G30(D) Gibts für dat Dingen schon eine Open Source Firmware?

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17 November 2020
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E-Scooter
G30
Hallo Leute,

Gibt es eigentlich für den G30(D) schon eine Open Source Firmware, also keine wie die CFW, sondern eine wo wirklich der Source
Code vorliegt?

Mein Problem ist, dass ich generell sehr enttäuscht darüber bin, wie extrem schlecht sich der G30 fährt.

Dazu muss ich auch sagen, dass ich beruflich mit BLDC Motoren zu tun hab, (Bei einer deutschen Firma die Steuergeräte und
solchen Krempel in deutschland noch entwickelt und baut) und Ja, sowas gibts noch und
wir haben mal einen E Scooter mit einem gescheiten Industrie BLDC Controller ausgestattet, aus Spaß, und ich kann dir sagen, da willste
nicht mehr runter, dagegen ist alles was die Chinesen in sachen E Scooter machen einfach nur... Laaangweilig.

Das hat nicht mit Geschwindigkeit zu tun, sondern damit, wie es sich fährt. Die Weise wie der beschleunigt, wie leise er
läuft, da ruckelt nix, da surrt nix, die Effizienz ist auch herrlich.

Vielleicht bin ich dahinghend auch für die Chinacontroller "Versaut" weil ich erlebt habe wie gut es technisch geht,
aber ich hätte die Idee mal zu versuchen, wenns für den G30 schon eine Open Source firmware gibt die Algorythmen die zum
Steuern von BLDC´s in der Industrie verwendet werden, in die Firmware vom G30 zu knallen, aber dazu brauchen wir eine G30 Firmware von
der wir den Source Code haben. Hat sowas schon einer für die Schüssel entwickelt, oder hat sich das bisher keiner angetan?
Ich würde das gerne nicht auch noch machen müssen, es wird schon schwer genug werden, einen Algorythmus der für einen
Mikrocontroller mit der 10 fachen Rechenleistung des STM32 im G30 Controller geschrieben wurde, in einen Mikrocontroller zu kriegen, der
nicht mal einen Bruchteil der Rechenleistung hat (Besonders fehlts da an der FPO Power, das ist eine Hardwaresache, die leider der STM32F103
des G30 nicht nativ auf Hardwareebene beherrscht (Keine Gleitkommazahlenoperationseinheit in der Hardware) leider für solche Algorythmen aber wichtig.

Ich würds trotzdem versuchen, wenn es schon eine Open Source firmware für den Scooter gibt die den Rest schon kann (Display Ansteuerung also Geschwindigkeitsanzeige Akkustand und was das Display halt so anzeigt, Bluetooth Kommunikation, die Kommunikation mit dem BMS und dergleichen)
 
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Gibt es eigentlich für den G30(D) schon eine Open Source Firmware, also keine wie die CFW, sondern eine wo wirklich der Source
Code vorliegt?
Nein, keine öffentliche.

Industrie BLDC Controller
"Industrie" finde ich immer so ein lustiges Wort, in das viel zu viel reininterpretiert wird. 👀

es wird schon schwer genug werden, einen Algorythmus der für einen
Mikrocontroller mit der 10 fachen Rechenleistung des STM32 im G30 Controller geschrieben wurde, in einen Mikrocontroller zu kriegen, der
nicht mal einen Bruchteil der Rechenleistung hat
Also so einen "krassen" Algorithmus wie zb. in den Modellbau Reglern drinnen ist für Sensorgesteuerte Brushless Inrunner? Sowas gibts schon seit Jahren und benötigt auch keine extreme Rechenleistung.

Nur durch Software beim G30 bist also ziemlich am Ende, außer du hast Lust den Motor mit Sensoren auszustatten und einen Völlig anderen Regler zu verbauen. Und bevor mir jetzt jemand mit dem Hallsensor kommt, der registriert nicht die Position des Stators, sondern erkennt Schwankungen im Magnetfeld und gibt diese zur RPM Berechnung weiter.

(Display Ansteuerung also Geschwindigkeitsanzeige Akkustand und was das Display halt so anzeigt, Bluetooth Kommunikation, die Kommunikation mit dem BMS und dergleichen)
Die Ninebot-Protokolle laufen über UART und sind auf GitHub zu finden.
 
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Das hat mit Modellbau Motoren nix zu tun, und NEIN, mit einem besseren Algorythmus kriegt man nicht mehr GESCHWINDIGKEIT, NEIN NEIN NEIN. Und NEIN, da ist garnix am Ende. Jeder blöde Lishui Controller läuft mit einer Open Source Firmware die ein Hobbyprogrammierer! geschrieben hat 10 mal besser als DAS, was die da unten zusammengepanscht haben.

Kommentar eines Kollegen aus der Firma zu der Segway Firmware "Das hat irgend son jung Asiate zusammengemanscht, der zwei Wochen
vorher seinen Abschluss an der WonShing Gong great University gemacht hat, und von Mikrocontrollern keine Ahnung hat, dafür von jeder
Menge blöder Programmiersprachen die mit geklauten unlizenzierten Compilern die beim Cracken schon beschädigt worden sind Code erzeugen der so ineffizient ist, dass selbst die einfachste blöde Berechnung 20 Opcodes braucht um ausgeführt zu werden"

Dazu muss man aber auch sagen, das sind Typen die in Assembler programmieren können, und sich in der Mittagspause über Dinge unterhalten wie z.B. Person A: "Ja, der N5blabla war ein toller µC, hatte viele Opcodes und konnte man in Assembler super programmieren, schade nur dass er zwei externe Taktsignale brauchte, nämlich 22,4mhz und um die ADCs betreiben zu können nochmal 65khz, aber sonst war es ein guter µC,
hab sogar bei dem Opcodes gefunden die nirgends dokumentiert waren, und weißte was? Die Fälschungen von diesem µC konnten diese
Opcodes nicht ausführen, das war schon ein toller Diebstahlschutz für Code, da Fälscher in der Regel immer gefälschte Chips verwenden,
und darauf unsere Software selbst wenn sie sie klauen nicht läuft" Person B: Ja, wer will schon 16kb code der von Hand in Assembler geschrieben wurde mit dem Disassembler zerlegen, besonders wenn er noch selbstschreibenden Code enthällt"

So reden die da. Das sind verrückte die warum auch immer zu Dingen fähig sind, die selbst mir als unmöglich erscheinen.

Im Übrigen braucht ein guter Algorythmus keine Hallsensoren, rück EMK reicht dem völlig. Der startet vielleicht aus dem Stand den Motor
über die halls, wobeis da auch schon in der Industrie Controller gibt, die das ohne Ruckeln auch ohne Sensoren hin kriegen.

Ein aus Sicht der "Guten" Controller noch recht einfacher Berechnungsalgorithmus wäre für so einen Scooter z.B. der Kalman Filter, wobei ich nicht weiß ob das für den STM32F103 nicht schon zu viel ist.

Aber AM ENDE??? Am Ende ist da garnix, das was Ninebot da rein pfuscht ist noch nicht mal 1% von dem was da gehen würde wenn man jemanden ranhockt der von sowas wirklich Ahnung hat.

Die Definition von Industrie ist in diesem Fall nicht Aliexpress "Kaufen sie hohe qualität industrie bürstless good motor controller"
Sondern: Größe einer Zigarettenschachtel, 220A Peakstrom, 100A dauerstrom, 9-60V, 50.000Std. Lebensdauer bei Dauervollast und einer Temperatur von 125°C, keine Elkos mehr drin, alles keramisch. Das bei einem Preis von 2500€, das ist der Nachteil an der Sache...
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Nein, keine öffentliche.
Und eine nicht öffentliche weiß man ob da mal was geschriebn wurde? Die CFW ist wahrscheinlich nur eine modifizierte Originalfirmware?
Das würde immerhin die Einschränkungen erklären...
 
Uh, schwieriges Thema !

Also wenn man ein bisschen Fit ist in ARM DisAsm / STM32 GPIO etc. und die Beispiele der UART Kommunikation von GitHub nimmt, dann ist der Weg nicht mehr besonders Weit zu einer CFW für den G30D Controller - Da kann man dem Chinesen als guter Programmierer schon zeigen wie das ganze richtig Funktioniert - da muss man aber auch dann proofen das man schon mal ein binary compilen kann was z.b. Display oder IO Ansteuerung demonstriert. Bei den paar GPIO des STMF1 hat man schnell raus welche Pins wie assigned sind und kann die Hardware dann schon recht schnell debuggen.
Aber: Da muss man es drauf haben - und da scheitert es dann an viel schlauer Konversation und wenig substanziellem Inhalt. Muss man proofen

Das ist der Weg.
 
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und NEIN, mit einem besseren Algorythmus kriegt man nicht mehr GESCHWINDIGKEIT, NEIN NEIN NEIN.
Hab ich auch nie behauptet.
Im Übrigen braucht ein guter Algorythmus keine Hallsensoren, rück EMK reicht dem völlig. Der startet vielleicht aus dem Stand den Motor
über die halls, wobeis da auch schon in der Industrie Controller gibt, die das ohne Ruckeln auch ohne Sensoren hin kriegen.
Habe auch nie behauptet man würde Hall Sensoren dafür benötigen.
Sondern: Größe einer Zigarettenschachtel, 220A Peakstrom, 100A dauerstrom, 9-60V, 50.000Std. Lebensdauer bei Dauervollast und einer Temperatur von 125°C, keine Elkos mehr drin, alles keramisch. Das bei einem Preis von 2500€, das ist der Nachteil an der Sache
Basically also ein 200A Hobbyking Red Brick oder ein 220A VESC ... Nur mit Zusatz Bling Bling because "Industrie"

Und eine nicht öffentliche weiß man ob da mal was geschriebn wurde? Die CFW ist wahrscheinlich nur eine modifizierte Originalfirmware?
Das würde immerhin die Einschränkungen erklären...
Immer die Interpretationen das alles, was andere gemacht haben müssen, ja schlecht sein muss.
Von mir bekommst du sicher keine übermäßigen Details darüber, aber die besteht nicht aus zusammengewürfelten Code Blöcken.

M M20001
Ich muss generell sagen du legst da schon einen ordentlichen Rant immer ab und das geht nicht nur mir ziemlich auf den 🍪.
Vielleicht solltest du Mal beim Punkt bleiben und nicht immer so eine Hasstirade ablassen, weil du ja offensichtlich einen besonders stressigen "Industrie" Job hast...

Fakt ist einfach:
Der G30 Controller ist von den kleineren Rollern in den niedrigen Preisklassen der beste Controller, den es gibt. Dann kommt lange Ebbe mit den immer gleichen Schrottcontrollern von "Brainbug" oder wie immer diese Dinger in dem Metallgehäuse auch alle heißen mögen. Nach der Ebbe kommen dann Controller von Dualtron, Minimotors und Co...

Beim G30 Controller z. B.
Trace cut, battery split, Caps tauschen und ab geht's mit 72V...
Wer mehr will weiß also eh was er zu tun hat....

Aber AM ENDE??? Am Ende ist da garnix, das was Ninebot da rein pfuscht ist noch nicht mal 1% von dem was da gehen würde wenn man jemanden ranhockt der von sowas wirklich Ahnung hat.
Dann wirf doch auch den ersten Stein, gegen dein industrielles Fachwissen kann ja offensichtlich keiner anstinken.
 
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Kommentar eines Kollegen aus der Firma zu der Segway Firmware "Das hat irgend son jung Asiate zusammengemanscht, der zwei Wochen
vorher seinen Abschluss an der WonShing Gong great University gemacht hat, und von Mikrocontrollern keine Ahnung hat, dafür von jeder
Menge blöder Programmiersprachen die mit geklauten unlizenzierten Compilern die beim Cracken schon beschädigt worden sind Code erzeugen der so ineffizient ist, dass selbst die einfachste blöde Berechnung 20 Opcodes braucht um ausgeführt zu werden"
Solche Sprüche sind halt leicht daher gesagt und ich habe sie schon so oft gehört.

Ich sage dann immer:

"Talk is cheap, show me the Code!"

Und gewöhnlicherweise war's das dann. Da kommt nichts.

Überrascht mich und entwickelt doch einfach mal ein POC. Sollte bei der geballten Kompetenz doch nicht zu lange dauern. Wenn das sinnvoll aussieht, würde ich sogar mit einsteigen.
 
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Mein Problem ist, dass ich generell sehr enttäuscht darüber bin, wie extrem schlecht sich der G30 fährt.

Dazu muss ich auch sagen, dass ich beruflich mit BLDC Motoren zu tun hab, (Bei einer deutschen Firma die Steuergeräte und
solchen Krempel in deutschland noch entwickelt und baut) und Ja, sowas gibts noch und
wir haben mal einen E Scooter mit einem gescheiten Industrie BLDC Controller ausgestattet, aus Spaß, und ich kann dir sagen, da willste
nicht mehr runter, dagegen ist alles was die Chinesen in sachen E Scooter machen einfach nur... Laaangweilig.

Das hat nicht mit Geschwindigkeit zu tun, sondern damit, wie es sich fährt. Die Weise wie der beschleunigt, wie leise er
läuft, da ruckelt nix, da surrt nix, die Effizienz ist auch herrlich.

Meiner Meinung nach muss man das alles ein wenig relativieren. Der G30D ist in erster Linie ein bis 20 Km/h zugelassesnes EKFZ.

Das Preis Leistungs-Verhältnis passt, und sorry, was soll ich bei 20 Km/h mit einem Motor oder Controller, der mehr tut, als der im G30D???

Jemandem der mit 20 Km/h fahren will, würde ich sagen: lass das Ding wie es ist.

Alles was ich in dem Bereich "optimiere", hat auch Nebenwirkungen in Verbrauch, Temperatur etc.

Mit einem anderen Controller steige ich in einen ganz anderen Bereich ein: Akku, Dash, ESC, evtl. auch Ladegerät, kann man komplett vergessen.

Kurz: wenn ich anfange etwas so gravierendes zu verändern, muss ich mir zwei Fragen stellen. Erstens: macht das überhaupt Sinn? Zweitens: wo will ich überhaupt hin?

Es geht dabei nicht nur um die Leistung, sondern auch um die Reichweite und Geschwindigkeit.

Jeder hat da so seine eigenen Vorstellungen.

Ich muss mir dabei nur meinen eigenen "Bastelweg" ansehen: Was bleibt ist der Rahmen, was bleibt sind zwei Motoren, Was bleibt ist ein modularer Akku, den ich mit 6P20S, 2x6P10S oder 6P15S umlöten kann. Dabei ist der Akku grundsätzlich in 6P15S und 6P5S aufgeteilt.

Das ist halt der Weg, nachdem ich bei 13S6P in einer Sackgasse war und mir 13S10P beim Bau zu viele Nachteile hatten. Was nützt mir ein so fetter Akku, wenn die Zellverbinder die verfügbare Leistung nicht vertragen?

Controller und Dash sind halt Low End Ninebot Teile. Aber es spricht nichts dagegen, den Krams rauszunehmen, und was anderes zu verwenden.

Was mit Sicherheit nicht passieren wird, ist ein Umbau auf sauteure High End Controller.

Die Leistung, die so ein Controller bietet, wird nicht mal ansatzweise benötigt!

Mich würde deshalb interessieren, was Dein Ziel ist! 20 Km/h sind nun mal langweilig!

Wenn Du mehr Leistung willst, dann wirst Du bei einem Motor ganz schnell an Grenzen geraten. Die Kabeldurchführung in der Achse bestimmt die Dicke der Phasewires. Das bedeutet es muss die Spannung hoch! Die Leistung lässt sich trotzdem nicht unendlich vergrößern, weil die Wärme ein Problem wird.

Das Design von so einem gekapselten Hubmotor ist leider unterirdisch, wenn man sich ansieht, wo Wärme entsteht, und wie diese überhaupt abgeleitet werden kann.

Bei zwei Motoren wird die Lenkstange zum Problem, weil man beim Beschleunigen und Bremsen aufpassen muss, dass man da nicht zuviel Gewicht drauf gibt!

Mir ist zumindest schon mal der Verschluss beim Beschleunigen "aufgeschnalzt". Bin froh gewesen, dass ich durchs E-Skateboardfahren nix zum Festhalten brauche.

Was ich damit sagen will: es steckt schon eine ganze Menge "Erfahrung" in dieser Community. Mein Mod ist bei weitem nicht das Maximum.

Ich staune immer wieder, was andere so auf die Beine gestellt haben oder gerade bauen.

Sicherlich wäre es toll, wenn der Controller effizienter und fehlerfrei liefe, aber wenn nur die FETs auf 72V laufen und 2 Motoren die Leistung bringen, ist der originale Controller gar nicht sooo schlecht im jetzigen Zustand.

Wenn ihr den G30D also mit einem super Industrie ESC getestet habt, würde mich die Stromversorgung interessieren. Der originale Akku macht recht früh "dicht".

Da geht nun mal nicht mehr als 35A, was dann irgendwas bei knapp 1,4KW Peak ist, wenn die Spannung nicht einbricht.

Selbst ein BMS Bypass ist keine Lösung, weil dann die Zellverbinder der nächste Engpass sind.

Bei 20S sind mit einem vernünftig aufgebauten Akku Leistungen von über 5KW Peak möglich. Langweilig ist anders.

Ich bin gespannt, was dann für Grenzen auftauchen. Das wirst Du vermutlich besser vorhersagen können.

Aber wenn ich mir den durchgeknallten Typen in UK ansehe, der mit einem M365 und Phaserunner ESC herumtestet, bin ich da recht entspannt.

Ich werde mal schauen, was mit 20S so geht. Irgendwann wird sicher mal jemand die Qualität der Magneten vermessen.

Dann kann ich entscheiden, ob ich ein paar bessere Magnete verklebe und/oder den Motor auch anders wickeln werde.

Grundsätzlich kommt das Ding aus China, da werden mit Sicherheit nicht die besten Komponenten verbaut sein!

Wenn man die Wicklungen auf maximale Kupfermenge optimiert und zusätzlich ordendlich macht, wird man den Motor sicher noch ein Stück optimieren können.

Das ist alles keine Raketentechnik. Die Frage wird sein, ob man einfach nur schnell sein möchte, oder mit 50 Km/h auch die steilen Berge meistern möchte.

Was mag ein G30D mit 2 Motoren und 7 oder 8 Turns laufen? Oder andersrum: wie schnell kann ich mit 4KW fahren? Das wären gerade mal 25A pro ESC.

Dass der Akku dann nach 20-30 Min leer ist, steht auf einem anderen Blatt. Die Reichweite wird trotzdem bei ca 25-30 KM liegen.

Long Story short: da werden in den nächsten Monaten einige coole Sachen zu sehen sein. Ich bin wirklich gespannt. Wenn dann das Know How quasi für alle verfügbar sein wird, liegt die Messlatte für "langweilig" ein ganzes Stück höher.
 
Kommentar eines Kollegen aus der Firma zu der Segway Firmware "Das hat irgend son jung Asiate zusammengemanscht, der zwei Wochen
vorher seinen Abschluss an der WonShing Gong great University gemacht hat, und von Mikrocontrollern keine Ahnung hat, dafür von jeder
Menge blöder Programmiersprachen die mit geklauten unlizenzierten Compilern die beim Cracken schon beschädigt worden sind Code erzeugen der so ineffizient ist, dass selbst die einfachste blöde Berechnung 20 Opcodes braucht um ausgeführt zu werden"
Verstehe die Problematik gar nicht, warum manscht dein Kollege nicht eine neue Firmware?

Wenn er schon dabei ist, ich hätte gerne eine BLE ohne crypto. mein ESP32 wird es Ihm danken ;)
 
Ich werd mir das mal ansehen wenn ich Zeit dazu hab, in der Arbeitszeit brauchen wird damit nicht anfangen, solche Typen verdienen in
der Stunde deutlich über 100€, da werden die sich freuen, wenn sie umsonst so eine Firmware schrieben sollen. Da mich aber die
schreckliche Originalfirmware aufregt, werde ich mal sehen wie ich da was hinbekomme. Wenn einer nun schon eine Open Source Firmware
geschrieben hätte, müsste man nur die Kernalgorithmen für die Steuerung des Motors anpassen, so muss man mal wieder alles selber machen...
 
Das ist dann aber keine Open Source Firmware, sondern ein Hardwaremod, das kann ja jeder.
Mein Ziel ist es die ganzen Originalfunktionen und die Originalhardware zu erhalten, im Übrigen funktioniert
mit VESC das originale BMS nicht mahr, da beim G30(D) die Batterie mit dem Controller kommuniziert, ist diese Kommunikation
nicht mehr möglich, weil man den original Controller entfernt hat, wird das BMS die Batterie abschalten, d.h. die gibt dann keinen
Strom mehr her.

Wenn man da in Sachen Open Source Firmware wirklich Nägel mit Köpfen machen will braucht man eine 3 teilige Open Source Firmware,
1. Teil: Dashboard, 2. Teil: ESC, 3. Teil BMS. Da ist aber die Frage ob ich nicht mal sehe ob sich da ein Paar Hobbyisten damit beschäftigen
wollen, bevor ich meine Kollegen dazu aufscheuche, der Source code den die da wahrscheinlich schreiben würden, würde nämlich so wie
ich die Typen kenne dann super toll laufen, und der Scooter könnte dann wohl auch alles mögliche, und das 1000 mal besser als mit der original Firmware, aber der Source Code für die Open Source Firmware würde dann wohl in Assembler vorliegen weil die Typen von C nicht wirklich viel halten (Kommentar von so einem zum BMS vom G30 "Das isn 8 Bit Prozessor wennste da Verarbeitungsgeschwindigkeit reinbringen willst, mit ordentlich Funktionalität hilft nurnoch mindestens zum Teil in Assembler schreiben" das ist aber nicht mein Ziel, weil der gemeine Hobbyprogrammierer mit Assembler Source Code auf diesem Level nix anfangen kann.

Im Übrigen hab mal gefragt was denn die Definition von "Gescheiter Funktionsumfang" wäre, Antwort: "Wattstunden muss es auf jeden Fall
zählen können, und einen temperaturkompensierten Algorithmus für die Berechnung der Selbstentladung wäre auch noch der Präzision der Batterieanzeige förderlich, Standardkrempel wie balancen der Zellen, Ladezyklen und Betriebsstundenzähler, Verschleiszähler usw, ist ja eh selbstverständlich. Dann bauen wir vielleicht noch eine Funktion ein dass der ESC mit dem BMS kommuniziert, und ihm immer vorher genau sagt, wieviel Strom gezogen werden soll, damit bei einem Kurzschluss nicht so viel kaputt geht, und das BMS schneller abschalten kann, dazu muss das natürlich alles rasend schnell gehen damit der Fahrer das für die Ankündigung beim BMS nötige Reaktionsdelay des ESC nicht merkt und wir nicht wieder da sind wo sich Segway mit ihrem von jung-Asiaten geschriebenen C Schrott hingepanscht hat. Und dann müsste man noch wissen wie sich die Batterie bei welcher Temperatur verhällt, damit man die entsprechende Minderung der Reichweite und Leistung bei Kälte mit einberechnen und anzeigen kann. Man könnte auch das BMS mit dem ESC dahingehend kommunizieren lassen dass der Maximalstrom angepasst werden kann wenn die Batterie aufgrund Kälte nicht mehr ihre volle Leistung bringt"😵

So in etwa hat der das gesagt, hat allerdings noch einiges mehr bezüglich noch zu implementierender funktionen erwähnt...

Das sind Leute die in einer Zeit mit dem Computer groß geworden sind, als Rechenleistung das rarste überhaupt war, die holen dir aus so
einem 8 Bit µC wie dem im BMS Sachen raus das glaubste nicht, aber sie brauchen dafür halt auch ewig das zu programmieren, und danach
versteht den Source Code außer ihnen keine Sau mehr.

Die sind auch der Grund warum bei uns kein einziger µC gegen Auslesen geschützt ist.
 
ist diese Kommunikation
nicht mehr möglich, weil man den original Controller entfernt hat, wird das BMS die Batterie abschalten, d.h. die gibt dann keinen
Strom mehr her.
Doch der Retail Akku des G30 funktioniert komplett autark. Die rentals haben allerdings einen Schutz dagegen.

Die sind auch der Grund warum bei uns kein einziger µC gegen Auslesen geschützt ist.
Security through obscurity nennt sich das und ist leider Quatsch 😂
Es gibt immer einen größeren Fisch und der kann dann auch Assembler Code fressen.

M M20001 Wenn ich hier nochmal irgendeine spöttische Form von einer bestimmten genannten Gruppe lesen muss, gibt's ne Auszeit. Das niedermachen gefällt mir einfach nicht.
 
Security through obscurity nennt sich das und ist leider Quatsch
Hat aber sogar schon mal so gut funktioniert dass wir uns selber damit ausgesperrt haben...
STM32F103 funktioniert (Ja wir verwenden den auch) GD32F (Die Kopie davon): Software draufgespielt, komplett tot,
Ende vom Lied: Irgendwer hat in der Firmware einen Opcode genutzt, der nicht mal beim ST dokumentiert ist,
dass es ihn überhaupt gibt, vom GD32F aber überhaupt nicht unterstützt wird.

Der Grund warum wir nix gegen Auslesen schützen ist, dass wir damit nur den Kunden daran hindern von der Firmware ein Backup zu
machen. Wenn jemand an die Firmware kommen will, und damit Geld machen will, geht der bei protected devices einfach
zu denen hier: http://www.break-ic.com/
Dann ist der Ausleseschutz innerhalb kürzester Zeit Geschichte, und die Paar Tausend Euro die das kostet stören jemand der damit
im großen Stil Geld machen will auch nicht...

Ich hatte eigentlich erwartet, dass der Akku nicht nur bei den Rentals mit dem ESC kommuniziert, aber anscheinend nutzen das nur die
Rentalversionen als Diebstahlschutz, wos doch so eine schöne Methode wäre, die Akkustandsanzeige genauer zu machen.

Wenn ich hier nochmal irgendeine spöttische Form von einer bestimmten genannten Gruppe lesen
Oha, wen hab ich denn jetzt wieder beleidigt ohne es zu merken?
 
Ich hatte eigentlich erwartet, dass der Akku nicht nur bei den Rentals mit dem ESC kommuniziert, aber anscheinend nutzen das nur die
Rentalversionen als Diebstahlschutz, wos doch so eine schöne Methode wäre, die Akkustandsanzeige genauer zu machen.
Joa also der Retail Akku/BMS kommuniziert trotzdem mit dem Controller und dieser ist auch auf die Daten angewiesen da er sonst seinen Dienst verweigert. Allerdings nicht andersrum, der Akku gibt immer seine volle Leistung ab, egal ob Akkuparameter über UART abgefragt werden. Je nach rental Version lässt sich das BMS auch flashen, darauf gehe ich aber nicht weiter ein. Zumindest ist es so das rental Akkus den Output sperren wenn diese keine Kommunikation mit dem Controller aufbauen können. Welchen echten Sinn das hat weiß ich nicht genau, Diebstahlschutz kann schon sein aber die Akkus werden sondern so ausgeschlachtet in den meisten Fällen. 🤷‍♂️


Oha, wen hab ich denn jetzt wieder beleidigt ohne es zu merken?
Die "gemeinen Hobbyprogrammierer" und "jung-Asiaten" nur Mal wieder 👀
Solche Kleinigkeiten haben einfach ein "geschmäckle", zumindest ist das mein Empfinden. 🤷‍♂️
 
Die "gemeinen Hobbyprogrammierer" und "jung-Asiaten" nur Mal wieder
Ich meinte damit dass ein Hobbyprogrammierer sicherlich nicht die Zeit und auch Lust haben wird sich in sowas reinzufuchsen.
Und was die Herrn Chinesen angeht: Ich sag jetzt mal nicht wie wir die in der Firma so nenen...
Und ich weiß dass das jetzt wieder ganz böse ist, aber ich halte von dem ganze Political Correctness Krempel nix. China
im Übrigen auch nicht, sonst würden sie nicht den Rest der Welt bedrohen, um ihre Ziele zu erreichen, und von uns intern nicht manchmal
auch als die größte Terrororganisation der Welt bezeichnet werden. Wenn du mal ein Paar Millionen / Milliarden € verloren hättest wie so
einige Firmen hier in Deutschland die meinten mit denen vernünftige Geschäfte machen zu können, würdest du das wohl ähnlich sehen, oder
auch nicht...
Aber lassen wir das, sonst unterhalten wir uns am Ende nurnoch über Politik.

Assembler ist für ein Open Source Projekt einfach nicht das richtige. C beherrschen viele Hobbyisten, C++ auch noch einige wenn auch schon
weniger. Assembler können sehr viele, aber nicht auf dem Level, und es hat noch andere Nachteile, das Programm nachträglich zu ändern ist bei der Art wie die Typen das in Assembler schreiben fast unmöglich. Ich will ja wenn dann was schreiben womit die Masse von der Segway
Software loskommen kann, und ihren Spaß damit haben kan wenn sie will, und wo der Source Code nicht schon so komplex ist, dass kein "Normaler" Mensch da mehr durchsteigt, oder sagt "Das is mir zu blöd 3 Monate zu brauchen bis ich auch nur das geringeste dran ändern kann"
Außerdem ist Assembler eine Sprache in der jede kleinste Sache in Sachen programmieren ewig dauert weil du wirklich ALLES mit der Hand machen musst, weil es nichts gibt, was irgendwie so wie z.B. bei C vom Compiler oder Linker automatisch gemacht werden würde.

Es wundert mich aber dass Segway eine Datenverbindug Akku = ESC einabut, und dann nur bei der Rentalversion zu was auch immer (Akkudiebstahlverhinderung???) nutzt.
 
Im Übrigen hab mal gefragt was denn die Definition von "Gescheiter Funktionsumfang" wäre, Antwort: "Wattstunden muss es auf jeden Fall
zählen können, und einen temperaturkompensierten Algorithmus für die Berechnung der Selbstentladung wäre auch noch der Präzision der Batterieanzeige förderlich, Standardkrempel wie balancen der Zellen, Ladezyklen und Betriebsstundenzähler, Verschleiszähler usw, ist ja eh selbstverständlich. Dann bauen wir vielleicht noch eine Funktion ein dass der ESC mit dem BMS kommuniziert, und ihm immer vorher genau sagt, wieviel Strom gezogen werden soll, damit bei einem Kurzschluss nicht so viel kaputt geht, und das BMS schneller abschalten kann, dazu muss das natürlich alles rasend schnell gehen damit der Fahrer das für die Ankündigung beim BMS nötige Reaktionsdelay des ESC nicht merkt und wir nicht wieder da sind wo sich Segway mit ihrem von jung-Asiaten geschriebenen C Schrott hingepanscht hat. Und dann müsste man noch wissen wie sich die Batterie bei welcher Temperatur verhällt, damit man die entsprechende Minderung der Reichweite und Leistung bei Kälte mit einberechnen und anzeigen kann. Man könnte auch das BMS mit dem ESC dahingehend kommunizieren lassen dass der Maximalstrom angepasst werden kann wenn die Batterie aufgrund Kälte nicht mehr ihre volle Leistung bringt"😵

Du verwirrst mich. Wir haben anscheinend komplett unterschiedliche Vorstellungen vom Begriff "langweilig".

Anfangs hörte es sich so an, als beschäftigt sich eure Firma mit BLDC Motoren und ihr würdet euch mit der effektiven Ansteuerung besser als die Chinesen auskennen.

Ohne Dir zu nahe treten zu wollen: Was genau ist Dein Job in dem Unternehmen? Deine Beiträge lesen sich, als würdest Du gerade mehr von uns lernen, als Wir von Dir lernen können.

Vielleicht habe ich in meinem Beitrag zu weit ausgeholt, aber ich wollte Dir erklären, dass es einen ganzen Haufen Menschen gibt, die durchaus wissen, wie so ein BLDC Motor funktioniert und "ihren" G30 erfolgreich nach eigenen Vorstellungen angepasst haben.

Wenn man so in ein Forum reinplatzt, alle Chinesen für blöd erklärt, sollte man auch liefern können!

Was Dir vielleicht nicht auffällt (und was eigentlich der Hintergrund meines ausführlichen Beitrags war): Du erklärst auch gleichzeitig so ziemlich alle anderen für blöd, die sich seit Ewigkeiten die Mühe machen Grundlagen für verschiedene CFW und entsprechende Generatoren zu schaffen.

Ich nutze diese CFW genauso wie der Rest hier im Forum. Weltweit sind das einige zig Tausende.

Und ich nutze diese Dinge, obwohl ich ausser der Theorie keinen Plan davon habe, was die "Entwickler" da gerade leisten.

Nach Deinen Maßstäben müsste ich demnach ein komplett dummer Mensch sein.

Aber sorry, warum sollte ich das Rad neu erfinden? Warum sollte ich versuchen, jemand auf seinem Spezialgebiet "zu schlagen"?

Es ist völlig OK, dass die Chinesen alles untereinander kopieren und damit letztendlich eine Art Standard geschaffen haben.

Der Krams funktioniert, ist günstig und hat genug Raum für Mods und Verbesserungen. Was will man mehr?

Hast Du mal nachgesehen, wie viele deutsche Unternehmen da ihr Label draufkleben, anstatt was eigenes zu machen?

Egal, ich hol schon wieder zu weit aus.

Ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist etwas am BMS per Software zu verändern. Das Resultat ist bestenfalls Eyecandy.

Bei meinem G30 war es das erste Bauteil, was rausgeflogen ist, weil ich keinen Bock hatte das Ding dauerhaft überlisten zu müssen.

Wenn ich etwas vom Funktionsumfang des BMS vermisse, dann höchstens die Fähigkeit drahtlos Zellspannungen anzuzeigen.

Aber das macht man drei vier Mal, und dann nie wieder.

In meinen Augen ist es einfach Mist, dass dieses Teil sich wegschalten kann, während das ESC weiter läuft.

Meiner Meinung nach ist das der Grund, warum dann über Back EMF die Kondensatoren der Power Rail innerhalb kürzester Zeit ein Spannungsniveau erreichen, was die FETs killen kann.

Hier ist das Prinzip simpel vorgeführt.

Du kannst ja mal die Spezies bei Dir fragen, was die von meiner Theorie halten.

Ich fürchte Du bist da auf dem Holzweg, die FETs nicht durch das BMS zu überlasten. Wenn das BMS ausschaltet, liefert der Motor den Strom weiter.

Den meisten sterben die FETs beim Bremsen mit vollem Akku oder durch völlig unsinnige Werte in der CFW.

Ich habe mal im normalen Betrieb mit 13S6P die Temperaturen der FETs mitgeplottet. Die sind sowas von gelangweilt.

Normale Spannungen und Ströme interessieren die absolut nicht.

Wie gesagt, frag mal.

Und nein, ich möchte kein Armdrücken, und es geht auch nicht darum, wer Recht hat.

Für mich ist das Spaß am Basteln und am Lernen. Ich versuche lediglich zu verstehen, worauf ich mich einlasse, wenn ich mir nicht einen (oder zwei) Controller kaufe, die für 20S geeignet sind, sondern versuche mit den Ninebot ESCs zu arbeiten.

Auch da profitiere ich von der Community, weil ich eine Ansteuerung von einem BLE auf zwei ESC brauchte. Allein hätte ich das nicht entwickeln können.

Da bin ich nicht anders als die Chinesen. Ich lerne, verstehe, kopiere und wende an, was andere so "erfunden" haben.

Und wie die meisten anderen laufe ich dabei gegen die eine oder andere Wand.

Ich bin dann froh, wenn mir jemand hilft.

Die Kunst besteht darin, sich nicht zu verzetteln und liefern zu können.

Es gibt immer einen, der mehr weiß, schlauer ist, das tollere Spielzeug hat und noch cooler rüber kommt.

Wenn Du das sein kannst, ist das für mich völlig OK.

Verschwende Dich bitte nicht an dieses blöde BMS.

Die meisten fahren inzwischen sowieso mit Akkuerweiterungen auf 13-16S oder Zusatzakkus rum.

Alles was 10S fährt, kämpft durch den 2Gen Motor mit der 35A Beschränkung.

Just my 2Cent
 
Ich will hier keinen beleidigen, wirklich nicht, abe rich habe befürchtet, dass genau das passieren wird, dass die Software von Anfang an wenn die Typen sie geschrieben haben so komplex ist, dass keiner mehr durchsteigt, offenbar ist das jetzt aber schon passiert.

Die Vorausankündigung des Stroms den der Controller ziehen will hat nicht den Grund irgendwelche MOSFets schützen zu wollen, sondern
bei einem Kurzschluss jeglicher Art (Kabel durchgescheuert, usw.) zu verhindern, dass die Batterie erst noch für eineige Ms vollen Saft auf den Kurzschluss gibt, woderuch der Kruzschluss weiteren Schaden anrichtet.

Generell baue ich in alles was ich habe und Scooter heißt (Und wo die Treiberschaltung vom ESC stark genug für die TGC ist) 100V 222A FET´s, allein schon weil die viel weniger Verlustleistung haben als die originalen, kosten halt auch gut 6€ das Stück als Firma...

Was Dir vielleicht nicht auffällt (und was eigentlich der Hintergrund meines ausführlichen Beitrags war): Du erklärst auch gleichzeitig so ziemlich alle anderen für blöd, die sich seit Ewigkeiten die Mühe machen Grundlagen für verschiedene CFW und entsprechende Generatoren zu schaffen.
Ich will niemanden für blöd erklären, aber Fakt scheint zu sein, dass alle rumwurschteln die Originalfirmware zu modifizieren, anstatt eine neue zu schreiben, was zumindest in C mit selbem Funktionsumfang wie bei der Originalfirmware sicherlich einfacher gewesen wäre.

Bei meinem G30 war es das erste Bauteil, was rausgeflogen ist, weil ich keinen Bock hatte das Ding dauerhaft überlisten zu müssen.
Ein BMS ist niemals blöd, blöd ist immer die Software darin, die diese Begrenzung setzt, das BMS tut das nicht, das macht immer die BMS Software. Komsich dass sich da noch keiner dran gehockt hat, und diese Begrenzung in der 8 Bit Software erhöht oder (NICHT EMPFOHLEN) aufgehoben hat, immerhin haben die auch den STM32 Code vom ESC zerwurschtelt. Übrigens verwette ich meinen Kopf dass das BMS den Strom per Shunt misst, einfach einen mit nidrigerem Widerstand einlöten (R001 z.B. wenn original R002 drin war) und du hast deinen Strom den du willst. Ich bin jedenfalls froh ein BMS zu haben, wenn dir mal eine Lithiumbatterie explodiert ist, weiß du warum.

Ich muss auch sagen, dass mit beim G30(D) 30kmh spitze locker reichen, ich weiß, ich bin dahingehend langweilig, aber ich überlege sogar den Motor umzuwickeln, damit er noch ein Paar Drähte mehr pro Strang und ein Paar Windungen (2-3 Windungen mehr) hat. Dann läuft er noch langsamer, aber es ist wie beim LKW, langsamer Motor, gewaltiges Drehmoment. Und das ist was du am Berg haben willst: Möglichst dicke Drahtstränge wegen den Amps und der Effizienz, und viele Windungen denn je mehr Windungen, desto stärker das Magnetfeld = Drehmoment.
Ich habe mal im normalen Betrieb mit 13S6P die Temperaturen der FETs mitgeplottet. Die sind sowas von gelangweilt.
Dann scheuch ihn mal so wie wirs hier haben eine Strecke hoch die auf 2 - 3 Kilometer 15-20% Steigung hat, stückweise auch mehr, dann sehen wir uns das nochmal an.
Den meisten sterben die FETs beim Bremsen mit vollem Akku oder durch völlig unsinnige Werte in der CFW.
Das ist klar, denn wenn sich der Akku im vollen Zustand abschaltet wenn der ESC versucht Energie rein zu rekuperieren, wirkt der Motor im Abschaltmoment wie eine Zündspule, und jagt dir einen Spannungspuls durch die FET´s. Lösungen in diesem Fall: Regler so programmieren, dass die Rekuperation bei vollem Akku nicht geht, dann haste eben nur noch mechansiche Bremse, Akku nicht ganz voll laden, oder aber(Von mir favorisiert) versuchen die Bremsenergie in den FET´s in Wärme zu verheizen, aber bei den Gefällestrecken die wir hier haben kommen da gut und gerne mal 200 oder mehr Watt an Energie zusammen, das wird nicht lange gut gehen. Aber das Verheizen wäre einfach, dazu einfach die Totzeit der MOSFet´s im beschriebenen Fall (Akku komplett voll, es wird per Reku gebremst) bis in die Überschneidung verringern, dann heizen die wie blöde Energie weg, die Frage ist nur ob der Rahmen an dem der ESC anliegt dafür auch gut genug kühlt. Dass man dann bessere Kühlpads und stärkere MOSFet´s braucht dürfte sich wohl von selber erklären.
Anfangs hörte es sich so an, als beschäftigt sich eure Firma mit BLDC Motoren und ihr würdet euch mit der effektiven Ansteuerung besser als die Chinesen auskennen.
Ich habe nichts anderes gesagt, was ist daran nun verwirrend?
Es ist völlig OK, dass die Chinesen alles untereinander kopieren und damit letztendlich eine Art Standard geschaffen haben.
Untereinander können sie das gerne tun, wenn wir sie beim klauen bei uns erwischen its das aber dann die Kriegserklärung.
Ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist etwas am BMS per Software zu verändern. Das Resultat ist bestenfalls Eyecandy.
Wie schon geschrieben, die Software steuert das gesamte Verhalten des BMS, und du nennst das Eyecandy?

Bevor ich in den Scooter eine größere Batterie baue, verbessere ich erstmal die Effizienz von dem Ding (Motor Drahtstränge Anzahl der Drähte erhöhen, Besserer ESC Algorythmus, vielleicht noch mehr Effizeinz bei der Reku, das würde sich hier so richtig lohnen) bis das nicht mehr weiter geht. Mit einer größeren Batterie wird der Scooter nämlich auch immer schwerer, und ein Dualmotor umbau mit größerer Batterie und Federgabel z.B. würd ich hier wo ich wohne ohne Aufzug nicht mehr in den 2 Stock geschleppt kriegen. Aber jeder wie er will, es gibt viele Wege zum Erfolg.

Ich hoffe dass ich diesmal niemanden beleidigt habe.
 
Ok, es gibt aktuell keine offene Implementierung.

Es wäre schön eine zu haben.
Machst du den ersten Schritt?

Das sind alles nur Worte bisher. Was wir brauchen ist Code.
Liefer Code, dann diskutieren wir weiter.
 
  • Hilfreich!
Reaktionen: Noel
Erstmal muss ich rauskriegen wie man die neue Version vom Dashboard mit dem STlink packt, es scheint nun mehrere C2´s zu geben, das Entfernen des gezeigten auf der Rückseite des Dashboards hat nichts genutzt, es kommt immernoch "Connot connect to the target"
 
Ich will hier keinen beleidigen, wirklich nicht, abe rich habe befürchtet, dass genau das passieren wird, dass die Software von Anfang an wenn die Typen sie geschrieben haben so komplex ist, dass keiner mehr durchsteigt, offenbar ist das jetzt aber schon passiert.
Respekt, now we are talking! Peace, Entschuldigung. Ich hoffe ich bin nicht zu blöd rüber gekommen!

Egal, wie ich schon sagte, die Software ist für mich eine Blackbox. - Anfangs, als ich noch mit einem Motor unterwegs war, habe ich wie jeder andere mit den Parametern rumgespielt und getestet.

Dann kam der Umstieg auf 13S6P, neue, andere Grenzen. Und dann habe ich überlegt was ich besser machen kann. Das war aber alles zu wenig, nur eine geringe Steigerung der Leistung.

Bevor ich in den Scooter eine größere Batterie baue, verbessere ich erstmal die Effizienz von dem Ding (Motor Drahtstränge Anzahl der Drähte erhöhen, Besserer ESC Algorythmus, vielleicht noch mehr Effizeinz bei der Reku, das würde sich hier so richtig lohnen) bis das nicht mehr weiter geht. Mit einer größeren Batterie wird der Scooter nämlich auch immer schwerer, und ein Dualmotor umbau mit größerer Batterie und Federgabel z.B. würd ich hier wo ich wohne ohne Aufzug nicht mehr in den 2 Stock geschleppt kriegen. Aber jeder wie er will, es gibt viele Wege zum Erfolg.

Du siehst, jeder steht irgendwann an der selben Stelle und überlegt was für ihn wichtig ist. Die meisten kaufen an der Stelle einen 2Gen und sind zufrieden.

Ich muss auch sagen, dass mit beim G30(D) 30kmh spitze locker reichen, ich weiß, ich bin dahingehend langweilig, aber ich überlege sogar den Motor umzuwickeln, damit er noch ein Paar Drähte mehr pro Strang und ein Paar Windungen (2-3 Windungen mehr) hat. Dann läuft er noch langsamer, aber es ist wie beim LKW, langsamer Motor, gewaltiges Drehmoment. Und das ist was du am Berg haben willst: Möglichst dicke Drahtstränge wegen den Amps und der Effizienz, und viele Windungen denn je mehr Windungen, desto stärker das Magnetfeld = Drehmoment.
Jupp, been there, 100% agree...


Speeed schrieb:
Ich habe mal im normalen Betrieb mit 13S6P die Temperaturen der FETs mitgeplottet. Die sind sowas von gelangweilt.
Dann scheuch ihn mal so wie wirs hier haben eine Strecke hoch die auf 2 - 3 Kilometer 15-20% Steigung hat, stückweise auch mehr, dann sehen wir uns das nochmal an.

Ja, genau das habe ich gemacht, die FETs werden warm, aber vorher sind die Stecker der Phasewire und der Motor selbst ein Problem.
Das ist leicht erklärbar, weil die meiste Verlustleistung entsteht, wenn ein großer Unterschied zwischen Soll- und Ist-Drehzahl da ist.

Mit Anfahren aus dem Stand kann man am Berg das Selbe erreichen.

ich überlege sogar den Motor umzuwickeln, damit er noch ein Paar Drähte mehr pro Strang und ein Paar Windungen (2-3 Windungen mehr) hat. Dann läuft er noch langsamer, aber es ist wie beim LKW, langsamer Motor, gewaltiges Drehmoment. Und das ist was du am Berg haben willst: Möglichst dicke Drahtstränge wegen den Amps und der Effizienz, und viele Windungen denn je mehr Windungen, desto stärker das Magnetfeld = Drehmoment.

LoL, genau deshalb habe ich irgendwann das Innenleben eines mishandelten G30D gekauft. Controller kaputt, Stecker geschmolzen, Motor gegrillt, irgendwie über die Versicherung abgerechnet.

Leider war der Motor nicht kaputt, nur die Kabel, Stecker und der Reifen. Gab also keine Entschuldigung ihn umwickeln zu müssen.

Ich war wirklich kurz davor, hatte mir schon ein Holzmodell mit drei Spulen gebaut, um zu testen, was an Kabel drauf passt.

Und dann habe ich plötzlich beim checken per Laserthermometer festgestellt, dass der Motor "nachglüht". Die aussen gemessene Themperatur steigt nach einigen Minuten, wenn der Scooter steht. Also wird das Ding die Wärme im Inneren nicht richtig los!

Ich war kurz davor Löcher in die Deckel zu bohren um den Motor zu kühlen. Aber mir fiel auf, dass der Akku durch Spannungseinbrüche die Leistung sowieso nicht bringt und mit weniger Strom eine höhere Endgeschwindigkeit möglich war.

Das war dann der Anfang vom Dual Motor: doppelte Leistung, Drehmoment satt, und keine thermischen Probleme mehr.

Das Beste: die Endgeschwindigkeit liegt fast bei Leerlaufdrehzahl, und am Berg bricht auch nichts mehr ein.

Übersetzt bedeutet das eine erheblich gesteigerte Effizienz.

Klar hätte ich wohl mit ner Diät und 50 Kilo weniger das Selbe erreicht, aber...

Bevor ich in den Scooter eine größere Batterie baue, verbessere ich erstmal die Effizienz von dem Ding (Motor Drahtstränge Anzahl der Drähte erhöhen, Besserer ESC Algorythmus, vielleicht noch mehr Effizeinz bei der Reku, das würde sich hier so richtig lohnen) bis das nicht mehr weiter geht. Mit einer größeren Batterie wird der Scooter nämlich auch immer schwerer, und ein Dualmotor umbau mit größerer Batterie und Federgabel z.B. würd ich hier wo ich wohne ohne Aufzug nicht mehr in den 2 Stock geschleppt kriegen. Aber jeder wie er will, es gibt viele Wege zum Erfolg.

Prima, wir sind gar nicht so verschieden, nur dass ich nicht programmieren kann. Reku? Klar, mit dem zweiten Motor hab ich natürlich keine mechanische Bremse mehr. Allerdings ist bei zwei Motoren die Bremswirkung so heftig, dass ich den Freilauf eingestellt hab, weil es sonst nervt. Langsam fahren wird sonst zum Rodeo.

Das mit dem Gewicht ist klar, irgendeinen Tod muss man sterben. Aber eine Zelle wiegt gerade mal 50g. Das sind max. 6Kg, mehr geht nicht rein. Wenn man das Trum von Originalakku und das Ladegerät abzieht, ist das nicht so viel mehr.

Wenn man Leistung zum verbraten will, muss man halt einen Akku bauen, der das auch zulässt. Das bedeutet mindestens 5 oder besser 6 parallele Zellverbinder.

Ein BMS ist niemals blöd, blöd ist immer die Software darin, die diese Begrenzung setzt, das BMS tut das nicht, das macht immer die BMS Software. Komsich dass sich da noch keiner dran gehockt hat, und diese Begrenzung in der 8 Bit Software erhöht oder (NICHT EMPFOHLEN) aufgehoben hat, immerhin haben die auch den STM32 Code vom ESC zerwurschtelt. Übrigens verwette ich meinen Kopf dass das BMS den Strom per Shunt misst, einfach einen mit nidrigerem Widerstand einlöten (R001 z.B. wenn original R002 drin war) und du hast deinen Strom den du willst. Ich bin jedenfalls froh ein BMS zu haben, wenn dir mal eine Lithiumbatterie explodiert ist, weiß du warum.

Mag ja alles sein, aber wenn man sich den originalen Akku von innen ansieht, hat das Design Grenzen. Wie schlau es ist, dann die Sicherheitsschaltung "anzupassen", ist nicht ganz unwichtig.

"Go Big OR Go Home" war dann mein Weg. Also 6P, weil dann alles straight zu "zellverbinden" ist. 20S in 15S + 5S, weil ich nicht weiß, ob ich 20S brauchen werde.

Dafür hab ich dann sogar die Flex angesetzt, damit alles rein passt. Es mag jedem selbst überlassen sein, drüber nachzudenken, warum ich das originale BMS als Begrenzung ansehe.

Wenn man rückwärts geht, also von einer Leistung über den Strom, und dann rechnet, was das BMS bzw. ein einzelner Zellverbinder aushalten kann/soll, dann ist das alles irgendwo suboptimal.

Noch mal: das Ding ist eine Sicherheitsschaltung, nicht nur ein Teil der Ladevorrichtung! Wir sind uns einig, dass niemand einen brennenden Akku will.

Aber um das zu vermeiden muss man als allererstes verstehen, was irgendwelche Veränderungen bewirken können.

Eyecandy ist vielleicht etwas provokant, aber das trifft es, weil das Ding Grenzen hat, die man zwangsläufig überschreitet.

Warum ich so viel auf den Zellverbindern rumreite? Die Dinger sind aus Nickel! Optimal wäre Kupfer, aber das lässt sich kaum "Widerstandsverschweissen".

Zumindest ist das bei Selbstbauakkus so. Wenn ich also einen 10S Akku baue, habe ich im Akku rechnerisch mindestens 10x18mm=180mm=18cm Nickel Zellverbinder im Stromkreis.

Das erzeugt einen messbaren Spannungsabfall. Wenn ich den irgendwie vermeiden möchte, kann ich lediglich durch Parallelschaltung, also mehr Verbinder den Widerstand verringern.

Gleichzeitig erhöhe ich damit die Anzahl der parallelen Punktverschweissungen.

Naja, und ich habe einen 20S gebaut, also 36cm hochohmiges Nickel, mit den Abständen zwischen den Zellen eher 40-42cm...

Ich überlege immer noch, wie ich das Problem besser lösen kann. Deshalb liegt die Kiste mit einem halbfertigen Akku ohne Verbinder auf Eis. Ist draussen sowieso zu kalt.

Wie gesagt, 6P, mehr geht nicht. Es sei denn, man verbaut die Zellen liegend und verschenkt Platz. Bei 90A Peak von Zellen und Zellverbinder ist das ein 35A BMS aber komplett überfordert und auch der Balancer kann so einen Akku auch nicht mehr vernünftig ausgleichen.

Gibt nicht wenige, die deshalb das BMS als Zweit-BMS für Eyecandy verwenden. Es gibt aber auch genausoviele, die ein 50A BMS mit einem 10P Akku kombinieren.

Du siehst, wir sind uns komplett einig, ich möchte auch keinen brennenden Akku. Deshalb ist das Ding gleich zu Anfang rausgeflogen.

Da muss auch niemand das Rad neu erfinden, nur zuhören und selbst nachrechnen. Manche Dinge gehen mit Ansage schief, es braucht nur genug Zeit oder ausreichend Anläufe.

Bei mir hat der Denkprozess endgültig beim Bau (bzw. während des Baus) eines 13S10P Akku eingesetzt. Das Ding wäre eine tickende Zeitbombe geworden, weil die Zellen zusammen einen dermaßen hohen Kurzschlussstrom liefern können, dass die Zellverbinder über den Widerstand zwangsläufig nach Sekunden eine Kernschmelze ausgelöst hätten!

Es wäre nicht möglich gewesen den Schwachpunkt "der Konstruktion" außerhalb des Akkus zu haben und halbwegs hohe Ströme zu nutzen.

Spätestens wenn mir nur ein einziger Schweisspunkt durch Vibrationen oder Pfusch gerissen wäre (was nicht auszuschließen ist!) hätte das Ganze zwangsläufig Probleme gegeben. Wie groß mag die Wahrscheinlichkeit dafür in einem Akku mit 130 Zellen wohl sein???? Das Teil hat immerhin 260 Schweisspunkte!!!

Hat mich echt Überwindung gekostet, das Ding wieder auseinander zu reissen. Aber F*ck, wenn das Teil jemals gebrannt hätte, ich hätte mir selbst auf die Schulter klopfen können/müssen.

"Failure by Design" nennt man sowas. Wenn man etwas baut oder verändert, sollte es wenigstens genau so gut/sicher sein wie vorher, idealerweise besser, keinesfalls schlechter!

Kein gängiges BMS hätte so einen Fehler rechtzeitig abgefangen!

Wenn Du also (wie ich) das Drehmoment erhöhen möchtest, dann geht das nur über höhere Ströme, egal wie schnell Du bist. Du kannst aber so einen Scooter dann am einfachsten bei 5 oder 6 KM/h mit Vollgas am Berg killen.

Da reichen auch die 30-35A vom originalen Akku, wenn die in Wärme und nicht in Kinetische Energie umgesetzt werden.

Ich hoffe dass ich diesmal niemanden beleidigt habe.

Dito, sorry, wenn ich Dich angepiekst habe. War vielleicht nicht schlau, aber der kürzeste Weg und nicht böse gemeint.

Mir würde eine bessere Software helfen, weil das Thema kann ich selbst nicht angehen.

Es ist halt alles Spaß, Forscherdrang und Zeitvertreib. Ich versuche lediglich, weder mich noch jemand anders damit umzubringen 🤪
 
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