Überprüfung der Welle mit Edelstahlbolzen nach 8000-9000km

Nen normalen messschieber hab ich ja, aber der ist zu kurz um bis an die Welle zu kommen, wie verdampft mess ich die Welle nach.??
Habe gerade meinen Reserve-Getriebemotor gemessen:
Die Welle ist 178,75 mm lang.
Die Länge des im Durchmesser von 15 mm auf 12 mm reduzierten Teils ist auf beiden Seiten 27 mm.

Wie gemessen?
- Motor auf den Felgenhörnern auf einen Tisch gelegt
- Anschlagwinkel auf den Tisch gestellt und gegen ein Wellenende geschoben
- Mit Meßschieber das Maß vom Winkel zur gegenüberligenden Außenseite des Felgenhorns gemessen
- Winkel auf der anderen Seite gegen die Welle
- Mit Meßschieber das Maß vom Winkel zur jetzt gleichseitigen Außenseite des Felgenhorns gemessen
- Beide Maße addieren
 
  • Hilfreich!
Reaktionen: Dr.One
Diesmal nicht gebrochen, aber schon wieder draussen (trotz locktite) 😄😄😄
IMG_20230606_123204.webp
 
  • Erstaunt
Reaktionen: Dr.One und Growler
Das komplizierte Scharnier-Frästeil "vordere rotierende Welle" und der Lenkkopfrahmen sollten eine spielfreie Passung bilden. Das war erst bei späten Kaabo Mantissen der Fall. Der Jesusbolzen darf saumäßig fest gezogen werden, ich habe mit einem Hammer Impulse auf den Schlüssel gegeben. Dadurch stellt sich das Lenklager enger ein, muss halt vor dem festziehen entsprechend lockerer eingestellt werden. (wie die Achsen bei alten Fahrrädern)
Wegen Fehlkonstruktion kann sich der Lenker immer ein bisschen verdrehen, das dreht natürlich auch den Bolzen mit der Zeit raus.

So, heute die große Lenkungsinstandsetzung. Ich habe das weiche zylindrische Ende eines 4,2mm Bohrers abgesägt und dann auf ca. 4,2x24,8mm gefeilt. Diesen Stift habe ich in die "vordere rotierende Welle" geklopft und gepresst. Das ist nun der neue Stift. Scheinbar besteht ein Formschluss, denn nur mit Hilfe der großen Schraube ("Jesusbolzen") ging die rotierende Welle auch rein in die Nuten vom Lenkkopf. Ich habe diese Kranzmutter etwas gelöst, zu 6 Sicherungsschrauben passend ausgerichtet und dafür den Jesus fester angezogen. Das Lenklager ist damit wieder leicht verspannt, wie original. Wenn man es korrekt einstellt, ist der Scooter leider zu hyperaktiv, also kommt der leichte Widerstand mir entgegen.
- Ich im zensierten Nachbarforum
 
Wieso keinen Edelstahl Federring und Loctite 701 grün?
Diesmal nicht gebrochen, aber schon wieder draussen (trotz locktite) 😄😄😄
Anhang anzeigen 49616
Welches Loctite wurde benutzt? Würde 701 grün nehmen und auf jeden Fall einen a4 edelstahl Federring + a4 unterlegscheibe andtatt einem normalen ring zu nehmen. Ganz sicher das die Schraube nicht am ende irgendwo gegen an läuft und sich garnicht am Ring fest zieht, also minimal zu lang ist?

Federring kann wunder bewirken und sich richtig fest fressen vorallem wenn es A4 Edelstahl ist. Definitiv besser als nur ein normaler Ring, mit der kleinen glatten Aufstandsfläche kann der Fn Reibwert nur sehr niedrig sein.

Ansonsten kleine Kerben ein sägen, das sollte den Fn Reibwert verbessern.


Der Ring sieht so mal garnicht angetastet aus, testweise die Schraube mal 1mm kürzen + Federring, möchte behaupten das es dann nicht mehr los laufen wird.
 
  • Hilfreich!
Reaktionen: S1m0n
Welches Loctite wurde benutzt
Das rote? Mittelfest 🤷🏽‍♂️
Ganz sicher das die Schraube nicht am ende irgendwo gegen an läuft und sich garnicht am Ring fest zieht, also minimal zu lang ist?
Ja ganz sicher. Die schraube zieht sich höchstens 1-2cm tief rein, die Bohrung ist aber deutlich tiefer
Ansonsten kleine Kerben ein sägen, das sollte den Fn Reibwert verbessern.
Danke für den Tipp, der kann für mich durchaus nützlich sein
Der Ring sieht so mal garnicht angetastet aus, testweise die Schraube mal 1mm kürzen
Alles gut gerettet 😄
Der Jesusbolzen darf saumäßig fest gezogen werden, ich habe mit einem Hammer Impulse auf den Schlüssel gegeben
Da hab ich andere Erfahrungen gemacht. Die Originalbolzen hatte ich auch immer knüppelfest angezogen (mit dem Fuss noch den impuss weiter gedrückt).. mehrmals ist der originale Jesusbolzen gerissen.
Seitdem ich ein Edelstahlbolzen benutze, ist der noch nie gerissen.. gleichzeitig zieh ich ich den aber auch nicht ganz so fest an, wie den originalen (nur mit der Hand)
Vielmehr nutze ich die 6 kleinen Schrauben, um die Welle wirklich fest an den Befestigungsring zu schrauben.
Genau schadet es nicht, den kleinen Bolzen, mit dem die Welle mit dem drehbaren Frontrahmen verbunden ist, mit Schrumpfschlauch zu überziehen.. nimmt ebenfalls Spiel weg, wodurch sich die Aussparungen, für den kleinen Bolzen, im drehbaren Frontrahmen, nicht so schnell ausnudeln.
Angenehmer Nebeneffekt ist ebenfalls, dass das wackeln beim Vorderrad bei höhren Geschwindkeiten weniger wackelt.



Btw: den Bolzen hatte ich am Dienstag mir der Hand wieder reingedreht. Wollte es abends festschrauben, hab's vergessen, nicht mehr dran gedacht und steckt immer noch "lose" drin; 140km weiter 🤷🏽‍♂️🤷🏽‍♂️

Ich denke ich bin die letze Zeit zuviel Wald&Wiesenwege und gepflasterte Bauernwege. Wetter ist super, bin n geübter Fahrer, hab viel Zeit in meinen Legend gesteckt um Fehler zu minimieren oder auszumerzen und nutze ihn dieses Jahr so wie sein wildes Aussehen suggerieren lässt.

Werd' erst mal die Idee dem Federring anrauhen probieren 👍
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hilfreich!
Reaktionen: Dr.One
Werd' erst mal die Idee dem Federring anrauhen probieren 👍
Ja habe auch noch nicht so oft Edelstahl a2 oder a4 Federringe benutzt auf der Arbeit haben wir alles aus Edelstahl, ich nahm die Federringe an meinen Monorims, die fressen sich richtig tief in Alu und Stahl ein und haben extra eine scharfe kannte, die auch scharf bleibt. Kann die Schrauben alle öffnen und anziehen wenn ich nur einen Imbus benutze, muss die andere Seite mit keinem weiteren Imbus fest halten, dreht nicht mit.

Bei einem Hersteller von schwerlast Gabelstapler bis 40tonnen ging man weiter. Da wurde in der Produktion Stopmuttern, Unterlegscheiben an vielen stellen Verband und sogar nur noch Federringe benutzt ohne Unterlegscheiben. Die Ingenieure waren sich sicher das Unterlegscheiben nicht helfen und es besser ist wenn der Federring sich an beiden Seiten ein frisst und auf keinem Ring.

Ich selber nehme in verschiedenen Montagen mittlerweile auch wieder lieber Federringe und normale Muttern, so toll finde ich z.b Stopmutter mit Unterlegscheibe nun auch nicht. Man merkt den Unterschied das Schraubverbindungen nicht mit drehen und von nur einer Seite fest gezogen werden können. Stopmutter und Unterlegscheiben Verbindungen muss man immer von von einer Seite anziehen und von der anderen Gegen halten.

In vielen fällen geht die Montage auch viel schneller mit normalen muttern, gleiches wenn man etwas lösen muss.

Man kann es also auch versuchen nur einen Federring ohne Scheibe zu nehmen, solange die Schraube am ende nicht irgendwo gegen an läuft.

Dann frisst der Ring sich in eurem Fall beidseitig schön ein.

Wie es sich mit Titan verhält weiss ich allerdings nicht. Hauptsache man hat gute Federringe die auch etwas aushalten und beim anziehen nicht brechen.


Die, die ich von der Arbeit habe sind richtig gut und scharf. In normalen Stahl und Alu fressen die sich so richtig rein, die Flächen sind direkt angeraut, man merkt wie das packt.


Auf die Qualität achten:

Screenshot_20230610_084930_Samsung Internet.jpg

Screenshot_20230610_084901_Samsung Internet.jpg

Optional kann man mit einem Körner auch noch die Oberfläche anschlagen oder halt diagonale Kerben einsägen eindremeln oder was auch immer. Man muss auch nicht tief einsägen es geht nur um den Grad der entsteht.

Keine Ahnung wie hart euer Titan ist und ob der Edelstahlring am Titan direkt stumpf wird? 🤷
 
  • Hilfreich!
Reaktionen: S1m0n und Dr.One
Die schraube auch schon wieder gebrochen. 3te Mal nun. Orginal Schraube gebrochen. Edelstahl Schraube gebrochen. Titan jetzt auch gebrochen .. vielleicht einfach zu schweißen und beifeilen, bis es einmal passt 🤔
Heute endlich Zeit und Muße gehabt, die schraube zu fixen.
Loch einfach zugeschweißt und die Kontaktfläche ein bisschen höher gelegt (dachte mir dass wäre sinnvoll, da nach oben hin auch die verjüngung ist)
Mit dem Dremel alles passend gefeilt und jetzt sitzt der Lenker wie angegossen, oben das ich die Schnellspanner verkrampft festziehen muss .. bleibt jetzt nur zu hoffen, dass die Lenkerstange mit der Zeit keine Risse bekommt, wenn da keine schraube mehr ist, die wegbrechen kann 😄..

Nebenbei auch den den Federring angeraut, aber trotzdem wieder auf das rote Loctide gesetzt (keine Lust für 2-3 Töpfen neues Fläschen kaufen zu müssen)
 

Anhänge

  • IMG_20230531_150721.webp
    IMG_20230531_150721.webp
    41,4 KB · Aufrufe: 63
  • IMG_20230611_180640.webp
    IMG_20230611_180640.webp
    171,5 KB · Aufrufe: 55
Zuletzt bearbeitet:
Wieviele Drehmomentstützen sind den im Orginal Zustand pro Achse verbaut, ich wage mich zu erinnern das es 4 Stück waren…???
Hier mal mit den sprengringen:
Anhang anzeigen 46030Anhang anzeigen 46031
Auf der Innenseite hab ich die Stützen nun aufgeflext, quasi als Abstandshalter.
Anhang anzeigen 46032
Wenn ich nun den großen Bolzen an der Schwinge schön fest knalle, dreht das Rad nicht mehr richtig frei, da scheint immer noch irgendwas nicht zu passen…?
(Memo an mich:
Mit einer geteilte Felge macht das Reifen tauschen fast schon Spaß 😇)
Ich habe jetzt auch den Motor, denn du hast.
Hab 48V/800W bestellt.. optisch ist es gleich, allerdings hab ich jetzt auch die kurzen Seitenstücke.
Lustigerweise brauch ich jetzt keine Unterlegscheibe mehr, damit der Motor sitzt (wäre auch kein Platz für)
Der Motor hat deutlich weniger Vibrationen als meine vorherigen. Auch sind Aussparungen an der Fläche zu sehen wo die Bremsscheibe hin kommt. Im Leerlauf dreht er 64kmh, mit mir drauf erreiche ich stabil 53-55kmh (max. 57,8 kmh), bei ca 80kg
Allerdings verhält er sich beim fahren anderes..
Zum einen fühlt er sich schwächer an im Anzug und beschleunigt auch anders...
IO Murks 48V/1000W & Kaabo 60V/1000W: Rückzug auf ≈40kmh und klettert dann langsam weiter
Kaaboo 48V/800W: Zieht bis 48-50kmh durch..bei 20-25kmh holt der Motor noch Mal Luft (kann's nicht anders beschreiben, ist wie eine minimale Zugspause) und klettert ab 50kmh langsam hoch

Ist nicht unbedingt schlechter, aber wenn man 17k km mit einem Motor runter hat, spürt man den Unterschied schon.

Ansonsten hat er hat andere Kugellager. Nämlich: 1x 6202RS, 1x 6003RS.
IO Murks 48V/1000W aka 60V/1000W: 1x6202RS und 1x6203RS
Magnete sind trotzdem 45mm; auf die Wicklungen zu messen hatte ich keinen Nerv, nachdem die SKF Kugellager auf einer Seite nicht gepasst hatten.
Deshalb hab ich auf einer Seite dann das originale Kugellager drin gelassen und vorsorglich alles gut gefettet Rollermops Rollermops ;)
 

Anhänge

  • lv_0_20230710130207.mp4
    8,7 MB
  • lv_0_20230710132307.mp4
    21,5 MB
  • lv_0_20230710131011.mp4
    8,8 MB
  • IMG_20230710_124422_320.webp
    IMG_20230710_124422_320.webp
    70,9 KB · Aufrufe: 47
  • IMG_20230710_143919.webp
    IMG_20230710_143919.webp
    118,7 KB · Aufrufe: 47
  • IMG_20230710_143934.webp
    IMG_20230710_143934.webp
    73,5 KB · Aufrufe: 48
Zuletzt bearbeitet:
Was ist aus den anderen Motoren geworden?
-ein Motor verrichtet seine Arbeit jetzt in einem g30 🚀
-der andere Motor ist durch dusseligkeit kaputt gegangen..
Dienstags vorne eine Platten, Mittwochs hinten einen Platten.
Freitags dann das Motorkabel ab reifen durchgescheuchert, weil genervt eingebaut 👎
Die Spannung von den Phasen hat bei Vollspeed die Hall-Sensoren zerstört.. logisch, wenn 48v auf 5v treffen. Auch hatten Stücke der geplantzen HallSensoren schaden am Strator, Magente und einzelnen Andern angerichtet.
Bei IO Murks wollte ich mir dann einen neuen Motor kaufen...hatte extra beim Support nachgefragt, ob ich vorbei kommen und den 1000W Motor bar kaufen und mitnehmen kann. Wäre kein Problem sie würden in Krefeld bescheid sagen.
Ich 1½std nach Krefeld; RE7 fällt Mal wieder aus (wie soll es anders sein), dort angekommen wollen die mir den 500W Motor andrehen. Den 1000W Motor nur zwangsweise mit Controller und 100€ mehr 🤦‍♂️..
Auf dem Rückweg fällt dann natürlich auch noch der Schienenersatzverkehr vom ausfallenden RE7 aus 🤦‍♂️🤦‍♂️
Tja, was soll ich sagen? -da hab ich mir den Motor einfach in China bestellt... Montags bestellt, die Woche darauf Mittwochs per FedEx angekommen
 

Anhänge

  • Screenshot_2023-07-10-13-52-23-572_com.whatsapp-edit.webp
    Screenshot_2023-07-10-13-52-23-572_com.whatsapp-edit.webp
    115,9 KB · Aufrufe: 47
  • Screenshot_2023-07-10-13-53-07-521_com.whatsapp-edit.webp
    Screenshot_2023-07-10-13-53-07-521_com.whatsapp-edit.webp
    87,1 KB · Aufrufe: 43
  • Screenshot_2023-07-10-13-53-36-761_com.whatsapp-edit.webp
    Screenshot_2023-07-10-13-53-36-761_com.whatsapp-edit.webp
    95,3 KB · Aufrufe: 47
  • IMG_20230710_171853_945.webp
    IMG_20230710_171853_945.webp
    82 KB · Aufrufe: 51
Hallo,
ich habe mir gerade einen fast neuen Lite geholt und ihn gleich zerlegt. So toll ich den Roller für eine "deutsche Zulassung" auch finde, an jeder Stelle kann man ihn verbessern. Die ganze Achskonstruktion ist kpl. "banane". Für ein angetriebenes Spielzeug, was 22 läuft, mag das ok sein, aber dann auch nicht für diesen Preis. Die Radlagerinnenbuchse musste ich passig drehen, Radlager sind nun von SKF. Die Distanzhülsen außerhalb der Radlager sind ohne jegliches Verhältnis und ohne planen Stirnabschluss. Die Achsbolzen u. Federbolzen sind zu kurz. Beide Schwingarme torsieren ohne Bezug um zu kurze, schlecht gelagerte Achsen in schlechten Billiglagern. Alles scheint planlos zusammengezogen u. mit "hochfest" verklebt zu sein, sogar die Ladebuchse im Rahmen - ganz fürchterlich. Nach ersten (leichten) Verbesserungen federte der Roller gleich mehr aus, und die Federung wurde halbwegs sensibel.. Es gibt gehärtete Linearführungsachsen und sog. DU-Bundbuchsen. Damit ließen sich die Schwingen ordentlich lagern - oder gleich ausspindeln u. Nadellager rein. Man sollte die Schwingachsen dann innen fixieren u. sie somit nur außen in den Schwingen lagern, die Achsen so ablängen, daß sie von außen mit Schraubenköpfen passig das Axialspiel über Anlaufscheiben eng halten. Wenn die Radachse ordenlich geführt sehr fest verschraubt wird, können die Schwingen darüber eine torsionsfreie Einheit bilden. Die Federachse kann vernachlässig werden u. prinzipiell bleiben, sollte in ihrer Länge dringend ausreichend "Spiel" haben. Da ich einen "Lite" habe, sind die ungenauen Nasenscheiben vorn rausgeflogen. Das Vorderrad wird beim Bremsen nur in die Schwinge gedrückt. Naja, einen Lenkungsdämpfer verbaue ich auch noch - mit eigener Halterung. Die Lager vom Steuersatz musste ich wiederum einkleben, da man sie in den Rahmenkopf reinwerfen konnte, alles nicht einstellbar war - nun geht´s. Auch hat der Controller nach Shunt-Mod zur Sicherheit eine Luftkühlung bekommen. Dafür musste ich haufenweise Silikon aus allen Ecken kratzen. Dieses "Knallen" des Negativfederanschlages nervt auch u. ist auf Dauer sicher nicht gesund. Da sollte man mal in dem Federachsgehäuse Platz für ein Gummielement schaffen, in das die Schraubenköpfe der Federschrauben dann gedämpft werden. ...weil, Springen macht mit dem Roller Spaß ;-)
 
ach, und noch was... IO Hawk hat einen sicher coolen Roller in Deutschland eingeführt, leider an neuralgischen Stellen unwesentlich verbessert. Ich habe aber den Eindruck, daß der Support reaktionsschnell u. bemüht ist. Wir sollten mit unserem Händler nachsichtig umgehen u. dieser wiederum die Roller wenigstens 🙏 besser montieren 😉. Ich bin Fahrradmechanikerin u. weiß, was für'n "Murks" auch dort (bei Pedelecs) gerade gebaut wird, die Qualität dramatisch gesunken ist
 
Logbuch Eintrag
Ich habe vergessen, wie viel Kilometer ich mittlerweile runter habe, aber deutlich über 15k..
Gestern ist mir vorne die Schwingenschraube gerissen, die die Federung stützt. Plötzlich ging's vorne an zu klackern als wäre die Bremsanlage verrutscht und schliff immer wieder an einer Strebe von der Felge..
War doch noch n länger Weg bis nach Hause, dort stellte ich dann fest, dass nicht die Bremsanlage verrutscht war, sondern die Schraube gerissen. Hätte ich das vorher gewusst wäre ich vermutlich nicht schnell nach Hause gefahren, aber ist ja zum Glück nichts passiert .
Einmal in meiner IO Murks Zeit, war IO Hawk zumindestens kompetent .. heute kurz hingefahren, die Schrauben gekauft (waren auf Anhieb die richtigen 👍), eingebaut und fertig ist das ganze wieder 😄
 

Anhänge

  • IMG_20230822_193939.webp
    IMG_20230822_193939.webp
    51,8 KB · Aufrufe: 49
  • IMG_20230822_172953.webp
    IMG_20230822_172953.webp
    75,9 KB · Aufrufe: 49
  • IMG_20230822_173014.webp
    IMG_20230822_173014.webp
    61,6 KB · Aufrufe: 56
  • Liebe zum Detail! (2 Punkte)
Reaktionen: Dr.One und Gerhard
Was soll ich sagen?
Vergangene Woche irgendwann ist auch die hintere Schwingenschraube gebrochen, die die Federung stüzt..jetzt könnte man meinen die Materialermüdung sei eventuell normal, doch hatte ich die Schrauben erst Anfang diesen Jahres gewechselt, als ich die Gleitlager gewechselt hatte 🤔
Bei der Inspektion dann festgestellt, das auch eins der überteuerten Bronze Gleitlager aus Spanien gebrochen war (das zweite stand kurz davor)..
Kurz zurück erinnert: vor ca 2Wochen fing mein Legend an, in schnellen Kurven "schwammig" zu wirken. Als ich die Schrauben nachziehen wollte, waren aber noch alle fest..

Ich kann mir das nur wie folgt erklären: Dadurch das ein Bronzelager gebrochen war und die Aufhängung praktisch schief stand, ist dann auch die Schwingenschraube gerissen?!


Jedenfalls schraube ausgetauscht, und die Bronzelager gegen die Iglidur Gleitlager getauscht .. alles wieder top! Die alten Iglidur Lager sagen noch gut aus.. eigentlich kaum Gebrauchsspuren
 

Anhänge

  • IMG_20230911_175005.webp
    IMG_20230911_175005.webp
    62,9 KB · Aufrufe: 43
  • IMG_20230911_174958.webp
    IMG_20230911_174958.webp
    99,3 KB · Aufrufe: 45
  • IMG_20230911_174624.webp
    IMG_20230911_174624.webp
    64,7 KB · Aufrufe: 39
  • IMG_20230911_174651.webp
    IMG_20230911_174651.webp
    65,8 KB · Aufrufe: 49
  • IMG_20230911_175107.webp
    IMG_20230911_175107.webp
    144 KB · Aufrufe: 51
Zuletzt bearbeitet:
  • Liebe zum Detail! (2 Punkte)
Reaktionen: Gerhard
bleibt jetzt nur zu hoffen, dass die Lenkerstange mit der Zeit keine Risse bekommt, wenn da keine schraube mehr ist, die wegbrechen kann 😄..
Also gerissen ist bisher nichts, trotzdem wurde der Lenker wieder wackelig, obwohl alle Schrauben weiterhin fest waren 🫠
Als Fehlerquelle konnte ich die kleine Schraube identifizieren, womit die Lenkstange mit der Welle verbunden ist (originale war damals gerissen, als ich sie das erste mal aufschrauben wollte)... die bekommt jetzt wohl die ganzen Kräfte ab und ist fast so krumm wie eine Banane 🍌

Eine neue Schraube löste das Problem jetzt kurzfristig, allerdings scheinen mir die wände der Schraube n bisschen dünn.. wird zwar als M8 x 29 gehandelt, aber nur das Gewinde fürs Gegenstück ist M8, die Schraube selbst, dünner wie gängiges M8

Als nächstes werde ich die Kupferhülsen entfernen, damit die Löcher einen grösseren Durchmesser haben und die Schraube durch eine echte M8 x 30 Hülsenmutter ersetzen, in der Hoffnung dass diese dann stabiler ist.

Da ich den Legend eigentlich nie zusammen klappe, denke ich, dass ich die Kupferhülsen gefahrlos entfernen kann, da sie in erster Linie eine Lagerfunktion haben, wie in den Schwingen

Edit: Oder ich benutze eine länger Schraube als Gegenstück, die komplett bis hinten in die Hülse reingeht 🤔
 

Anhänge

  • IMG_20230920_140824.webp
    IMG_20230920_140824.webp
    60 KB · Aufrufe: 38
  • Screenshot_2023-09-20-13-56-16-720_com.alibaba.aliexpresshd-edit.webp
    Screenshot_2023-09-20-13-56-16-720_com.alibaba.aliexpresshd-edit.webp
    47,7 KB · Aufrufe: 39
  • Erstaunt
Reaktionen: Growler
Was machst du bloß mit den Dingern?:eek:
Ich hatte bei km-Stand ~5400 im Rahmen einer großen Wartung alle diese Achsen ausgebaut.
Keine einzige war krumm. Ich habe sie mit Schleifvlies gesäubert, frisch gefettet und wieder eingebaut. Und das, obwohl ich zumindest für die 4 Achsen in denSchwingen auch neuen Ersatz an Lager hatte.
 
  • Strahlend
Reaktionen: S1m0n
Was machst du bloß mit den Dingern?:eek:
So damit fahren, dass es Spass macht und sein Aussehen suggeriert..besonders die Rheinwiesen haben es mir angetan 😄,
Außerdem will ich nicht immer wieder ersetzten müssen..

Ich hatte bei km-Stand ~5400 im Rahmen einer großen Wartung alle diese Achsen ausgebaut
5,4 😅 (in was für einem Zeitraum?).. ich dürfte jetzt kurz vor 20k angekommen sein (seit Dez.21 // ca 700-900km im Monat) und ich gebe zu, dass ich nicht erwartet hatte, dass der Legend überhaupt solange bei mir überlebt. Die Schraube hatte ich letztes Jahr im April eingesetzt, da dürfte ich etwa 4-5k gehabt haben.
 

Anhänge

  • lv_aeu0k987gh6g56f4d.mp4
    19,3 MB
  • Hilfreich!
Reaktionen: HansPeter203
5,4 😅 (in was für einem Zeitraum?)
In etwas über zwei Jahren, aber das ist nicht das Thema.
Bei mir sind die Achsen nach der Strecke noch im Prinzip einwandfrei, deine gehen nach der Strecke in gelb angemalt glatt als Bananen durch. 🙈
Vielleicht mache ich mir einfach zu viele Gedanken um materialschonendes Fahren.😇

Für das Knickgelenk würde ich an deiner Stelle ein etwa 38 mm langes Stück aus gehärteter Präzisionswelle in Betracht ziehen. Wenn du ohnehin so gut wie nie klappst, dann sind die fehlenden Schrauben in den Enden zu verschmerzen. Dank der Klemmhülse darüber kann die Achse nirgendwo hin.
 
  • Hilfreich!
Reaktionen: S1m0n