurrierend zueinander. Die Software ist dabei nicht der limitierende Faktor, sondern die hardware. Da kommt man eben nicht drum rum sich komponententechnisch nen neuen scooter zu bauen oder sich einen ausm dem premiumsegment zu kaufen. Kommt monetär aufs gleiche raus. Sobald die fertigungsautomatisierung für e-motoren weit genug ist und endlich mal neue akkutechnik marktreif ist, verspreche ich mir da auch stock größere dimensionierungspuffer. Wir müssen uns jetzt einfach mal gedulden und die 2. Oder 3. Generation scooter abwarten.

Wir wollen jpk1993's Problem möglichst pragmatisch lösen.
1. Trägheit hilft natürlich schon bei vielen steigungen. Überleg dir also dem roller das speed limit aufzuheben und mit 30kmh schwung zu nehmen.
2. Muskelkraft. Mit dem bein nachzuhelfen hilft langfristig auch zu punkt 3 zu kommen
3. Abnehmen. Die dinger sind ausgelegt für einen 70kg chinesen.
4. Technischen und gesellschaftspolitischen fortschritt abwarten.
Edit:
5. Soflow so4 pro. 48v roller mit 1100w peak, 500w nominal. Man macht abstriche, aber dein Drehmoment findest du mit dem.

Das klingt alles ein bisschen rauer als es soll. Aber ich denke wenn du dir nen xiaomi geholt hast, willst du jetzt auch nicht unbedingt den beschaffungswert verdoppeln und für diverse modifikationen mit offensichtlichen abe verlust investieren. Stand jetzt fahren wir immerhin komfortabler als die leute aufm fahrrad. Vielleicht hilft die sichtweise.
 
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Du wirst einen 3-Phasigen BLDC Motor nicht mit einer Klemme messen können, die einzelnen Phasenströme sind unter last sehr viel höher als das, was er aus dem Akku bezieht.
Hast du da nen Link zu oder nen Hinweis wonach ich suchen muss um das besser zu verstehen? Nach meinem Kruden Verstaendnis von e-technik ist der ESC ja nur ein komplizierter Schalter, dh. die Spannung bleibt gleich und der Strom wird durch PWM geregelt. Damit muss doch der Akku die Spannung und den Strom limitieren. Oder liegt es daran das die Spannung phasenverschoben gegeneinander laeuft zwischen den Phasen so wie bei 400v Drehstrom im Hausnetz, der aus 3x230v erzeugt wird?
Der Controller limitiert keine Ampere, solange die Zielgeschwindigkeit nicht erreicht ist
Das kann nicht sein, ich messe definitiv am Berg unterhalb der Zielgeschwindigkeit unterschiedliche Stroeme. Wenn ich 28A estimated draw konfiguriere zeigt er mir 21A an, und bei 30A sind es schon 22.5A. Jeweils bei Geschwindigkeiten weit unter dem vmax limit am Berg, und bei mehr Strom faehrt er dann auch schneller den Berg hinauf. Siehe auch meine Tests in dem tuning thread. Ob die von m365 dash angezeigten stromwerte akkurat sind kann man natuerlich jetzt bezweifeln, aber da der roller schneller den Berg hinauf faehrt muss ja definitiv mehr leistung im Motor moeglich gewesen sein, die der ESC bei einem hoeheren Limit dann freigibt.

Alles uebrigends mit CFW auf 2.2.3 Basis und vmax limit auf 31, dann zieht er auch deutlich besser als mit 2.3.6. Ich denke der haupt unterschied bei 2.3.6 ist wie ihr sagt der algorithmus der bei Erreichen der vmax die Leistung begrenzt, was soll auch sonst anders sein da wie bereits erwaehnt der back EMF im Motor ansonsten das eigentliche Limit ist.
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Achja, bezueglich pragmatischer Loesungen: Der Grund warum der per DPC im Bereich 20 km/h mehr power am Berg hat ist hoechstwahrscheinlich, das DPC eben kein geschwindigkeitslimit hat. Deine beste Option ist also GM, dann beinflusst das vmax limit nicht die freigegebene Leistung in dem Geschwindigkeitsbereich. Oder halt 2.3.6 wenn du 100% legal unterwegs sein willst.
 
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