Genialer Spot Welder

4 September 2020
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@Scooter_Paddy
Moin zusammen,
Da ich heute meinen Akku gefertigt habe und mit meinem Spot Welder sehr zufrieden bin, wollte ich es euch auch nicht vorenthalten was ich mir für einen zugelegt habe.
https://www.keenlab.de/index.php/product/kweld-complete-kit/

Preislich total im Rahmen und funktioniert sehr gut. Echt viele Einstellmöglichkeiten.
Betrieben habe ich es an einer 60Ah Autobatterie.
Konstrukteur ist sogar ein deutscher.
Es gibt auch einige Videos auf Youtube.
Ist wohl auch ganz begehrt, deswegen hat die Lieferung 1,5 Wochen gedauert, aber alles cool.

Falls jemand auf der Suche nach einem ist um sich einen Akku zu bauen, der ist hiermit bestens beraten und muss nicht auf komische china Dinge zurückgreifen.

Mfg Patrick
 
Meinst du sowas mit komischen Sachen? Merkwürdig, dass Du gerade jetzt davon sprichst. Ich hab gerade den fetteren meiner Mikrowellentrafos von seiner Sekundärwindung befreit und durch 2 parallele fette Kupferkabel ersetzt.
IMG_20201023_231946.jpg


Mal schauen, was geht. Also der ist schon recht fett im Vergleich zu dem darunter. Und auch das Kabel ist fett. Als Vollkupfer Draht wäre es sicher nicht zu knicken gewesen. Mal sehen was draus wird. Leistung dürfte nicht das Problem sein.
 
Ja, der soll wirklich gut sein und die Königsklasse darstellen. Leicht günstiger und trotzdem noch gut soll der Arduino Spot Welder sein.
Ich habe mir einen Spot Welder ala Old School aus einem 1F Hifi Kondensator und einem Schütz aus einem Gabelstapler gebaut. Mit der Kombi habe ich abgesehen von unendlichen Tests 4 E-Bike Akkus gebaut, funktioniert für mich super. So richtig lohnen tut sich der Bau nicht. Mir ging es auch um den Spaß und das lernen dabei.
Also, nochmal herzlichen Glückwunsch zu deinem Profi-Werkzeug.
 
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Kweld ist super, aber obs nun einer aus USA oder DE ist, macht für mich schon einen Unterschied. Wo es möglich ist, verzichte ich auf ewige Versandwege und Stress mit dem Zoll. Daher kann ich auch berichten, dass der Arduino Spotwelder welcher aus DE verschickt wird, auch perfekt funktioniert und mittlerweile über 30 Akkus bei mir zusammengeknallt hat.
Einzelne Teile davon sind sogar identisch, z. B. der Fußschalter 🤷‍♂️
 
Coole Sache Leute. Dann war ich ja doch nicht so auf dem Holzweg 😂
Wollte es aber nur mal kundtun da sich bestimmt der ein oder andere auch einen Wolf sucht was er für einen nehmen könnte.
Das mit der microwave hatte ich auch im Blick. Da meine Freundin und ich erst umgezogen sind, wollte ich nicht gleich die neue Bude abfackeln 😂😂😂
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Selbstverständlich ist das ne ganz schöne Investition, aber hey ich habe auch ne Menge Spaß am basteln etc. Zudem weiß ich doch gerne was ich verbaut habe und ich bin sehr flexibel.
Da dann in Zukunft noch ein paar Akkus kommen etc. Oder mal der ein oder andere repariert werden muss, dachte ich mir das das keine schlechte Investition ist 😉
Jetzt hoffe ich noch das alles mit dem BMS klar geht und dann ist alles cool 😊
 
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Das mit der microwave hatte ich auch im Blick. Da meine Freundin und ich erst umgezogen sind, wollte ich nicht gleich die neue Bude abfackeln
Ich hatte bisher immer leihweise einen profi Welder. Das mit dem microwave transformer wollte ich schon lange ausprobieren. Und dann lag da plötzlich diese riesige Mikrowelle auf dem Schrott.

Ich hatte noch Kupferkabel mit 6mm Innenleiter rumliegen.

Aber ein Fertiggerät kommt selbst als Bausatz mit allem auf 200 Euro. Wer will schon eine Autobatterie auf dem Tisch, da gibt es bessere Lösungen.

Abfackeln muss nicht zwingend sein. Sekundärseitig brauchen wir alle die gleiche Leistung.

Da wäre mir eher unwohl einen HiFi Kondensator aus China oder Taiwan kurzzuschliessen.

Keine Ahnung, ob mein Plan was wird. Zwei Kabel parallel als Windung sollten genug Leistung vertragen.

Aber diese fetten Leitungsguerschnitte sollen auch mechanisch sinnvoll angebunden werden.

Ich seh mich schon mit Gasbrenner löten. Oder aufgeben, oder beides...
 
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😂 Probieren geht über studieren. Dennoch bin ich der Meinung das gerade wenn man sich ein Hobby anschafft und einiges machen will, gute Ausrüstung braucht. Vieles ist machbar, da ich den Welder doch mehr im Einsatz haben werde, Akkus jeglicher Art mal reparieren. Kenne das aus meinem damaligen Modellbau (Helis geflogen) da jan es richtig auf Perfektion an etc. Gutes Material ist immer Gold wert.
Naja eine zweite Autobatterie habe ich immer da, gerade zum Winter hin. 😉
Aber so macht halt jeder sein Ding.
Wollte ja nur einen kleinen Artikel schreiben falls jemand einen Welder sucht und sich keinen basteln mag bzw. Einen komischen aus China kaufen wo alle Nase lang die Sicherungen hops gehen 😉
 
Aber ein Fertiggerät kommt selbst als Bausatz mit allem auf 200 Euro. Wer will schon eine Autobatterie auf dem Tisch, da gibt es bessere Lösungen.
Ja zb. Einen LIPO nehmen und das andere verlinkte Komplettset nehmen. Allemal sicherer als so einen Quatsch mit dem Microwellen Dingen ohne vernünftige Steuerung der Pulszeit. Die meisten Videos die man findet über den Malectrics Welder oder den kWeld stammen von Leuten die vorher Zeit und Geld verschwendet haben für irgendeine Art von Selbstbau.
Abgesehen davon... Diese Mikrowellen Transformator Umbau Geschichte wird vermutlich den gleichen Effekt auf europäische Hausleitungen haben wie der SUNKO spot-welder. Er frisst 20-22A und Ballert die Sicherungen im Haus bei jeden weld raus. Have fun beim schmorbrand in der Wand (y)
 
Na ja, die Aussage Zeit und Geld für Selbstbau verschwenden finde ich jetzt etwas überspitzt. Günstig ist Selbstbau selten bis nie. Und die Zeit ist für mich Hobby, die gewonnenen Erfahrungen unbezahlbar.
Mein Spot Welder war bestimmt teurer als der K-Weld, wenn ich es über alles betrachte. Aber es hat mir Spaß gemacht und ich habe eine Menge gelernt. Funktionieren tut er für mich auch top.
Ich habe mich im übrigen auch gegen einen Mikrowellentrafo entschieden. Getreu meinem Motto "mit Netzspannung spielt man nicht".

Also, hier meine abschließende Meinung zu diesem Thema:
Wenn man einfach nur Akkus schweißen will ohne sich dabei mit der Technik zu beschäftigen, sind K-Weld und vergleichbares die einzig richtige Entscheidung. Zu beachten ist dabei die Stromversorgung, da meiner Meinung nach LIPO-Akkus nichts für Technikverweigerer sind. Besonders bei solchen Extrem-Einsatzfällen.

Ansonsten würde es mich freuen, wenn der Selbstbau nicht automatisch verurteilt werden würde. Denn er macht Spaß und bringt einem eine Menge bei. Das sind Sachen, die der "gibts-da-keine-App-für"-Generation vollkommen abhanden gekommen ist.

Habt doch alle euren Spaß mit dem für euch besten Werkzeug. Wir haben ja auch alle unterschiedliche Pullis....

P.S.: geplatzte Autobatterien sind auch nicht lustig, also immer im Auge behalten, ab und zu Temperatur fühlen und auf gar keinen Fall alte Batterien mit dicken Backen benutzen.
 
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Ich finde jeder hat da seine eigene Meinung, was auch gut ist. Ich finde basteln etc wie gesagt auch echt super. Ich habe diesen Welder genommen da ich mich in diesem Gebiet nicht so gut auskenne und professionelle Geräte sehr teuer sind.
Die Lösung mit den Trafos kam bei mir nicht in Frage. Da ist der Selbsterhaltungstrieb doch größer. Stichwort Schmorbrand etc.
Auch andere Geräte die übers Hausnetz gehen kommen da so nicht in Frage weil bestimmt die Leitungen nicht dafür ausgelegt sind.

Daher habe ich mir diesen gekauft da er mit Batterie geht.

Was das angeht, gehe ich auch auf Nummer sicher und prüfe immer wie der Zustand von allem ist. Bisher alles gut gegangen 😊

Vom Preis her bin ich schon lange bei einem ninebot angekommen. Dann hätte ich alles fertig vorgefunden und müsste nicht meinen 1S pushen 😂 aber hey es macht Spaß sich Gedanken zu machen und zu lernen etc.
Aber ein bisschen auf Nummer sicher gehen will ich dann doch 😉
 
Wie schon gesagt, du hast mit dem K-Weld sicherlich die Königsklasse zu Hause.

Falls sich mein Gerät Mal auflösen sollte, würde ich mir auch diesen oder den Arduino Spot Welder holen.

Toll wäre es ja, wenn sich hier Leute über die Erfahrung mit ihren Geräten austauschen würden. Um die Schweißergebnisse ging es hier bisher kaum.

Hier mein erster E-Bike Akku:
 

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Ansonsten würde es mich freuen, wenn der Selbstbau nicht automatisch verurteilt werden würde. Denn er macht Spaß und bringt einem eine Menge bei. Das sind Sachen, die der "gibts-da-keine-App-für"-Generation vollkommen abhanden gekommen ist.
Ich bin bei 100% Selbstbau voll dabei, wenn es nicht eine völlig Lebensferne Idee ist die zusätzlich noch hausnetzte überlastet. Einen 3D Drucker kann man auch selbst bauen, trotzdem sollte man das nicht als erstes Versuchen. Ein 3D Drucker schockt einen wenigstens nicht, wenn man doch der Meinung bist das als erstes zu tun. Und bei einem Spot Welder der auf eine Batterie, welcher Art auch immer, setzt und nicht auf Höhe Spannungen sondern auf hohe Amperewerte, kann man sich eben nicht Schocken. Ich kann meine Elektroden auch an den nicht isolierten stellen ausversehen berühren beim weld ohne direkt einen schlag zu bekommen.

Obwohl ich es selbst tue, ist es schon riskant genug, überhaupt Lithium Zellen Zuhause zu verarbeiten, wenn ich dann aber auch noch irgendwelche selbstgebauten Transformatoren verwende von denen ich nie, ohne professionelles Equipment, weiß wie viel Leistung die haben, kann man gerne Mal die Metallummantelung einer Lithium Zelle Durchschlagen. Lithium reagiert unweigerlich mit Sauerstoff und dann machts halt auf die eine oder andere Art bumm.

Und nochmal zum mitschreiben: DIY zu verurteilen könnte mir nicht ferner sein. Ich vergöttere Leute die einfach ein geiles Arsenal an Werkzeug haben und baue mir immer mehr mein eigenes auf, in den letzten Monaten kaufe ich beispielsweise Knipex Produkte und spare nebenbei für ein paar lustige CNC Geschichten wie einen Plasmacutter von Swifty. Das Ziel wäre die Werkstatt von Leuten wie Peter Sripol oder Colin Furze zu haben. Ich sehe einen Spot Welder schon als eines der schwieriger zu entwickelnden Werkzeuge, einen Bandschleifer kann jeder bauen, aber ein Gerät welches 400A für 10-20ms freigibt ohne zu schmelzen?
 
Ja da bin ich ganz bei dir. Lebensmüde bin ich auch nicht gerade. Aber bauen und basteln entwickeln etc. Da bin ich voll dabei. Aber von Dingen von denen ich keine allzu große Ahnung habe, nun ja da bediene ich mich doch gerne fertiger Dinge die nicht ganz ohne Sinn und Verstand zusammen geschraubt wurden😂
Ja einen spotwelder zu entwickeln ist schon nicht ohne, schon gar nicht mit diesen Einstellmöglichkeiten. Ich bin ja selber Software Entwickler und kann auch ic's programmieren. Von daher weiß ich ungefähr wie aufwendig dies ist.
Ich habe bestimmt einen Monat gesucht um einen vernünftigen zu finden bei denen mir nicht andauernd die Sicherungen über den Jordan gehen....
Und durch meine Modellbau gehört entwickeln und basteln dazu, wobei ich dort wirklich gemerkt habe wie wichtig gutes Equipment ist.
 
Diese Mikrowellen Transformator Umbau Geschichte wird vermutlich den gleichen Effekt auf europäische Hausleitungen haben wie der SUNKO spot-welder. Er frisst 20-22A und Ballert die Sicherungen im Haus bei jeden weld raus. Have fun beim schmorbrand in der Wand

Hm, wenn sich das nicht vermeiden ließe, wäre mein "Projekt" recht schnell beendet. Deshalb finde ich es gut wenn Erfahrungen ausgetauscht und unterschiedliche Konzepte verglichen werden.

Mir geht es (wie immer) in erster Linie um das Lernen und Verstehen. Es ist Hobby und Spaß.

Das bedeutet: ich mache mir schon irgendwo Gedanken und berechne oder schätze die Rahmendedingungen ab.

Ich habe meinen Trafo noch nicht an 220V angeschlossen, aber die Primärwindungen lassen sich gut erkennen und zählen.

Es ergibt sich Verhältnis von ca. 1:80. - Mit 16A primärseitig sind das 1280A auf der Sekundärseite.

20A wären 1600A. Ich glaube da könnte man aufgrund der Impulslänge noch mit Kondensatoren arbeiten.

Ströme dieser Größenordnung sind für Autobatterien, Hifi-Kondensatoren oder Lipos auch nicht ungefährlich.

Wenn man also ein Konzept verurteilt, dann sollte man dabei aber auch erkennen, dass diese Niederspannungswelder die Energiequelle auch eventuell jenseits der Spezifikationen betreiben.

Also bitte nicht falsch verstehen: mir geht es nicht um ein "meins ist besser, ätsch", sondern darum zu verstehen und zu lernen.

Ich habe anfangs bereits erwähnt, dass ich durchaus einkaluliere mein Projekt "einzustampfen" wenn mir irgendwas nicht machbar erscheint.

Allein diese fetten steifen Kupferkabel sind absolut Neuland für mich. Ich habe die zweite Sekundärwindungwindung auch nur eingezogen, weil der Trafo so fett ist, dass eine einzige 6mm Windung nicht zu fixieren wäre. 2 x 6 mm sollten reichen und sind mit Hammer und etwas Kraft gut in Form zu bringen.

Ich wollte den Trafo nicht extra öffnen und zuschweissen.

Im übrigen sind 220V Wechselstrom nicht so gefährlich wie man denkt. Auch die Frequenz ist so gewählt, dass man Stromschläge überleben kann.

So ein Spotwelder ist da relativ ungefährlich, weil er simpel aufgebaut ist. Aber klar sollte man wissen was man da tut.

Wenn man so ein Teil ohne Sicherung mit fetten Kabeln aufbaut, dann kann das natürlich das Stromnetz überlasten.

Aber ich gehöre nicht zu den Leuten, die den Sicherungsautomaten mit Gaffa tapen, damit die Sicherung nicht immer rausspringt :cool:

Ich hoffe, daß viele ihre Erfahrungen im Detail posten. Vielleicht muss ich mich ja wirklich irgendwann entscheiden, was ich als nächstes baue.
 
Da ich alles einstellen kann, bin ich save soweit. Autobatterien sind schon echt belastbar. Mehr als man glaubt.
 
Für alles mit Netzspannung sollte man genau wissen, was man tut.
Mich haben die Trafo Konzepte nicht wirklich überzeugt. Weder von der Ansteuerung oder von der Sicherheit.

Schön langsam habe ich mich mit dem Maletrics Arduino Spot Welder vertraut gemacht. Der erste Akku ist fertig, jetzt geht's an den für meinen m365 Pro1.

Läuft stabil und die Schweisspunkte sind konstant gut. Preis ist sehr attraktiv für ein fertiges Gerät. Wer den komplett selbst aufbauen will, kann das auch machen.
 
Autobatterien sind schon echt belastbar. Mehr als man glaubt.

LoL, genau was ich sage: aber glauben... 🤪

Nee, ernsthaft, die sind nicht unbedingt für solche hohen Ströme entwickelt.

Neuere für Startstopsysteme vielleicht, aber wenn man eine alte nimmt, bei der eine Zelle vielleicht schon sulfatiert ist, kann das üble Folgen haben.

Sobald ein Stromkreis geschlossen ist und eine Zelle defekt sein sollte. Also keinen "Saft" mehr liefert, sondern sich quasi mit falscher Polarität und ca 1000A (oder was immer der Akku liefert) von den anderen Zellen laden lässt, gibt das richtige Probleme.

Wir bewegen uns bei diesem Strömen nahe am Kurzschluß.

Da vertraue ich doch eher auf Yellow Strom :unsure:
 
Nee, ernsthaft, die sind nicht unbedingt für solche hohen Ströme entwickelt.
Seid wann sind Autobatterien bitte nicht für hohe Ströme gemacht? Die Zellenbänke einer Starterbatterie sind extra so gebaut, kurzzeitig viel Ampere zu liefern. Wer alte schrottige Batterien für so etwas einplant ist selbst Schuld.
Wir bewegen uns bei diesem Strömen nahe am Kurzschluß.
Nicht nur nahe! Das ist genau was der kWeld und der Arduino spot welder macht! Deswegen ist bei einer 350A Starterbatterie die Pulszeit länger als bei einer mit 680A...

Neuere für Startstopsysteme vielleicht
Ne ne ne, nichts verwechseln hier bitte. Es gibt verschiedene Typen von Bleibatterien und die für Start-Stopp haben die gleiche Startleistung wie eine andere Batterie mit weniger Ah, haben allerdings, zum schnellen hintereinander starten von Motoren in kurzen Abständen, mehr Ah.

Und dann gibt es noch Bleibatterien für tiefenentladung, die meistens nicht so viele Ampere liefern können, sowas braucht man für Wohnmobile und Boote und nennt sich AGM Batterie.
 
Und dann gibt es noch Bleibatterien für tiefenentladung
Was du meinst, sind zyklenfeste Batterien. Diese Batterien sind darauf ausgelegt, für lange Zeit geringe Ströme zu liefern. Aber auch diese Akkus sind wie jeder andere auch auf gar keinen Fall auf Tiefentladung ausgelegt. Bitte nicht verwechseln.

Starterbatterie:kurzzeitig hohe Ströme
Versorgungsbatterie: über lange Zeit geringe Ströme
 
Also, klar ist das man alte Batterien nicht unbedingt benutzen sollte. OK meine ist in dem Falle gerade mal ein halbes Jahr alt. Von daher alles gut. Zudem haben wir damals beim Bund schon solche Experimente gemacht mit Schraubenschlüssel auf die Pole etc😂 der Schlüssel schmilzt und das wars😉

Und bei den mini Zeiten die der kweld etc. Beim schweißen haben passiert mal so gut wie nix. Ich habe 36 Punkte hintereinander gesetzt und alles ohne Probleme.

Aber wie gesagt es ist alles nicht ganz ungefährlich, dennoch ist es ein kalkulierte Risiko wenn mal vernünftige Teile hat.